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  • Phil

    Tipps zur aktuellen Situation

    Von Phil

    Die kommenden Tage sind Neuland für uns alle, vor allem auch was den täglichen Ablauf betrifft. Homeoffice ist mitunter zum zentralen Thema geworden, welches möglicherweise viele Fragen aufwirft. Wir haben die wichtigsten Themen auf einen Blick zusammengefasst:   So optimierst du dein Home Office Mit scheinbar einfachen Schritten kannst du dein Internet für Home Office nochmal optimieren.    1) Router richtig platzieren Ist und bleibt die Nummer eins der wichtigsten Maßnahmen. Die WLAN oder LTE Performance kann durch den richtigen Standort deutlich verbessert werden.    2) Festnetzanschluss verwenden Verwende, wenn möglich, einen Festnetzanschluss für Home Office, da dieser in der Regel eine stabilere Verbindung zum Internet hat.    3) LAN vor WLAN  WLAN ist eine äußerst praktische Art sich mit dem Router zu verbinden, sind jedoch zu viele Geräte mit dem WLAN verbunden, dann verschlechtert sich die Performance. Das LAN-Kabel ist möglicherweise nicht so praktisch, verbessert aber auch die Stabilität.  Hast du keine Möglichkeit LAN zu verwenden, halte die Anzahl der Verbraucher (zB.: Fernseher, Internetradio, etc.) im WLAN gering und trenne sie.    Noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema:  Home Office für Arbeitnehmer (https://www.magenta.at/faq/#!beliebteste+fragen/frage/22913) Home Office für Unternehmen ( https://businessblog.magenta.at/home-office-coronavirus) Router richtig platzieren (https://blog.magenta.at/2018/10/19/router-platzieren ) So bringst du deinen Speed auf Kurs (https://blog.magenta.at/2018/09/12/stoerung-beheben) Kabeltechnologie einfach erklärt (https://blog.magenta.at/2018/11/05/kabeltechnologie-einfach-erklaert)   Wir sind für dich erreichbar Serviceteam auf digitalen Kanälen https://www.magenta.at/service/#whatsapp Informationen zu den Shops https://www.magenta.at/sonderinfo-shops    Informationsplattformen von Magenta Schaut auch auf unseren anderen Kanälen vorbei, wir werden euch am Laufenden halten und es wird auch viele Tipps & Tricks für diese Tage geben.  Newsroom: https://newsroom.magenta.at  Der allgemeine Blog: https://blog.magenta.at  Unser Businessblog: https://businessblog.magenta.at    Und Achtung! Vorsicht vor Phishing & Cyberkriminalität in diesen Zeiten Die auftretenden Veränderungen sind nahezu eine Einladung für Cyberkriminalität und es existieren schon sehr viele Phishing Fallen. Daher auch unser Appell, passt auf wem ihr eure Daten gebt und welche Programme ihr zu dem Thema nutzt. Solltet ihr die Anwendungen nicht kennen, nicht gleich trauen und vorher nähere Informationen einholen. Meist seht ihr bei einer simplen Onlinerecherche dann auf den ersten Blick, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienst handelt oder nicht.  Hier ein Beispiel von Vielen: https://futurezone.at/digital-life/achtung-diese-coronavirus-karte-stiehlt-passwoerter/400778597      
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  • Rand

    5G Grundlagen

    Von Rand

    Allgemeines 5G ist der Nachfolger von LTE und baut auf dessen Mobilfunkstandard auf. 5G verwendet daher sowohl verbesserte und weiterentwickelte Protokolle und Lösungen von LTE als auch komplett neue. Dadurch lassen sich Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s realisieren.   5G bietet neben höherer Übertragungsraten auch eine niedrigere Latenz.
    Dies ist speziell für zeitkritische Anwendungen relevant, wie z.B. autonomes Fahren oder auch Online Gaming.   Während Online Gaming bereits in vielen Haushalten Einzug gehalten hat, ist autonomes Fahren aktuell noch in der Entwicklung – nicht zuletzt deshalb, weil die dafür notwendige Übertragungstechnologie noch nicht zur Verfügung stand.   Das ganze erfolgt mit weit höherer Effizienz als es bis jetzt LTE erlaubt. Besonders interessant ist dieser Faktor für das Internet der Dinge, da hier möglichst viele Geräte mit geringen Datenraten und niedrigem Energieverbrauch angebunden werden sollen.   Umsetzung Grundsätzlich ist festzuhalten, dass 5G kein Ersatz von LTE darstellt, sondern soll vor allem als Ergänzung zur bestehenden Infrastruktur dient. So garantieren wir auch weiterhin eine hohe Netzabdeckung bei hoher Bandbreite und können zusätzlich den Bedarf an höheren Bandbreiten sowie niedrigeren Latenzen abdecken.   Um die Stabilität sowie eine hohe Übertragungsrate zu gewährleisten, kommt bei 5G, ähnlich wie bei LTE, Frequenzmodulation zum Einsatz.   Zusätzlich hilft Carrier Aggregation die Last der Verbindungen optimal zu verteilen und noch höhere Bandbreiten zur Verfügung zu stellen. So können vorhandene Ressourcen effizient genutzt werden.   5G vor Ort Mit dem Kauf der 5G Frequenzen haben wir uns verpflichtet bis Ende 2020 bzw. Mitte 2021 eine bestimmte Anzahl an Standorten mit 5G zu versorgen.
    Erreicht wird dies vorerst in erster Linie durch die Installation von 5G Antennen an bestehenden Masten.   Zusätzliche Sendeanlagen sind erst erforderlich wenn höhere Frequenzen zum Einsatz kommen, da diese eine geringere Reichweite aufweisen. Aktuell kommen bei 5G Frequenzen zum Einsatz, die ziemlich nah an den derzeit bei LTE verwendeten liegen. Die Reichweite ist somit gut mit LTE vergleichbar.   Die Auswahl, welche Standorte mit 5G ausgerüstet werden, hängt von mehreren Faktoren ab. Idealerweise sind die Masten bereits an unsere Glasfaserleitungen angebunden.   So startete im März der Ausbau mit der Inbetriebnahme der ersten 5G Mobilstationen in 17 Gemeinden in ganz Österreich. Welche Standorte bereits angebunden sind, erfahren Sie auf unserer Webseite.   Endgeräte Für die Nutzung der 5G Technologie sind entsprechende Tarife sowie Endgeräte erforderlich. Magenta startete bereits im Mai mit den ersten 5G ready Tarifen. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch keine 5G fähigen Smartphones verfügbar.   Mittlerweile haben wir die ersten 5G-Smartphones in unser Portfolio aufgenommen. Wir rechnen damit, dass 2020 weitere Geräte das Sortiment ergänzen werden.
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Alle Expertentipps

  1. DevRo
    Letzter Beitrag

    Bald ist Weihnachten und es sind uns mehrere Kunden aufgefallen, die einen sogenannten „Thermomix“ Küchengerät oder eine „Toniebox“ erwerben, aber Probleme haben, dass diese sich mit dem Homenet Internet verbinden (bzw. er ist verbunden aber schafft es nicht ins Internet).

