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  • Expertentipps

    • POP3, SMTP und IMAP – Wie E-Mails verwaltet werden

      • Häufig stößt man bei Produkten im Internetbereich und E-Mail Postfächer auf die Abkürzungen POP3, SMTP oder IMAP. Doch was bedeuten eigentlich diese Abkürzungen und wie betrifft uns das als Kunde? Diese Fragen versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten, in der Hoffnung, dass deine E-Mail-Verwaltung dadurch komfortabler und verständlicher wird.
        Die Protokolle
        Jeder Datenaustausch im Internet und zwischen Servern oder Endgeräten findet über so genannte „Protokolle“ statt. Diese Protokolle sind definieren wie das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten auszusehen hat und wie man grundsätzlich kommuniziert. Ähnlich wie Straßenverkehrsregeln an dich sich jeder zu halten hat. E-Mails unterliegen den Protokollen POP3, SMTP oder IMAP. Und je nachdem ob eine verschlüsselte Verbindung stattfindet, kann diese noch via SSL gesichert sein – doch SSL betrachten wir in Ruhe in einem anderen  Beitrag. Grundsätzlich ist das Standardprotokoll für E-Mail Empfang bzw. Versand das POP3- und das SMTP-Protokoll – die zwei gehören übrigens immer zusammen. IMAP ist eine Weiterentwicklung und bietet andere Vorteile, ist dafür aber auch „egoistischer“ und möchte, wenn überhaupt, nur mit SMTP zusammenarbeiten. Warum? Sehen wir uns diese drei Protokolle mal genauer an:
        Das POP3 Protokoll
        Wenn jemand von POP3 redet, dann meint er damit die E-Mail Einstellungen die für den E-Mail Empfang zuständig sind – also nur dem reinen Abholen von neuen E-Mails damit diese auf deinem PC, Smartphone oder wo auch immer geladen und angezeigt werden. Allerdings ist POP3 auch etwas egoistisch und holt immer alle E-Mails vom Server ab und gibt diese letztendlich dem Programm das mit POP3 eingerichtet ist und von dir aufgemacht wurde. Sprich nach dem Abholen hat der Server keine E-Mails mehr zum Abholen, alle E-Mails befinden sich nun auf dem einen Endgerät.
         
        Wenn wir das auf unsere Welt umlegen, dann könnte man das mit einem Drucker vergleichen. Ein Dokument wird einmal auf dem Drucker ausgedruckt (das sehen wir jetzt mal als „E-Mail“) und du schickst einen Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ (das ist unser „Endgerät“) zum Drucker hin um dieses Dokument abzuholen.  Wenn der Mitarbeiter das Dokument vom Drucker abgeholt hat, dann steht es keinem anderen Mitarbeiter mehr zur Verfügung. Je nachdem welchen Mitarbeiter (sprich PC, Laptop oder Smartphone) du zum Drucker schickst, hat eben nur dieser dieses Dokument.
         
        Wie du siehst gibt es dadurch einen erheblichen Nachteil: Wenn du mehrere Endgeräte verwendest, dann weißt du irgendwann nicht mehr, welches Endgerät welche E-Mails gespeichert hat und es kommt zu großen Datenmissständen. POP3 ist also nur sinnvoll, wenn du nur ein einziges Endgerät für den E-Mail Empfang verwendest.
        Das IMAP Protokoll
        IMAP ist eine Weiterentwicklung und kann neben E-Mails empfangen auch E-Mails senden. Genaugenommen empfängt und sendet IMAP nicht, sondern es synchronisiert. Sprich du kannst mit IMAP E-Mails auf mehreren Endgeräten lesen und versenden. Jedes Endgerät das mit IMAP eingerichtet ist, hat demzufolge den gleichen E-Mail Datenstand. Egal ob du auf deinem Smartphone ein E-Mail schreibst und versendest, via IMAP hat dein Laptop dieses E-Mail nach wenigen Minuten ebenfalls. Das wirkt sich übrigens nicht nur auf das Empfangen und Versenden von E-Mails aus, sondern auch auf das Verschieben in Ordner oder dem Löschen von E-Mails an sich.
         
        Wenn wir das wieder auf das Beispiel mit dem Drucker vergleichen, dann ist das so als ob jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ eine Kopie des Dokuments vom Drucker holt. Jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ kann nun dieses Dokument abholen und anzeigen. So lange bis das Dokument gelöscht wird oder von einem Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ geholt wird. Und weil der Mitarbeiter mit dem "POP3" Ausweis richtig egoistisch ist, nimmt er auch allen Mitarbeitern mit dem Ausweis "IMAP" die Dokumente weg, die er soeben vom Drucker geholt hat.
         
