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Magenta Community

  • 0

Connectbox durch Fritzbox 6591 ersetzen, irgendwelche Probleme?


Austrianer01
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Question

Hallo zusammen,

ich habe seit kurzem einen Tarif bei Magenta, bin auch eigentlich sehr zufrieden.

Da ich jedoch immer gute Erfahrungen mit der Fritzbox hatte und einfach die Benutzeroberfläche komplexer als die Connectbox gestaltet ist, möchte ich gerne auf eine Fritzbox 6591 wechseln.

Ist ein wechsel bei Magenta ohne probleme möglich? Bei A1 hatte ich damals keine Probleme, war sozusagen einfach einstecken und lossurfen.

LG Simon

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17 answers to this question

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  • 3

DSL und Coax-Kabel sind komplett unterschiedliche Kapitel.

Bei vielen DSL-Anbietern, aber auch nicht allen, können alternative Modems eingesetzt werden (sofern technisch kompatibel und sie keine Störung verursachen).

Bei Coax-Kabel Netzen dürfen in der Regel nur die Modems der Provider verwendet werden. Die Fiber Boxen von Magenta haben aber einen Modem-Modus.

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  • 3

Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich wieder ein weiteres Gerät an die Steckdose hängen muss um dann euren Bridge Modus verwenden zu können. FritzBox bietet ein einziges Gerät als Alternative an: schicker, moderner, schlichtweg funktionsreicher und noch dazu in Abmessungen die überall hinpassen…

 

Kann mich anmi nur anschließen: abwarten bis der Vertrag ausläuft und dann zu jemandem wechseln der mich nicht zwingt so nen hässlichen, klobigen und unnötigen Tower zu verwenden (und ja, die FritzBox kann auch docsis 3.1…)

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  • 3
vor 10 Stunden schrieb anmi:

Und das hat nichts mit Supporten zu tun, wer sich eine andere HW hinstellen will braucht den Support vermutlich eh sogut wie nie.

 

Es macht deutlich mehr Supportaufwand. Im DSL Bereich ist das schon unlustig obwohl es dort relativ einfach ist, entweder es geht oder es geht nicht.

 

Im Coax Bereich können sich die Probleme anders bemerkbar machen, z.B. so ein eigenes Modem könnte eine ganze Node mitnehmen, aka 100+ Ausfälle. Oder es könnte nicht die komplette Bandbreite erreichen.

 

Wenn nun Magenta von Docsis 3.0 und 3.1 Hybrid betrieb auf 3.1 only wechseln möchte, sind alle Docsis 3.0 only Modems offline. Solange es nur Magenta Modems sind, kann Magenta diese schnell und einfach tauschen, bei Kunden Modems wird das blöd.

 

Soll dann Magenta wegen ein paar Kunden mit eigener Hardware ihr komplettes Netz drosseln? 

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  • 2

In Deutschland hat man dem Kunden das Aufzwingen von Zwangshardware einen Riegel vorgeschoben und der Provider muss alternativ hardware erlauben sofern sie kompatibel ist. Teilweise werden auch Fritzboxen direkt als alternative vom Provider angeboten.

Das man für eigene Hardware und falsche Konfiguration keinen Support erhalten kann, ist ja eigentlich auch klar. Somit wäre der Provider fein raus. Man hat evtl zu Hause gute und teure Hardware im Einsatz mit guten Konfigurationsmöglichkeiten wird aber durch mangelnde oder limitierte Funktikonen des Modems/Routers eingeschränkt. Eigentlich wäre es ja nur eine Freischaltung des eigenen Gerätes für diesen Anschluss...naja

Ich hoffe in Österreich wird sowas auch irgendwann einmal kommen. :)

 

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  • 2

Eine Schande eigentlich, dass Magenta das Klima EGAL ist. Schließlich muss man durch den Modemzwang zwei Geräte betreiben, wenn man eine richtige Software haben will.

 

So muss ich das von Magenta bereitgestellte Modem in Bridge-Modus betreiben und dahinter dann meine Wunsch-Hardware anhängen.

 

Ich warte jetzt einfach mal bis die Mindestvertragslaufzeit abläuft und dann wechsle ich zu einem DSL-Anbieter.

 

Auch eine Schande ist es, dass erst irgendwann die Politik aktiv werden muss um sowie in Deutschland einen Routerzwang zu unterbinden.

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  • 2
Am 23.8.2021 um 11:28 schrieb Karo:

Hallo @anmi sei versichert, das Klima ist uns sehr wichtig. Schau dazu am besten mal in unseren Newsroom https://newsroom.magenta.at/2021/04/02/magenta-telekom-fokus-auf-klimaschutz-konzernweit-verstaerkt/.