     

    Die Lösung für dieses Problem ist die Freischaltung einer öffentlichen dynamischen IP Adresse, sprich den Business APN einrichten. Wie man diesen einrichtet wurde hier schon öfters in der Community erklärt aber ich fasse es schnell nochmal zusammen:

    Während du im WLAN bist bzw. LAN ruf in deinem Browser die Adresse 192.168.8.1 oder 192.168.1.1 auf, je nachdem welchen Router du hast.

     

    Log dich mit dem Passwort ein, welches auf dem Router steht. Sollte das nicht funktionieren dann wurde es schon mal geändert und falls du es nicht mehr weißt, resete den Router auf Werkseinstellungen, dann gilt wieder das Passwort vom Aufkleber. (Reset erfolgt übe den Resetknopf und diesen mit einem spitzen Gegenstand 10-15 Sekunden gedrückt halten bis die LEDs blinken und dann komplett ausgehen)

     

    Dann ab in die Einstellungen, links auf Verbindungsaufbau und dort die Profilverwaltung.

    ( Beim Alcatel schaut es anders aus, da in die Einstellungen, dann auf Verbindungen und dort muss ein Punkt sein mit Profilverwaltung. )

     

    Da erstellst du ein neues Profil wie folgt:

    Name : egal (dient nur der Unterscheidung zu den anderen Profilen)

    Benutzername: t-mobile

    Passwort: tm

    Rufnummer:*99# (nur beim Alcatel HH40)

    Protokoll: PAP (nur beim Alcatel HH40)

    APN: business.gprsinternet

    (Beim Alcatel kann es sein das du bei dem neuen angelegten Profil unten auf „Standard festlegen“ drücken musst. )

     

    Nun den „Thermomix“ oder die „Toniebox“ erneut mit dem WLAN verbinden und dann sollte die Verbindung funktionieren.

     

    Falls du einen Hybridrouter hast und dieselben Probleme auftreten, bitte bei der Technik (0676 200 7777) anrufen. Dort kann man die dynamische öffentliche IP Adresse aus der Ferne freischalten.

    https://www.magenta.at/service/#hotlines

     

    DevRo

     

  2. Andrea_
    Letzter Beitrag

    Wir freuen uns, alle Schlaubergerinnen und Schlauberger hier in unserer Magenta Community zu begrüßen.

    Gleich zu Beginn geben wir dir die wichtigste Info vorab: Eins ist fix: Es ändert sich nix!

    Alle Informationen rund um das Thema tele.ring ist Magenta findest du hier kompakt zusammengefasst.

     

    Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Vertragskunden?

    Ich bin Vertragskunde und wechsle in die Magenta Welt.

    Mit der Umstellung steht dir ab sofort die gesamte Magenta Produktvielfalt zur Verfügung abseits davon ändert sich nichts:

    * du behältst deinen aktuellen Vertrag

    * den aktuellen Tarif

    * und die aktuellen Konditionen (Zahlungsmodalitäten, AGB, Einmalgebühren)

    Zusätzlich kannst du nach der Umstellung auch noch die Magenta Vorteile nutzen.

     

    Ändern sich meine bestehenden tele.ring Konditionen?

    Die Konditionen deines Vertrags bleiben gleich:

    * Tarif- und Vertragskonditionen: deine bestehenden tele.ring Konditionen bleiben bestehen

    * Zahlungsmodalitäten: Es ändert sich an SEPA Lastschrift, Zahlschein, Zahlungsempfänger und Abbuchungszeitraum überhaupt nichts.

    * AGB: Auch die AGB deines derzeitigen tele.ring Vertrags bleiben bestehen und erfahren keine inhaltlichen Änderungen, der Vertrag wird unverändert weitergeführt.

    * Einmalgebühren: Behältst du deinen derzeitigen tele.ring Tarif bei, kommt es auch zu keinen Änderungen bei den Einmalgebühren. Erst wenn du auf einen Magenta Tarif wechselst, gelten die Gebühren und Konditionen von Magenta.

     

    Habe ich auf Grund der Umstellung ein außerordentliches Kündigungsrecht?

    Bei tele.ring handelt es sich um eine Marke der T-Mobile Austria GmbH. Tele.ring nutzte auch schon in der Vergangenheit das Mobilfunknetz der T-Mobile Austria GmbH.

    Da es im Zuge der Auflassung der Marke tele.ring zu keinerlei inhaltlichen Änderungen deines bestehenden Vertrages kommt, besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht.

     

    Sind weiterhin Verlängerungen möglich?

    Vertragsverlängerungen mit tele.ring Tarifen sind auch weiterhin möglich, mit Ausnahme einiger älterer Tarife, die aber schon seit Juli 2019 nicht mehr verlängert werden können.

     

    An welchen Servicekanal wende ich mich als tele.ring Vertragskunde?

    Als ehemaliger tele.ring Vertragskunde findest du hier alle Infos welche Vielzahl an Servicekanälen dir nun zur Verfügung steht. 

     

    Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Wertkartenkunden?

    Für unsere tele.ring Wertkartenkunde ändert sich nichts. Du bleibst weiterhin in der tele.ring Welt. 

     

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  3. Phil
    Letzter Beitrag

    Die kommenden Tage sind Neuland für uns alle, vor allem auch was den täglichen Ablauf betrifft. Homeoffice ist mitunter zum zentralen Thema geworden, welches möglicherweise viele Fragen aufwirft. Wir haben die wichtigsten Themen auf einen Blick zusammengefasst:

     

    So optimierst du dein Home Office

    Mit scheinbar einfachen Schritten kannst du dein Internet für Home Office nochmal optimieren. 

     

    1) Router richtig platzieren

    Ist und bleibt die Nummer eins der wichtigsten Maßnahmen. Die WLAN oder LTE Performance kann durch den richtigen Standort deutlich verbessert werden. 

     

    2) Festnetzanschluss verwenden

    Verwende, wenn möglich, einen Festnetzanschluss für Home Office, da dieser in der Regel eine stabilere Verbindung zum Internet hat. 

     

    3) LAN vor WLAN 

    WLAN ist eine äußerst praktische Art sich mit dem Router zu verbinden, sind jedoch zu viele Geräte mit dem WLAN verbunden, dann verschlechtert sich die Performance. Das LAN-Kabel ist möglicherweise nicht so praktisch, verbessert aber auch die Stabilität. 

    Hast du keine Möglichkeit LAN zu verwenden, halte die Anzahl der Verbraucher (zB.: Fernseher, Internetradio, etc.) im WLAN gering und trenne sie. 