        Das SMTP Protokoll
        Mit SMTP sind nun zu guter Letzt die Postausgangsservereinstellungen gemeint, sprich jene E-Mail bzw. Servereinstellungen die den E-Mail Versand regeln. SMTP arbeitet primär mit POP3 zusammen, kann aber auch bei IMAP verwendet werden. Im Gegensatz zu den anderen zwei Protokollen (POP3 und IMAP) speichert SMTP nichts, sondern kümmert sich nur darum das eine E-Mail versendet wird. Kannst du also keine E-Mails versenden, dann gibt’s eventuell Probleme bei den SMTP Einstellungen.
         
        Vergleichen wir das wieder mit unserem Drucker, dann ist SMTP als das Datenkabel zwischen PC und Drucker anzusehen. Wenn das Kabel defekt ist, dann kannst du auch kein Dokument zum Drucker senden. Egal wie viele Seiten du im Word oder im Excel erstellt und zum Drucker gesendet hast, es wird eben nicht funktionieren.
        Wann soll man nun welches Protokoll verwenden?
        Verwendet man nur ein Endgerät um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu lesen, dann kann man das mittels POP3 & SMTP realisieren. Man muss sich nur im Klaren sein, dass alle E-Mails verloren sind, wenn das Endgerät plötzlich defekt ist oder gestohlen wurde.

        Möchte man jedoch, dass
        der E-Mail Server alle E-Mails trotzdem gespeichert hat, obwohl man ein oder mehrere Endgeräte verwendet um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu empfangen und zu senden und überall der gleiche Datenstand betreffend E-Mails und Anhänge vorhanden ist,  
        dann sollte man die E-Mail Einstellungen primär mittels IMAP konfigurieren.
        Doch Vorsicht, nicht alle Anbieter unterstützen IMAP kostenlos, da IMAP nämlich auch mehr Speicherplatz auf dem Mailserver benötigt, da ja alle deine E-Mails und deren Anhänge dort gespeichert sind. Außerdem empfiehlt es sich, alle Endgeräte auf IMAP umzustellen, da sonst eine POP3 Konfiguration deinen ganzen Datenstand deiner E-Mail Adresse bzw. deines E-Mail Postfachs durcheinander bringen kann.
         
        Wie lauten die E-Mail Konfigurationseinstellungen bei Magenta Business?
        Wenn du nur ein Endgerät einrichten möchtest dann kannst du POP3 und SMTP verwenden:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der POP3 Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 995 (mit SSL) oder Port 110 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort)  
        Wenn du mehrere Endgeräte für eine E-Mail Adresse bzw. ein E-Mail Postfach verwendest oder willst, dass der E-Mail Server deine E-Mails trotzdem speichert, dann verwende IMAP:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der IMAP Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 993 (mit SSL) oder Port 143 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort) Wie kann ich mein Endgerät bzw. meine Software für den Empfang und das Versenden von E-Mails nun konfigurieren?
        Es gibt bereits unzählige Anleitungen im Internet, die eine Konfiguration bzw. eine Einrichtung erklären, hier eine Liste der gängigsten:
         
        Magenta E-Mail Einrichtung für dein Handy Einrichten eines Internet-E-Mail-Kontos in Outlook 2013 oder Outlook 2016 Hinzufügen eines E-Mail-Kontos zu Outlook Einrichten von E-Mail in der Mail-App für Windows 10 E-Mail-Account auf dem iPhone, iPad oder iPod touch hinzufügen Einrichten von E-Mails in der Android-E-Mail-App  
        Ich hoffe ich konnte dir neues Wissen rund um E-Mails vermitteln. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.
        [...]
    • TELE.RING IST MAGENTA

      • Wir freuen uns, alle Schlaubergerinnen und Schlauberger hier in unserer Magenta Community zu begrüßen.
        Gleich zu Beginn geben wir dir die wichtigste Info vorab: Eins ist fix: Es ändert sich nix!
        Alle Informationen rund um das Thema tele.ring ist Magenta findest du hier kompakt zusammengefasst.
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Vertragskunden?
        Ich bin Vertragskunde und wechsle in die Magenta Welt.
        Mit der Umstellung steht dir ab sofort die gesamte Magenta Produktvielfalt zur Verfügung abseits davon ändert sich nichts:
        * du behältst deinen aktuellen Vertrag
        * den aktuellen Tarif
        * und die aktuellen Konditionen (Zahlungsmodalitäten, AGB, Einmalgebühren)
        Zusätzlich kannst du nach der Umstellung auch noch die Magenta Vorteile nutzen.
         