 

Wir bieten euch Hardware an, die entsprechende technische Voraussetzungen erfüllen und umfassend getestet wurden. Nur so können wir den Support von unserer Seite gewährleisten. Über Fernwartungstools kann unser Technikteam Signalwerte überprüfen, sowie Werte auslesen, um bei technischen Schwierigkeiten entsprechende Hilfe leisten zu können. 

Wie du ja schon geschrieben hast, kannst du aber über den Modem Modus frei wählen, welchen Router du an unsere Hardware anschließt. LG Karo

 

Danke für deine Antwort, obwohl diese 0815 PR-Copy-Paste zu sein scheint.

Wenn euch was daran läge würdet ihr einfach auch andere HW erlauben.

Und das hat nichts mit Supporten zu tun, wer sich eine andere HW hinstellen will braucht den Support vermutlich eh sogut wie nie.

 

 

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  • 1

Du kannst bei Magenta Coax jeden Router verwenden, der einen Ethernet WAN Port hat und über DHCP eine IPv4 Adresse beziehen kann. 

Dazu muss man nur das MODEM in den Bridge Modus setzen. Und es heißt dort Routerfreiheit und nicht Modem Freiheit.

 

In Einem Coax Netz muss man für jedes Modem Modell bzw Modem eine eigene Konfiguration bereitstellen. Magenta macht es sich jetzt einfach, indem sie alle auf eines der beiden Modems umstellt. Man müsste, wenn man jedes Modell zulässt, für jedes eine Konfiguration schreiben und testen. Das würde nur unnötig kosten und die Quantität würde sinken. 

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  • 1

Wäre echt super wenn der Modem-zwang endlich fällt. Die Connect-Box ist einfach ein Graus was das WLAN angeht. Die FritzBox Geräte sind da alle mal besser und die Mesh-Funktion rennt da auch sehr gut. Leider gibts doch ein paar Wohnungen bei denen der Kabelanschluss an denkbar ungünstigen Stellen liegt (Kaminwände zwischen den Räumen, im hintersten Eck usw.). Ein Zweit-Modem, für jene die in der glücklichen Lage sind eine zweite Buchse in der Wohnung zu haben, gibts auch nicht, nichtmal in der aktuellen Pandemiezeit, in der HomeOffice gefordert wird aber einfach nicht richtig umgesetzt werden kann (mag jetzt raunzen auf hohem Niveau sein, aber wenn man schon 60€ fürs Internet zahlt, möchte man halt auch wenigstens die (lächerlichen) Mindestgeschwindigkeiten erreichen und nicht andauernd das Problem suchen müssen bzw die Connect-Box fürs arbeiten an einen anderen Ort stellen müssen).

 

Wenn Magenta endlich den Modem-Zwang fallen lassen könnte und einfach sagt: "Wenn Sie kein Modem von uns haben wollen, das sind die Geräte die wir Unterstützen ..." wäre die Welt wieder ein bisschen fortschrittlicher...

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  • 1

Hallo @anmi sei versichert, das Klima ist uns sehr wichtig. Schau dazu am besten mal in unseren Newsroom https://newsroom.magenta.at/2021/04/02/magenta-telekom-fokus-auf-klimaschutz-konzernweit-verstaerkt/.

 

Wir bieten euch Hardware an, die entsprechende technische Voraussetzungen erfüllen und umfassend getestet wurden. Nur so können wir den Support von unserer Seite gewährleisten. Über Fernwartungstools kann unser Technikteam Signalwerte überprüfen, sowie Werte auslesen, um bei technischen Schwierigkeiten entsprechende Hilfe leisten zu können. 

Wie du ja schon geschrieben hast, kannst du aber über den Modem Modus frei wählen, welchen Router du an unsere Hardware anschließt. LG Karo

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  • 0
vor 10 Minuten schrieb IT-Freak:

 

Es macht deutlich mehr Supportaufwand. Im DSL Bereich ist das schon unlustig obwohl es dort relativ einfach ist, entweder es geht oder es geht nicht.

 

Im Coax Bereich können sich die Probleme anders bemerkbar machen, z.B. so ein eigenes Modem könnte eine ganze Node mitnehmen, aka 100+ Ausfälle. Oder es könnte nicht die komplette Bandbreite erreichen.

 

Wenn nun Magenta von Docsis 3.0 und 3.1 Hybrid betrieb auf 3.1 only wechseln möchte, sind alle Docsis 3.0 only Modems offline. Solange es nur Magenta Modems sind, kann Magenta diese schnell und einfach tauschen, bei Kunden Modems wird das blöd.

 

Soll dann Magenta wegen ein paar Kunden mit eigener Hardware ihr komplettes Netz drosseln? 