     

    Noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema: 

     

    Wir sind für dich erreichbar

    Serviceteam auf digitalen Kanälen https://www.magenta.at/service/#whatsapp

    Informationen zu den Shops https://www.magenta.at/sonderinfo-shops 

     

    Informationsplattformen von Magenta

    Schaut auch auf unseren anderen Kanälen vorbei, wir werden euch am Laufenden halten und es wird auch viele Tipps & Tricks für diese Tage geben. 

     

    Und Achtung! Vorsicht vor Phishing & Cyberkriminalität in diesen Zeiten

    Die auftretenden Veränderungen sind nahezu eine Einladung für Cyberkriminalität und es existieren schon sehr viele Phishing Fallen. Daher auch unser Appell, passt auf wem ihr eure Daten gebt und welche Programme ihr zu dem Thema nutzt. Solltet ihr die Anwendungen nicht kennen, nicht gleich trauen und vorher nähere Informationen einholen. Meist seht ihr bei einer simplen Onlinerecherche dann auf den ersten Blick, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienst handelt oder nicht. 

    Hier ein Beispiel von Vielen: https://futurezone.at/digital-life/achtung-diese-coronavirus-karte-stiehlt-passwoerter/400778597 

      

     

  4. Magenta Community

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    Es gibt immer wieder neue spannende Themen in der Community und es gibt ein paar Features die dir dabei helfen den Überblick zu behalten. Mit "Inhalt folgen" bleibst du auch am Laufenden und versäumst nichts mehr. 

    Hier erfährst du wie du bei neuen Fragen oder Antworten immer informiert bleibst.

     

    Benachrichtigung bei neuen Fragen

    Bei jeder Kategorie hast du die Möglichkeit auf "Inhalt folgen" zu klicken. Wenn du bei einer Kategorie dem Inhalt folgst, bekommst du alle neuen Fragen automatisch zugestellt. Die Antworten auf diese Fragen werden hier nicht berücksichtigt. Damit dein Posteingang im E-Mail Konto nicht übergeht, stehen dir mehrere Konfigurationsmöglichkeiten (sofort, täglich oder wöchentlich) zur Verfügung.
    Ist eine spannende Frage dabei und du willst auch bei den Antworten informiert bleiben, einfach nochmal auf Inhalt folgen bei der Frage klicken. 

     

    Die Schritte in Kürze:

    1. Forum auswählen
    2. Kategorie wählen
    3. Inhalt folgen anklicken

     

    Beispiel: Du interessierst dich für das Thema Kabelinternet. Dann wähle einfach das Forum Internet, gehe auf Kabel, DSL & Hybrid und klicke auf Inhalt folgen. Wähle dann einfach die gewünschte Frequenz aus und fertig.

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    Benachrichtigung bei neuen Antworten einer Frage

    Wenn du einer Kategorie folgst, beschränkt sich die Information auf neue Fragen. Damit dir auch die Antworten zugestellt werden, musst du bei der Frage zusätzlich auf "Inhalt folgen" klicken. Dann bekommst du eine Benachrichtigung, sobald auf dieser Frage eine Antwort gepostet wird. Im Grunde ist der Ablauf derselbe wie bei der Kategorie.

    1. Auswahl wie bei Kategorie beobachten
    2. Frage auswählen
    3. Inhalt folgen anklicken

     

     

    Änderung der Einstellungen

    Wenn du Inhalten folgst, sind diese Einstellungen natürlich nicht in Stein gemeißelt und du hast jederzeit die Möglichkeit hier Änderungen vorzunehmen.
    Dafür gibt es zwei Wege.

     

    Direkt bei der Kategorie oder Frage

    Gehe einfach auf die Kategorie oder Frage der du folgst, klicke auf "Inhalt folgen" und du kannst deine Einstellungen aktualisieren oder mit "Nicht länger folgen" die Benachrichtigungen ausschalten.

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    Einstellungen über das Usermenü administrieren

    Über https://community.magenta.at/followed/ hast du eine komplette Übersicht aller Inhalte denen du folgst, und kannst bequem hier alles ändern und deaktivieren.

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    Expertentipps folgen

    Die Möglichkeiten beschränken sich nicht nur auf die verschiedenen Foren in der Community, sondern du kannst auch unseren Expertentipps folgen.

    Bereich/Thema auswählen, auf Inhalt folgen klicken und fertig. Dann bekommst du alle neuen Beiträge automatisch zugestellt.

     

    Ein letzter Tipp: Die allgemeinen Benachrichtigungseinstellungen. In deinen Kontoeinstellungen kannst du wählen wie du bevorzugt informiert werden willst.

    https://community.magenta.at/notifications/options/

     

     

    Was ist eure Methode den Beiträgen in der Community zu folgen? Wir freuen uns schon auf eure Kommentare dazu. 

     

  5. Any Magenta Klax prepaid card that is not verified as required by law, will not be able to be topped up or used by September 1st.
    What the verification is about, why it is necessary and what verification options are available, you can read here.

     

    Info on the legally required registration

    You already had the option to register your prepaid card - meaning to provide name, address, date of birth and so on, with the phone number. Until now these were not verified, as required by law. Simply put: There’s possibly a prepaid card registered to John Doe with every carrier. ;)

     

    Due to a change in legislation, which will come into effect on September 1st, every owner of a prepaid card must be identified – this requires a verification by the carrier.
    A verification of this type was not carried out before. Even if you registered your prepaid card in one of our shops several years ago, i.e. shown your ID to our service staff for your details, this does not compare to the mandated identification. The registration must still be verified.

     

    If you registered your prepaid card after October 20th 2018 for the first time, you were already legally identified and don’t need to do it again.

     

    Ways of Identification

    There are 3 ways to verify a Klax prepaid card online

    1. Online Banking - an account with a participating bank is required (recommended)
    2. Mobile-ID
    3. Video Identification

     

    Otherwise you can visit us directly in our Magenta Shops

     

    In order to legally register (identify) your prepaid card online, you need:

    • A valid official photo ID
    • PUK or mTAN to verify the number (click here for more information about the PUK)
    • an Internet connection
    • a webcam with your PC/Laptop (microphone and speakers in case of video) or a mobile phone with a camera
    • must be older than 14 years

     

     

    Identification via Serviceline is not possible. The colleagues are not able to perform the verification due to lack of the necessary live query.

     


    If you have further questions or remarks on this topic, please leave a comment here. :)

     


    Related links:
    https://www.magenta.at/wertkarte-registrieren/
    https://www.magenta.at/faq/#!magenta+klax/mobile+klax/aktivierung+registrierung+umstieg/frage/19777
    https://www.rtr.at/de/tk/Wertkartenregistrierung
    https://www.rtr.at/de/tk/TKG2003

  6. Häufig stößt man bei Produkten im Internetbereich und E-Mail Postfächer auf die Abkürzungen POP3, SMTP oder IMAP. Doch was bedeuten eigentlich diese Abkürzungen und wie betrifft uns das als Kunde? Diese Fragen versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten, in der Hoffnung, dass deine E-Mail-Verwaltung dadurch komfortabler und verständlicher wird.