        Ändern sich meine bestehenden tele.ring Konditionen?
        Die Konditionen deines Vertrags bleiben gleich:
        * Tarif- und Vertragskonditionen: deine bestehenden tele.ring Konditionen bleiben bestehen
        * Zahlungsmodalitäten: Es ändert sich an SEPA Lastschrift, Zahlschein, Zahlungsempfänger und Abbuchungszeitraum überhaupt nichts.
        * AGB: Auch die AGB deines derzeitigen tele.ring Vertrags bleiben bestehen und erfahren keine inhaltlichen Änderungen, der Vertrag wird unverändert weitergeführt.
        * Einmalgebühren: Behältst du deinen derzeitigen tele.ring Tarif bei, kommt es auch zu keinen Änderungen bei den Einmalgebühren. Erst wenn du auf einen Magenta Tarif wechselst, gelten die Gebühren und Konditionen von Magenta.
         
        Habe ich auf Grund der Umstellung ein außerordentliches Kündigungsrecht?
        Bei tele.ring handelt es sich um eine Marke der T-Mobile Austria GmbH. Tele.ring nutzte auch schon in der Vergangenheit das Mobilfunknetz der T-Mobile Austria GmbH.
        Da es im Zuge der Auflassung der Marke tele.ring zu keinerlei inhaltlichen Änderungen deines bestehenden Vertrages kommt, besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht.
         
        Sind weiterhin Verlängerungen möglich?
        Vertragsverlängerungen mit tele.ring Tarifen sind auch weiterhin möglich, mit Ausnahme einiger älterer Tarife, die aber schon seit Juli 2019 nicht mehr verlängert werden können.
         
        An welchen Servicekanal wende ich mich als tele.ring Vertragskunde?
        Als ehemaliger tele.ring Vertragskunde findest du hier alle Infos welche Vielzahl an Servicekanälen dir nun zur Verfügung steht. 
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Wertkartenkunden?
        Für unsere tele.ring Wertkartenkunde ändert sich nichts. Du bleibst weiterhin in der tele.ring Welt. 
         

        [...]
    • Tipps zur aktuellen Situation

      • Die kommenden Tage sind Neuland für uns alle, vor allem auch was den täglichen Ablauf betrifft. Homeoffice ist mitunter zum zentralen Thema geworden, welches möglicherweise viele Fragen aufwirft. Wir haben die wichtigsten Themen auf einen Blick zusammengefasst:
         
        So optimierst du dein Home Office
        Mit scheinbar einfachen Schritten kannst du dein Internet für Home Office nochmal optimieren. 
         
        1) Router richtig platzieren
        Ist und bleibt die Nummer eins der wichtigsten Maßnahmen. Die WLAN oder LTE Performance kann durch den richtigen Standort deutlich verbessert werden. 
         
        2) Festnetzanschluss verwenden
        Verwende, wenn möglich, einen Festnetzanschluss für Home Office, da dieser in der Regel eine stabilere Verbindung zum Internet hat. 
         
        3) LAN vor WLAN 
        WLAN ist eine äußerst praktische Art sich mit dem Router zu verbinden, sind jedoch zu viele Geräte mit dem WLAN verbunden, dann verschlechtert sich die Performance. Das LAN-Kabel ist möglicherweise nicht so praktisch, verbessert aber auch die Stabilität. 
        Hast du keine Möglichkeit LAN zu verwenden, halte die Anzahl der Verbraucher (zB.: Fernseher, Internetradio, etc.) im WLAN gering und trenne sie. 
         
        Noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema: 
        Home Office für Arbeitnehmer (https://www.magenta.at/faq/#!beliebteste+fragen/frage/22913) Home Office für Unternehmen ( https://businessblog.magenta.at/home-office-coronavirus) Router richtig platzieren (https://blog.magenta.at/2018/10/19/router-platzieren ) So bringst du deinen Speed auf Kurs (https://blog.magenta.at/2018/09/12/stoerung-beheben) Kabeltechnologie einfach erklärt (https://blog.magenta.at/2018/11/05/kabeltechnologie-einfach-erklaert)  
        Wir sind für dich erreichbar
        Serviceteam auf digitalen Kanälen https://www.magenta.at/service/#whatsapp
        Informationen zu den Shops https://www.magenta.at/sonderinfo-shops 
         
        Informationsplattformen von Magenta
        Schaut auch auf unseren anderen Kanälen vorbei, wir werden euch am Laufenden halten und es wird auch viele Tipps & Tricks für diese Tage geben. 
        Newsroom: https://newsroom.magenta.at  Der allgemeine Blog: https://blog.magenta.at  Unser Businessblog: https://businessblog.magenta.at   
        Und Achtung! Vorsicht vor Phishing & Cyberkriminalität in diesen Zeiten
        Die auftretenden Veränderungen sind nahezu eine Einladung für Cyberkriminalität und es existieren schon sehr viele Phishing Fallen. Daher auch unser Appell, passt auf wem ihr eure Daten gebt und welche Programme ihr zu dem Thema nutzt. Solltet ihr die Anwendungen nicht kennen, nicht gleich trauen und vorher nähere Informationen einholen. Meist seht ihr bei einer simplen Onlinerecherche dann auf den ersten Blick, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienst handelt oder nicht. 
        Hier ein Beispiel von Vielen: https://futurezone.at/digital-life/achtung-diese-coronavirus-karte-stiehlt-passwoerter/400778597 
          
         
        [...]
    • ANLEITUNG - NAT-TYP OFFEN Router: B529s-23a (PS4)

      • Hallo zusammen,
        hier eine Anleitung um auf der PS4 bei Spielen der Call of Duty - Reihe einen offenen Nat-Typen zu bekommen:
         
        Modem: B529s-23a
        Spiele: Call of Duty - Reihe (Anleitung funktioniert auch für andere PS4 Spiele, nur braucht man hier noch die Ports für das Spiel, diese findet man in Google)
         
        Hier die Anleitung für "Business APN":
        1. Modem Webinterface aufrufen (im Internetbrowser 192.168.8.1 eingeben).  (Bild 1) 
        2. Auf "Einstellungen" klicken. (Aufforderung zur Passworteingabe (dieses steht wenn nicht geändert unten am Modem)). (Bild 1)
        3. Auf Menüpunkt "Verbindungsaufbau" klicken. (Bild 2)
        4. Im Reiter "Verbindungsaufbau" auf "Profilverwaltung" klicken. (Bild 3)
        5. Hier auf "Neues Profil" klicken und folgendes eingeben (Bild 4):
                                                                                                      Profilname: Wie von Ihnen gewünscht
                                                                                                      Benutzername: NICHTS EINGEBEN
                                                                                                      Passwort: NICHTS EINGEBEN
                                                                                                      IP-Typ: IPv4 & IPv6
                                                                                                      APN: business.gprsinternet
        6. Jetzt nur noch auf "Speichern" und "Übernehmen" klicken.
         
        Hier die Anleitung für die "Portweiterleitung":
        1. Modem Webinterface aufrufen (im Internetbrowser 192.168.8.1 eingeben).  (Bild 1)
        2. Auf "Einstellungen" klicken. (Aufforderung zur Passworteingabe (dieses steht wenn nicht geändert unten am Modem)). (Bild 1)
        3. Auf Menüpunkt "Sicherheit" klicken. (Bild 5)
        4. Im Reiter "Sicherheit" auf "Portweiterleitung" klicken. (Bild 6)
        5. Hier auf "Hinzufügen" klicken und nach der Reihe die Ports wie auf (Bild 7) angezeigt eingeben. (einfach genau so abschreiben)
        Noch zur Info: 
        Name, dieser ist egal (ich habe PS4 genommen).
        LAN-IP-Adresse, hier wird die IP von der PS4 genommen. (erkläre ich darunter wie ihr eine "Statische IP" an der PS4 vergebt).
        Status, hier ist wichtig das bei allen "An" eingestellt ist sonst funktioniert es nicht.
        Wichtig ist auch, dass man nach jedem 2. oder 3. eingegebenen Port auf  "Übernehmen" klickt, denn es kann sein das die Seite neu lädt und dann sind die eingegebenen Ports weck. 
         