 

Die Antwort ist schon besser. Ist also nicht so einfach eigene HW zuzulassen.

 

Hat bisher leider keiner genauer beschrieben ;-)

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  • 0

Bei dsl hatte man auch erst dsl modems jetzt vdsl, somit musste man sich auch erstmal ein neues modem kaufen, wenn man kein modem/router vom anbieter genutzt hat.

Meine jetzige connectbox kann auch nur docsis3.0, sollte es zu einer umstellung kommen bräuchte  ich auch ein neues modem. 

Also das man mal so einfach umstellt geht also auch nicht mal so einfach.

Eigenes modem, kein support. Ist bei dsl auch  nicht anders. Wenn man probleme hat muss man dann eben doch das modem vom anbieter nehmen.

In Deutschland  haben die anbieter stellenweise die fritzbox mit ins programm aufgenommen und kann gegen aufpreis beim vertrag mit bestellt  werden.

Niemand mag gerne hardware zwang, vor allem wenn es alternativen gäbe aber diese verboten sind.


Ich hätte sogar gerne auf docsis3.1 umgestellt, was aber bei einer 500mbit Leitung nicht genehmigt wird, sondern nur bei 300mbit gaming tarif oder 1000mbit tarif. Downgrade der Geschwindigkeit ist keine option und das doppelte zahlen auch nicht.
Die logik muss man auch nicht  verstehen.

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  • 0

Nur wie rechtfertigt Magenta, dass man keine Fritz!Box an Coax Anschlüssen verwenden kann, obwohl sie dieselbe Fritz!Box noch vor ein paar Monaten selbst für ebendiese Verträge installiert haben? Da kann man wohl nicht von ungeeigneter Hardware oder großen Supportaufwand reden.

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  • 0

So super geeignet dürfte die 6660 Cable nicht gewesen sein, da bei Problemen schnell wieder auf eine andere DOCSIS 3.1 Box getauscht wurde (Home Box Fiber oder Fiber Box 2).

Und die Telefoniefunktion der 6660 Cable wurde nicht unterstützt. Da wurde dann eine 6660 Cable und eine Fiber Box 1 eingesetzt. Bei Magenta DSL werden aber auch Fritz!Boxen eingesetzt und da dürft die Telefonie funktionieren.

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  • 0
vor 2 Stunden schrieb NTM:

So super geeignet dürfte die 6660 Cable nicht gewesen sein, da bei Problemen schnell wieder auf eine andere DOCSIS 3.1 Box getauscht wurde (Home Box Fiber oder Fiber Box 2).

Und die Telefoniefunktion der 6660 Cable wurde nicht unterstützt. Da wurde dann eine 6660 Cable und eine Fiber Box 1 eingesetzt. Bei Magenta DSL werden aber auch Fritz!Boxen eingesetzt und da dürft die Telefonie funktionieren.

Ich kenn da jetzt zwar keine Details, aber ich gehe davon aus dass eine Fritzbox das erfüllt wofür sie konzipiert wurde. Und wenn DOCSIS 3.1 unterstützt wird, wird das denk ich auch funktionieren. Dass man am eigenen Modem leichter Dinge umstellen und anpassen kann ist natürlich klar. Aber dass man beim neuesten Magenta Modem außer dem WLAN Passwort nichts mehr ändern kann, und das nur per App, ist schon echt lächerlich. Andere Anbieter wie Drei werben ja geradezu mit Funktionen wie Port forwarding, Bridge Modus etc. auf deren Websites.

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  • 0
vor 4 Stunden schrieb angeeinstein:

Aber dass man beim neuesten Magenta Modem außer dem WLAN Passwort nichts mehr ändern kann, und das nur per App, ist schon echt lächerlich.

Ich finde diese Entwicklung auch sehr schade.

Es gibt viele Szenarien in welchen mehr Einstellungsmöglichkeiten nötig sind als nur W-Lan SSID und PW.

Die Hardware der Home Box Fiber ist in Ordnung für ein basis ISP Gerät.

Es sollte noch möglich sein eine ältere Fiber Box 1 oder 2 zu bekommen, wenn gewünscht, aber wie lange noch.

Sollte es künftig keine adequate Lösung mehr geben, dass ich einen privaten Router ohne Einschränkungen hinter dem ausgehändigten Gerät betreiben kann, werde ich die zu diesem Zeitpunkt mir verfügbaren Optionen evaluieren müssen.

 

Anbieter von Internetanschlüssen mit einer kabelgebundenen geteilten letzten Meile (Coax-Kabel und GPon FTTH) werden hierzulande kaum freiwillig ein Modem oder Modem/Router Gerät zulassen, welches nicht von ihnen ausgegeben wurde (bei GPon FTTH ist es der ONT).

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