    Die Protokolle

    Jeder Datenaustausch im Internet und zwischen Servern oder Endgeräten findet über so genannte „Protokolle“ statt. Diese Protokolle sind definieren wie das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten auszusehen hat und wie man grundsätzlich kommuniziert. Ähnlich wie Straßenverkehrsregeln an dich sich jeder zu halten hat. E-Mails unterliegen den Protokollen POP3, SMTP oder IMAP. Und je nachdem ob eine verschlüsselte Verbindung stattfindet, kann diese noch via SSL gesichert sein – doch SSL betrachten wir in Ruhe in einem anderen  Beitrag. Grundsätzlich ist das Standardprotokoll für E-Mail Empfang bzw. Versand das POP3- und das SMTP-Protokoll – die zwei gehören übrigens immer zusammen. IMAP ist eine Weiterentwicklung und bietet andere Vorteile, ist dafür aber auch „egoistischer“ und möchte, wenn überhaupt, nur mit SMTP zusammenarbeiten. Warum? Sehen wir uns diese drei Protokolle mal genauer an:

    Das POP3 Protokoll

    Wenn jemand von POP3 redet, dann meint er damit die E-Mail Einstellungen die für den E-Mail Empfang zuständig sind – also nur dem reinen Abholen von neuen E-Mails damit diese auf deinem PC, Smartphone oder wo auch immer geladen und angezeigt werden. Allerdings ist POP3 auch etwas egoistisch und holt immer alle E-Mails vom Server ab und gibt diese letztendlich dem Programm das mit POP3 eingerichtet ist und von dir aufgemacht wurde. Sprich nach dem Abholen hat der Server keine E-Mails mehr zum Abholen, alle E-Mails befinden sich nun auf dem einen Endgerät.

     

    Wenn wir das auf unsere Welt umlegen, dann könnte man das mit einem Drucker vergleichen. Ein Dokument wird einmal auf dem Drucker ausgedruckt (das sehen wir jetzt mal als „E-Mail“) und du schickst einen Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ (das ist unser „Endgerät“) zum Drucker hin um dieses Dokument abzuholen.  Wenn der Mitarbeiter das Dokument vom Drucker abgeholt hat, dann steht es keinem anderen Mitarbeiter mehr zur Verfügung. Je nachdem welchen Mitarbeiter (sprich PC, Laptop oder Smartphone) du zum Drucker schickst, hat eben nur dieser dieses Dokument.

     

    Wie du siehst gibt es dadurch einen erheblichen Nachteil: Wenn du mehrere Endgeräte verwendest, dann weißt du irgendwann nicht mehr, welches Endgerät welche E-Mails gespeichert hat und es kommt zu großen Datenmissständen. POP3 ist also nur sinnvoll, wenn du nur ein einziges Endgerät für den E-Mail Empfang verwendest.

    Das IMAP Protokoll

    IMAP ist eine Weiterentwicklung und kann neben E-Mails empfangen auch E-Mails senden. Genaugenommen empfängt und sendet IMAP nicht, sondern es synchronisiert. Sprich du kannst mit IMAP E-Mails auf mehreren Endgeräten lesen und versenden. Jedes Endgerät das mit IMAP eingerichtet ist, hat demzufolge den gleichen E-Mail Datenstand. Egal ob du auf deinem Smartphone ein E-Mail schreibst und versendest, via IMAP hat dein Laptop dieses E-Mail nach wenigen Minuten ebenfalls. Das wirkt sich übrigens nicht nur auf das Empfangen und Versenden von E-Mails aus, sondern auch auf das Verschieben in Ordner oder dem Löschen von E-Mails an sich.

     

    Wenn wir das wieder auf das Beispiel mit dem Drucker vergleichen, dann ist das so als ob jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ eine Kopie des Dokuments vom Drucker holt. Jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ kann nun dieses Dokument abholen und anzeigen. So lange bis das Dokument gelöscht wird oder von einem Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ geholt wird. Und weil der Mitarbeiter mit dem "POP3" Ausweis richtig egoistisch ist, nimmt er auch allen Mitarbeitern mit dem Ausweis "IMAP" die Dokumente weg, die er soeben vom Drucker geholt hat.

     

    Das SMTP Protokoll

    Mit SMTP sind nun zu guter Letzt die Postausgangsservereinstellungen gemeint, sprich jene E-Mail bzw. Servereinstellungen die den E-Mail Versand regeln. SMTP arbeitet primär mit POP3 zusammen, kann aber auch bei IMAP verwendet werden. Im Gegensatz zu den anderen zwei Protokollen (POP3 und IMAP) speichert SMTP nichts, sondern kümmert sich nur darum das eine E-Mail versendet wird. Kannst du also keine E-Mails versenden, dann gibt’s eventuell Probleme bei den SMTP Einstellungen.

     

    Vergleichen wir das wieder mit unserem Drucker, dann ist SMTP als das Datenkabel zwischen PC und Drucker anzusehen. Wenn das Kabel defekt ist, dann kannst du auch kein Dokument zum Drucker senden. Egal wie viele Seiten du im Word oder im Excel erstellt und zum Drucker gesendet hast, es wird eben nicht funktionieren.

    Wann soll man nun welches Protokoll verwenden?

    Verwendet man nur ein Endgerät um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu lesen, dann kann man das mittels POP3 & SMTP realisieren. Man muss sich nur im Klaren sein, dass alle E-Mails verloren sind, wenn das Endgerät plötzlich defekt ist oder gestohlen wurde.

    Möchte man jedoch, dass

    • der E-Mail Server alle E-Mails trotzdem gespeichert hat, obwohl man ein oder mehrere Endgeräte verwendet um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu empfangen und zu senden und
    • überall der gleiche Datenstand betreffend E-Mails und Anhänge vorhanden ist,

     

    dann sollte man die E-Mail Einstellungen primär mittels IMAP konfigurieren.
    Doch Vorsicht, nicht alle Anbieter unterstützen IMAP kostenlos, da IMAP nämlich auch mehr Speicherplatz auf dem Mailserver benötigt, da ja alle deine E-Mails und deren Anhänge dort gespeichert sind. Außerdem empfiehlt es sich, alle Endgeräte auf IMAP umzustellen, da sonst eine POP3 Konfiguration deinen ganzen Datenstand deiner E-Mail Adresse bzw. deines E-Mail Postfachs durcheinander bringen kann.

     

    Wie lauten die E-Mail Konfigurationseinstellungen bei Magenta Business?

    Wenn du nur ein Endgerät einrichten möchtest dann kannst du POP3 und SMTP verwenden:

    • Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at
    • Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu.
    • Der POP3 Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 995 (mit SSL) oder Port 110 (ohne SSL)
    • Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL)
    • Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort)

     

    Wenn du mehrere Endgeräte für eine E-Mail Adresse bzw. ein E-Mail Postfach verwendest oder willst, dass der E-Mail Server deine E-Mails trotzdem speichert, dann verwende IMAP:

    • Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at
    • Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu.
    • Der IMAP Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 993 (mit SSL) oder Port 143 (ohne SSL)
    • Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL)
    • Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort)

    Wie kann ich mein Endgerät bzw. meine Software für den Empfang und das Versenden von E-Mails nun konfigurieren?