        Hier die Anleitung für Statische IP auf der PS4:
        1. Bei PS4 auf Einstellungen.
        2. In den Einstellungen auf "Netzwerk".
        3. Hier auf "Internetverbindung einrichten" klicken.
        4. Auf "WLAN" oder "LAN-Kabel verwenden" klicken (je nachdem was man verwenden möchte).
        5. Jetzt auf "Benutzerdefiniert" klicken.
        6. Im Reiter: "IP-Adresseneinstellugen" auf "Manuell" klicken.
        7. Hier folgendes eingeben:
                                                IP-Adresse: 192.168.8.xx  (xx steht für irgendeine Zahl zwischen 10 - 99, wichtig ist nur das auch bei der "Portweiterleitung" dieselbe eingegeben wird)
                                                Subnetzmaske: 255.255.255.0
                                                Standard-Gateway: 192.168.8.1
                                                Primärer DNS: 192.168.8.1
                                                Sekundärer DNS: 0.0.0.0
         
        8. Im Reiter: "MTU-Einstellugen" auf "Automatisch" klicken.
        9. Im Reiter: "Proxy-Server" auf "Nicht verwenden" klicken.
        10. Jetzt auf "Internetverbindung testen" klicken.
        Hier sollte jetzt bei "NAT-Typ" Typ 2 stehen dann dürfte alles geklappt haben.
         
        Das wars jetzt, nur noch PS4 und Modem Neu starten und mit offenen NAT-Typ Zocken. 
         
        Viel Spaß!
         
         
         
         
         
         
         







        [...]
    • Domain – Eigentümer, technischer Kontakt und Updates

      • Nachdem ich im Artikel „Was ist eigentlich eine Domain?“ erklärt habe, warum es überhaupt Domains gibt und wie diese aufgebaut sind, möchte ich diesmal auf einige vertragliche und rechtliche Dinge zu sprechen kommen. Ich versuche dabei stets das doch recht trockene Thema so interessant wie möglich zu gestalten 
         
        Wem gehört eigentlich eine Domain?
        Eine Domain gehört entweder einer Einzelperson oder einem Verein, Organisation oder Unternehmen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Einzelpersonen in der gesamten EU durch die DSGVO bei Domains nicht öffentlich einsehbar sind. Warum erwähne ich das hier? Weil man jede Domain und deren Eigentümer öffentlich einsehen bzw. abfragen kann. Man nennt das bei einer Domain eine whois-Abfrage (englisch: ‚who is‘ = ‚wer ist').
        whois-Abfrage
        Eine whois-Abfrage kann man für jede Domain machen. Eine recht übersichtliche Abfrage kannst du z.B. auf whois.domaintools.com durchführen. Trage dazu einfach die Domain und die entsprechende Top-Level Domain in das Abfragefeld ein:

         
        Ein Klick auf „Search“ sollte dann nach wenigen Sekunden einige Informationen liefern, die ich dir hier genauer erklären möchte:

         
         
        Spannend oder?
        Bitte vergiss nicht: Wenn du eine Domain abfragst die einer Privatperson gehört, dann siehst du nur die Registrardaten - nicht die Daten des Eigentümers. Allerdings kann man diese Daten bei berechtigtem Interesse auch erheben lassen. Berechtigtes Interesse ist dann vorhanden, wenn man z.B. die Domain kaufen möchte oder ein Recht (Urheberrecht, Markenrecht, etc.) verletzt wurde.
         
        Jede Registrierungsstelle einer Top-Level Domain bietet ebenfalls eine eigene whois-Abfrage die sich meist aber nur auf diese Top-Level Domains beschränkt:
         
        Für .at | .or.at | .co.at 
        www.nic.at/de/meine-at-domain/domain-suche/whois Für .de
        www.denic.de/webwhois/ Für .ch
        www.nic.ch/de/whois/ Für alle möglichen Top-Level Domains
        whois.domaintools.com Was bedeutet das für mich wenn ich eine Domain besitze?
        Wenn du eine Domain besitzt, dann bedeutet das für dich, dass du verpflichtet bist, das eine whois-Abfrage aktuelle Daten beinhalten muss. Es gibt, wie schon im Artikel  „Was ist eigentlich eine Domain?“ erwähnt, Registrierungsstellen die dir die Nutzungsrechte einer Domain entziehen, sollte festgestellt werden, dass die dort hinterlegten Daten veraltet sind. 
         