    Es gibt bereits unzählige Anleitungen im Internet, die eine Konfiguration bzw. eine Einrichtung erklären, hier eine Liste der gängigsten:

     

     

    Ich hoffe ich konnte dir neues Wissen rund um E-Mails vermitteln. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.

  • Was sind die Expertentipps?

    In unserer Community findet ihr ab sofort auch Expertentipps zu verschiedensten Themen. Diese Tipps sollen euch bei offenen Fragen ein Hilfestellung bieten. Verfasst werden die Beiträge von den Moderatoren der Community und ausgewählten Usern.

    Mit der Zeit werden hier mehrere Bereiche zu finden sein, in denen die Tipps bereit gestellt werden. Wenn zu eurem Thema (noch) nichts vorhanden ist, empfehlen wir einen Blick in die bestehenden Fragen zu werfen - hier findet ihr eine große Anzahl an Antworten und Lösungen. Oder über unsere erweiterte Suche könnt ihr anhand verschiedener Einstellmöglichkeiten die Ergebnisse eingrenzen.

  • Expertentipps

    • POP3, SMTP und IMAP – Wie E-Mails verwaltet werden

      • Häufig stößt man bei Produkten im Internetbereich und E-Mail Postfächer auf die Abkürzungen POP3, SMTP oder IMAP. Doch was bedeuten eigentlich diese Abkürzungen und wie betrifft uns das als Kunde? Diese Fragen versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten, in der Hoffnung, dass deine E-Mail-Verwaltung dadurch komfortabler und verständlicher wird.
        Die Protokolle
        Jeder Datenaustausch im Internet und zwischen Servern oder Endgeräten findet über so genannte „Protokolle“ statt. Diese Protokolle sind definieren wie das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten auszusehen hat und wie man grundsätzlich kommuniziert. Ähnlich wie Straßenverkehrsregeln an dich sich jeder zu halten hat. E-Mails unterliegen den Protokollen POP3, SMTP oder IMAP. Und je nachdem ob eine verschlüsselte Verbindung stattfindet, kann diese noch via SSL gesichert sein – doch SSL betrachten wir in Ruhe in einem anderen  Beitrag. Grundsätzlich ist das Standardprotokoll für E-Mail Empfang bzw. Versand das POP3- und das SMTP-Protokoll – die zwei gehören übrigens immer zusammen. IMAP ist eine Weiterentwicklung und bietet andere Vorteile, ist dafür aber auch „egoistischer“ und möchte, wenn überhaupt, nur mit SMTP zusammenarbeiten. Warum? Sehen wir uns diese drei Protokolle mal genauer an:
        Das POP3 Protokoll
        Wenn jemand von POP3 redet, dann meint er damit die E-Mail Einstellungen die für den E-Mail Empfang zuständig sind – also nur dem reinen Abholen von neuen E-Mails damit diese auf deinem PC, Smartphone oder wo auch immer geladen und angezeigt werden. Allerdings ist POP3 auch etwas egoistisch und holt immer alle E-Mails vom Server ab und gibt diese letztendlich dem Programm das mit POP3 eingerichtet ist und von dir aufgemacht wurde. Sprich nach dem Abholen hat der Server keine E-Mails mehr zum Abholen, alle E-Mails befinden sich nun auf dem einen Endgerät.
         
        Wenn wir das auf unsere Welt umlegen, dann könnte man das mit einem Drucker vergleichen. Ein Dokument wird einmal auf dem Drucker ausgedruckt (das sehen wir jetzt mal als „E-Mail“) und du schickst einen Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ (das ist unser „Endgerät“) zum Drucker hin um dieses Dokument abzuholen.  Wenn der Mitarbeiter das Dokument vom Drucker abgeholt hat, dann steht es keinem anderen Mitarbeiter mehr zur Verfügung. Je nachdem welchen Mitarbeiter (sprich PC, Laptop oder Smartphone) du zum Drucker schickst, hat eben nur dieser dieses Dokument.
         
        Wie du siehst gibt es dadurch einen erheblichen Nachteil: Wenn du mehrere Endgeräte verwendest, dann weißt du irgendwann nicht mehr, welches Endgerät welche E-Mails gespeichert hat und es kommt zu großen Datenmissständen. POP3 ist also nur sinnvoll, wenn du nur ein einziges Endgerät für den E-Mail Empfang verwendest.
        Das IMAP Protokoll
        IMAP ist eine Weiterentwicklung und kann neben E-Mails empfangen auch E-Mails senden. Genaugenommen empfängt und sendet IMAP nicht, sondern es synchronisiert. Sprich du kannst mit IMAP E-Mails auf mehreren Endgeräten lesen und versenden. Jedes Endgerät das mit IMAP eingerichtet ist, hat demzufolge den gleichen E-Mail Datenstand. Egal ob du auf deinem Smartphone ein E-Mail schreibst und versendest, via IMAP hat dein Laptop dieses E-Mail nach wenigen Minuten ebenfalls. Das wirkt sich übrigens nicht nur auf das Empfangen und Versenden von E-Mails aus, sondern auch auf das Verschieben in Ordner oder dem Löschen von E-Mails an sich.
         
        Wenn wir das wieder auf das Beispiel mit dem Drucker vergleichen, dann ist das so als ob jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ eine Kopie des Dokuments vom Drucker holt. Jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ kann nun dieses Dokument abholen und anzeigen. So lange bis das Dokument gelöscht wird oder von einem Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ geholt wird. Und weil der Mitarbeiter mit dem "POP3" Ausweis richtig egoistisch ist, nimmt er auch allen Mitarbeitern mit dem Ausweis "IMAP" die Dokumente weg, die er soeben vom Drucker geholt hat.
         
        Das SMTP Protokoll
        Mit SMTP sind nun zu guter Letzt die Postausgangsservereinstellungen gemeint, sprich jene E-Mail bzw. Servereinstellungen die den E-Mail Versand regeln. SMTP arbeitet primär mit POP3 zusammen, kann aber auch bei IMAP verwendet werden. Im Gegensatz zu den anderen zwei Protokollen (POP3 und IMAP) speichert SMTP nichts, sondern kümmert sich nur darum das eine E-Mail versendet wird. Kannst du also keine E-Mails versenden, dann gibt’s eventuell Probleme bei den SMTP Einstellungen.
         
        Vergleichen wir das wieder mit unserem Drucker, dann ist SMTP als das Datenkabel zwischen PC und Drucker anzusehen. Wenn das Kabel defekt ist, dann kannst du auch kein Dokument zum Drucker senden. Egal wie viele Seiten du im Word oder im Excel erstellt und zum Drucker gesendet hast, es wird eben nicht funktionieren.
        Wann soll man nun welches Protokoll verwenden?
        Verwendet man nur ein Endgerät um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu lesen, dann kann man das mittels POP3 & SMTP realisieren. Man muss sich nur im Klaren sein, dass alle E-Mails verloren sind, wenn das Endgerät plötzlich defekt ist oder gestohlen wurde.

        Möchte man jedoch, dass
        der E-Mail Server alle E-Mails trotzdem gespeichert hat, obwohl man ein oder mehrere Endgeräte verwendet um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu empfangen und zu senden und überall der gleiche Datenstand betreffend E-Mails und Anhänge vorhanden ist,  
        dann sollte man die E-Mail Einstellungen primär mittels IMAP konfigurieren.
        Doch Vorsicht, nicht alle Anbieter unterstützen IMAP kostenlos, da IMAP nämlich auch mehr Speicherplatz auf dem Mailserver benötigt, da ja alle deine E-Mails und deren Anhänge dort gespeichert sind. Außerdem empfiehlt es sich, alle Endgeräte auf IMAP umzustellen, da sonst eine POP3 Konfiguration deinen ganzen Datenstand deiner E-Mail Adresse bzw. deines E-Mail Postfachs durcheinander bringen kann.
         
        Wie lauten die E-Mail Konfigurationseinstellungen bei Magenta Business?
        Wenn du nur ein Endgerät einrichten möchtest dann kannst du POP3 und SMTP verwenden:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der POP3 Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 995 (mit SSL) oder Port 110 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort)  
        Wenn du mehrere Endgeräte für eine E-Mail Adresse bzw. ein E-Mail Postfach verwendest oder willst, dass der E-Mail Server deine E-Mails trotzdem speichert, dann verwende IMAP:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der IMAP Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 993 (mit SSL) oder Port 143 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort) Wie kann ich mein Endgerät bzw. meine Software für den Empfang und das Versenden von E-Mails nun konfigurieren?
        Es gibt bereits unzählige Anleitungen im Internet, die eine Konfiguration bzw. eine Einrichtung erklären, hier eine Liste der gängigsten:
         
        Magenta E-Mail Einrichtung für dein Handy Einrichten eines Internet-E-Mail-Kontos in Outlook 2013 oder Outlook 2016 Hinzufügen eines E-Mail-Kontos zu Outlook Einrichten von E-Mail in der Mail-App für Windows 10 E-Mail-Account auf dem iPhone, iPad oder iPod touch hinzufügen Einrichten von E-Mails in der Android-E-Mail-App  
        Ich hoffe ich konnte dir neues Wissen rund um E-Mails vermitteln. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.
        [...]
    • TELE.RING IST MAGENTA

      • Wir freuen uns, alle Schlaubergerinnen und Schlauberger hier in unserer Magenta Community zu begrüßen.
        Gleich zu Beginn geben wir dir die wichtigste Info vorab: Eins ist fix: Es ändert sich nix!
        Alle Informationen rund um das Thema tele.ring ist Magenta findest du hier kompakt zusammengefasst.
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Vertragskunden?
        Ich bin Vertragskunde und wechsle in die Magenta Welt.
        Mit der Umstellung steht dir ab sofort die gesamte Magenta Produktvielfalt zur Verfügung abseits davon ändert sich nichts:
        * du behältst deinen aktuellen Vertrag
        * den aktuellen Tarif
        * und die aktuellen Konditionen (Zahlungsmodalitäten, AGB, Einmalgebühren)
        Zusätzlich kannst du nach der Umstellung auch noch die Magenta Vorteile nutzen.
         
        Ändern sich meine bestehenden tele.ring Konditionen?
        Die Konditionen deines Vertrags bleiben gleich:
        * Tarif- und Vertragskonditionen: deine bestehenden tele.ring Konditionen bleiben bestehen
        * Zahlungsmodalitäten: Es ändert sich an SEPA Lastschrift, Zahlschein, Zahlungsempfänger und Abbuchungszeitraum überhaupt nichts.
        * AGB: Auch die AGB deines derzeitigen tele.ring Vertrags bleiben bestehen und erfahren keine inhaltlichen Änderungen, der Vertrag wird unverändert weitergeführt.
        * Einmalgebühren: Behältst du deinen derzeitigen tele.ring Tarif bei, kommt es auch zu keinen Änderungen bei den Einmalgebühren. Erst wenn du auf einen Magenta Tarif wechselst, gelten die Gebühren und Konditionen von Magenta.
         
        Habe ich auf Grund der Umstellung ein außerordentliches Kündigungsrecht?
        Bei tele.ring handelt es sich um eine Marke der T-Mobile Austria GmbH. Tele.ring nutzte auch schon in der Vergangenheit das Mobilfunknetz der T-Mobile Austria GmbH.
        Da es im Zuge der Auflassung der Marke tele.ring zu keinerlei inhaltlichen Änderungen deines bestehenden Vertrages kommt, besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht.
         
        Sind weiterhin Verlängerungen möglich?
        Vertragsverlängerungen mit tele.ring Tarifen sind auch weiterhin möglich, mit Ausnahme einiger älterer Tarife, die aber schon seit Juli 2019 nicht mehr verlängert werden können.
         
        An welchen Servicekanal wende ich mich als tele.ring Vertragskunde?
        Als ehemaliger tele.ring Vertragskunde findest du hier alle Infos welche Vielzahl an Servicekanälen dir nun zur Verfügung steht. 
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Wertkartenkunden?
        Für unsere tele.ring Wertkartenkunde ändert sich nichts. Du bleibst weiterhin in der tele.ring Welt. 
         

        [...]
    • Tipps zur aktuellen Situation

      • Die kommenden Tage sind Neuland für uns alle, vor allem auch was den täglichen Ablauf betrifft. Homeoffice ist mitunter zum zentralen Thema geworden, welches möglicherweise viele Fragen aufwirft. Wir haben die wichtigsten Themen auf einen Blick zusammengefasst:
         
        So optimierst du dein Home Office
        Mit scheinbar einfachen Schritten kannst du dein Internet für Home Office nochmal optimieren. 
         
        1) Router richtig platzieren
        Ist und bleibt die Nummer eins der wichtigsten Maßnahmen. Die WLAN oder LTE Performance kann durch den richtigen Standort deutlich verbessert werden. 
         
        2) Festnetzanschluss verwenden
        Verwende, wenn möglich, einen Festnetzanschluss für Home Office, da dieser in der Regel eine stabilere Verbindung zum Internet hat. 
         
        3) LAN vor WLAN 
        WLAN ist eine äußerst praktische Art sich mit dem Router zu verbinden, sind jedoch zu viele Geräte mit dem WLAN verbunden, dann verschlechtert sich die Performance. Das LAN-Kabel ist möglicherweise nicht so praktisch, verbessert aber auch die Stabilität. 
        Hast du keine Möglichkeit LAN zu verwenden, halte die Anzahl der Verbraucher (zB.: Fernseher, Internetradio, etc.) im WLAN gering und trenne sie. 
         
        Noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema: 
        Home Office für Arbeitnehmer (https://www.magenta.at/faq/#!beliebteste+fragen/frage/22913) Home Office für Unternehmen ( https://businessblog.magenta.at/home-office-coronavirus) Router richtig platzieren (https://blog.magenta.at/2018/10/19/router-platzieren ) So bringst du deinen Speed auf Kurs (https://blog.magenta.at/2018/09/12/stoerung-beheben) Kabeltechnologie einfach erklärt (https://blog.magenta.at/2018/11/05/kabeltechnologie-einfach-erklaert)  
        Wir sind für dich erreichbar
        Serviceteam auf digitalen Kanälen https://www.magenta.at/service/#whatsapp
        Informationen zu den Shops https://www.magenta.at/sonderinfo-shops 
         
        Informationsplattformen von Magenta
        Schaut auch auf unseren anderen Kanälen vorbei, wir werden euch am Laufenden halten und es wird auch viele Tipps & Tricks für diese Tage geben. 
        Newsroom: https://newsroom.magenta.at  Der allgemeine Blog: https://blog.magenta.at  Unser Businessblog: https://businessblog.magenta.at   
        Und Achtung! Vorsicht vor Phishing & Cyberkriminalität in diesen Zeiten
        Die auftretenden Veränderungen sind nahezu eine Einladung für Cyberkriminalität und es existieren schon sehr viele Phishing Fallen. Daher auch unser Appell, passt auf wem ihr eure Daten gebt und welche Programme ihr zu dem Thema nutzt. Solltet ihr die Anwendungen nicht kennen, nicht gleich trauen und vorher nähere Informationen einholen. Meist seht ihr bei einer simplen Onlinerecherche dann auf den ersten Blick, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienst handelt oder nicht. 
        Hier ein Beispiel von Vielen: https://futurezone.at/digital-life/achtung-diese-coronavirus-karte-stiehlt-passwoerter/400778597 
          
         
        [...]
    • ANLEITUNG - NAT-TYP OFFEN Router: B529s-23a (PS4)

      • Hallo zusammen,
        hier eine Anleitung um auf der PS4 bei Spielen der Call of Duty - Reihe einen offenen Nat-Typen zu bekommen:
         
        Modem: B529s-23a
        Spiele: Call of Duty - Reihe (Anleitung funktioniert auch für andere PS4 Spiele, nur braucht man hier noch die Ports für das Spiel, diese findet man in Google)
         
        Hier die Anleitung für "Business APN":
        1. Modem Webinterface aufrufen (im Internetbrowser 192.168.8.1 eingeben).  (Bild 1) 
        2. Auf "Einstellungen" klicken. (Aufforderung zur Passworteingabe (dieses steht wenn nicht geändert unten am Modem)). (Bild 1)
        3. Auf Menüpunkt "Verbindungsaufbau" klicken. (Bild 2)
        4. Im Reiter "Verbindungsaufbau" auf "Profilverwaltung" klicken. (Bild 3)
        5. Hier auf "Neues Profil" klicken und folgendes eingeben (Bild 4):
                                                                                                      Profilname: Wie von Ihnen gewünscht
                                                                                                      Benutzername: NICHTS EINGEBEN
                                                                                                      Passwort: NICHTS EINGEBEN
                                                                                                      IP-Typ: IPv4 & IPv6
                                                                                                      APN: business.gprsinternet
        6. Jetzt nur noch auf "Speichern" und "Übernehmen" klicken.
         
        Hier die Anleitung für die "Portweiterleitung":
        1. Modem Webinterface aufrufen (im Internetbrowser 192.168.8.1 eingeben).  (Bild 1)
        2. Auf "Einstellungen" klicken. (Aufforderung zur Passworteingabe (dieses steht wenn nicht geändert unten am Modem)). (Bild 1)
        3. Auf Menüpunkt "Sicherheit" klicken. (Bild 5)
        4. Im Reiter "Sicherheit" auf "Portweiterleitung" klicken. (Bild 6)
        5. Hier auf "Hinzufügen" klicken und nach der Reihe die Ports wie auf (Bild 7) angezeigt eingeben. (einfach genau so abschreiben)
        Noch zur Info: 
        Name, dieser ist egal (ich habe PS4 genommen).
        LAN-IP-Adresse, hier wird die IP von der PS4 genommen. (erkläre ich darunter wie ihr eine "Statische IP" an der PS4 vergebt).
        Status, hier ist wichtig das bei allen "An" eingestellt ist sonst funktioniert es nicht.
        Wichtig ist auch, dass man nach jedem 2. oder 3. eingegebenen Port auf  "Übernehmen" klickt, denn es kann sein das die Seite neu lädt und dann sind die eingegebenen Ports weck. 
         
        Hier die Anleitung für Statische IP auf der PS4:
        1. Bei PS4 auf Einstellungen.
        2. In den Einstellungen auf "Netzwerk".
        3. Hier auf "Internetverbindung einrichten" klicken.
        4. Auf "WLAN" oder "LAN-Kabel verwenden" klicken (je nachdem was man verwenden möchte).
        5. Jetzt auf "Benutzerdefiniert" klicken.
        6. Im Reiter: "IP-Adresseneinstellugen" auf "Manuell" klicken.
        7. Hier folgendes eingeben:
                                                IP-Adresse: 192.168.8.xx  (xx steht für irgendeine Zahl zwischen 10 - 99, wichtig ist nur das auch bei der "Portweiterleitung" dieselbe eingegeben wird)
                                                Subnetzmaske: 255.255.255.0
                                                Standard-Gateway: 192.168.8.1
                                                Primärer DNS: 192.168.8.1
                                                Sekundärer DNS: 0.0.0.0
         
        8. Im Reiter: "MTU-Einstellugen" auf "Automatisch" klicken.
        9. Im Reiter: "Proxy-Server" auf "Nicht verwenden" klicken.
        10. Jetzt auf "Internetverbindung testen" klicken.
        Hier sollte jetzt bei "NAT-Typ" Typ 2 stehen dann dürfte alles geklappt haben.
         
        Das wars jetzt, nur noch PS4 und Modem Neu starten und mit offenen NAT-Typ Zocken. 
         
        Viel Spaß!
         