        Überprüfe deshalb 1x jährlich deine eigenen Domaindaten über eine whois-Abfrage und korrigiere gegebenenfalls die dort hinterlegten Daten bei deinem Domain-Registrar bei dem du die Domain verwaltest und bezahlst. 
        Ich möchte eine Domain kaufen, die schon registriert ist
        Wenn du dich mit dem derzeitigen Domaininhaber geeignet hast, dann kannst du einen Domain-Inhaberwechsel auslösen. Wichtig: Löse keinen Domain-Inhaberwechsel einer Domain aus, wenn der derzeitige Domaininhaber nichts davon weiß oder diesen auch nicht abgesegnet hat. Das verursacht nur viel Aufwand und viel Ärger. 
         
        Erkundige dich beim derzeitigen Domaininhaber bzw. Registrar nach dem so genannten Auth-Code (Authentifizierungscode) - mittels diesem Code kann man Domains bequem und schnell übertragen bzw. transferieren Bestelle die gewünschte Domain bei deinem Domain-Registrar und aktiviere im Bestellprozess die Option "Ich möchte einen Provider- bzw. Inhaberwechsel veranlassen", z.B. bei uns unter www.magenta.at/business/domains/ Im Zuge des Bestell- bzw Herstellungsprozesses erfragen wir den Auth-Code Gibt es keinen Auth-Code so übermitteln wir ein Formular für den Inhaberwechsel. Dies muss von dir wie auch vom alten Domaininhaber ausgefüllt und unterzeichnet und an uns retourniert werden Oft werden dann innerhalb des Herstellungsprozesses E-Mails an beide Vertragspartner versendet, die einen Bestätigungslink enthalten Wichtig: Der bisherige Domaininhaber bekommt diese E-Mail auf jene E-Mail Adresse die im whois ersichtlich ist Das jeweilige E-Mail mit den Bestätigungslinks hat nur eine begrenzte Gültigkeitsdauer - deshalb ist es wichtig, dass man im Vorfeld alle Punkte und Kosten mit dem bisherigen Domaininhaber abklärt Ist der Auth-Code korrekt dann wird der Domaintransfer bzw. Inhaberwechsel innerhalb von 24h in die Wege geleitet - dies wird meist via E-Mail bestätigt. Was ist bei einem Domainumzug bzw. Inhaberwechsel zu beachten?
        Egal ob eine Domain von einem Provider zu einem anderen übersiedelt wird oder der Inhaber einer Domain wechselt, es gibt immer gewisse Punkte zu beachten auf die ich hier kurz eingehen möchte:
         
        Eine Domain kann man umziehen wohin man quasi möchte. Besitzt du eine .at-Domain und möchtest mehr Service oder mehr Features, weil ein anderer Provider dir diese anbietet, dann kannst du mit deiner Domain wechseln. Beachte dabei jedoch auch folgende Punkte: Jeder Umzug einer Domain setzt alle Grundeinstellungen des DNS-Systems zurück - das heißt, wenn du eigene DNS-Einträge wie Subdomains oder spezielle Mailservereinstellungen bzw. auch E-Mailkonten und E-Mail Weiterleitungen hinterlegt hast, dann musst du diese bei deinem neuen Provider wieder neu einrichten. Dies passiert nicht automatisch und ist oft durch den Kunden selbst durchzuführen. Die Kosten können sich bei Umzügen und Inhaberwechseln überschneiden - sprich wenn du bei deinem bisherigen Provider für die Domain das Entgelt im Voraus bezahlt hast, dann muss er dir dieses nicht zwangsläufig zurückerstatten. Im gleichen Zug verlangt allerdings der neue Provider ebenfalls das Registrierungsentgelt der Domain, weil er diese ja für die (meistens) nächsten 12 Monate entrichten muss. So ergeben sich Überschneidungen und Mehrkosten, die du ebenfalls berücksichtigen solltest. Sichern, Sichern, Sichern - Auch wenn du "nur" deine Domain umziehen möchtest und den Webspace beim alten Provider belässt, es empfiehlt sich in jeder Hinsicht eine Datensicherung. Datenbanken, Webdateien der Webseite oder E-Mailboxen - egal was, sichere es bevor du einen Wechsel in die Wege leitest. Lieber zu viele Daten sichern, als später ohne Daten dasitzen.   
        Falls du nun deine Domain zu Magenta umziehen möchtest, dann freut uns das. Wir haben Experten die dich in jedem Fall unterstützen können. Solltest du noch Bedenken oder offene Fragen haben, dann nutze die durchaus praktische Kommentarfunktion. 
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