         
         
         
         
         
         







        [...]
    • Domain – Eigentümer, technischer Kontakt und Updates

      • Nachdem ich im Artikel „Was ist eigentlich eine Domain?“ erklärt habe, warum es überhaupt Domains gibt und wie diese aufgebaut sind, möchte ich diesmal auf einige vertragliche und rechtliche Dinge zu sprechen kommen. Ich versuche dabei stets das doch recht trockene Thema so interessant wie möglich zu gestalten 
         
        Wem gehört eigentlich eine Domain?
        Eine Domain gehört entweder einer Einzelperson oder einem Verein, Organisation oder Unternehmen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Einzelpersonen in der gesamten EU durch die DSGVO bei Domains nicht öffentlich einsehbar sind. Warum erwähne ich das hier? Weil man jede Domain und deren Eigentümer öffentlich einsehen bzw. abfragen kann. Man nennt das bei einer Domain eine whois-Abfrage (englisch: ‚who is‘ = ‚wer ist').
        whois-Abfrage
        Eine whois-Abfrage kann man für jede Domain machen. Eine recht übersichtliche Abfrage kannst du z.B. auf whois.domaintools.com durchführen. Trage dazu einfach die Domain und die entsprechende Top-Level Domain in das Abfragefeld ein:

         
        Ein Klick auf „Search“ sollte dann nach wenigen Sekunden einige Informationen liefern, die ich dir hier genauer erklären möchte:

         
         
        Spannend oder?
        Bitte vergiss nicht: Wenn du eine Domain abfragst die einer Privatperson gehört, dann siehst du nur die Registrardaten - nicht die Daten des Eigentümers. Allerdings kann man diese Daten bei berechtigtem Interesse auch erheben lassen. Berechtigtes Interesse ist dann vorhanden, wenn man z.B. die Domain kaufen möchte oder ein Recht (Urheberrecht, Markenrecht, etc.) verletzt wurde.
         
        Jede Registrierungsstelle einer Top-Level Domain bietet ebenfalls eine eigene whois-Abfrage die sich meist aber nur auf diese Top-Level Domains beschränkt:
         
        Für .at | .or.at | .co.at 
        www.nic.at/de/meine-at-domain/domain-suche/whois Für .de
        www.denic.de/webwhois/ Für .ch
        www.nic.ch/de/whois/ Für alle möglichen Top-Level Domains
        whois.domaintools.com Was bedeutet das für mich wenn ich eine Domain besitze?
        Wenn du eine Domain besitzt, dann bedeutet das für dich, dass du verpflichtet bist, das eine whois-Abfrage aktuelle Daten beinhalten muss. Es gibt, wie schon im Artikel  „Was ist eigentlich eine Domain?“ erwähnt, Registrierungsstellen die dir die Nutzungsrechte einer Domain entziehen, sollte festgestellt werden, dass die dort hinterlegten Daten veraltet sind. 
         
        Überprüfe deshalb 1x jährlich deine eigenen Domaindaten über eine whois-Abfrage und korrigiere gegebenenfalls die dort hinterlegten Daten bei deinem Domain-Registrar bei dem du die Domain verwaltest und bezahlst. 
        Ich möchte eine Domain kaufen, die schon registriert ist
        Wenn du dich mit dem derzeitigen Domaininhaber geeignet hast, dann kannst du einen Domain-Inhaberwechsel auslösen. Wichtig: Löse keinen Domain-Inhaberwechsel einer Domain aus, wenn der derzeitige Domaininhaber nichts davon weiß oder diesen auch nicht abgesegnet hat. Das verursacht nur viel Aufwand und viel Ärger. 
         
        Erkundige dich beim derzeitigen Domaininhaber bzw. Registrar nach dem so genannten Auth-Code (Authentifizierungscode) - mittels diesem Code kann man Domains bequem und schnell übertragen bzw. transferieren Bestelle die gewünschte Domain bei deinem Domain-Registrar und aktiviere im Bestellprozess die Option "Ich möchte einen Provider- bzw. Inhaberwechsel veranlassen", z.B. bei uns unter www.magenta.at/business/domains/ Im Zuge des Bestell- bzw Herstellungsprozesses erfragen wir den Auth-Code Gibt es keinen Auth-Code so übermitteln wir ein Formular für den Inhaberwechsel. Dies muss von dir wie auch vom alten Domaininhaber ausgefüllt und unterzeichnet und an uns retourniert werden Oft werden dann innerhalb des Herstellungsprozesses E-Mails an beide Vertragspartner versendet, die einen Bestätigungslink enthalten Wichtig: Der bisherige Domaininhaber bekommt diese E-Mail auf jene E-Mail Adresse die im whois ersichtlich ist Das jeweilige E-Mail mit den Bestätigungslinks hat nur eine begrenzte Gültigkeitsdauer - deshalb ist es wichtig, dass man im Vorfeld alle Punkte und Kosten mit dem bisherigen Domaininhaber abklärt Ist der Auth-Code korrekt dann wird der Domaintransfer bzw. Inhaberwechsel innerhalb von 24h in die Wege geleitet - dies wird meist via E-Mail bestätigt. Was ist bei einem Domainumzug bzw. Inhaberwechsel zu beachten?
        Egal ob eine Domain von einem Provider zu einem anderen übersiedelt wird oder der Inhaber einer Domain wechselt, es gibt immer gewisse Punkte zu beachten auf die ich hier kurz eingehen möchte:
         
        Eine Domain kann man umziehen wohin man quasi möchte. Besitzt du eine .at-Domain und möchtest mehr Service oder mehr Features, weil ein anderer Provider dir diese anbietet, dann kannst du mit deiner Domain wechseln. Beachte dabei jedoch auch folgende Punkte: Jeder Umzug einer Domain setzt alle Grundeinstellungen des DNS-Systems zurück - das heißt, wenn du eigene DNS-Einträge wie Subdomains oder spezielle Mailservereinstellungen bzw. auch E-Mailkonten und E-Mail Weiterleitungen hinterlegt hast, dann musst du diese bei deinem neuen Provider wieder neu einrichten. Dies passiert nicht automatisch und ist oft durch den Kunden selbst durchzuführen. Die Kosten können sich bei Umzügen und Inhaberwechseln überschneiden - sprich wenn du bei deinem bisherigen Provider für die Domain das Entgelt im Voraus bezahlt hast, dann muss er dir dieses nicht zwangsläufig zurückerstatten. Im gleichen Zug verlangt allerdings der neue Provider ebenfalls das Registrierungsentgelt der Domain, weil er diese ja für die (meistens) nächsten 12 Monate entrichten muss. So ergeben sich Überschneidungen und Mehrkosten, die du ebenfalls berücksichtigen solltest. Sichern, Sichern, Sichern - Auch wenn du "nur" deine Domain umziehen möchtest und den Webspace beim alten Provider belässt, es empfiehlt sich in jeder Hinsicht eine Datensicherung. Datenbanken, Webdateien der Webseite oder E-Mailboxen - egal was, sichere es bevor du einen Wechsel in die Wege leitest. Lieber zu viele Daten sichern, als später ohne Daten dasitzen.   
        Falls du nun deine Domain zu Magenta umziehen möchtest, dann freut uns das. Wir haben Experten die dich in jedem Fall unterstützen können. Solltest du noch Bedenken oder offene Fragen haben, dann nutze die durchaus praktische Kommentarfunktion. 
        [...]
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