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  • Rand

    5G Grundlagen

    Von Rand

    Allgemeines 5G ist der Nachfolger von LTE und baut auf dessen Mobilfunkstandard auf. 5G verwendet daher sowohl verbesserte und weiterentwickelte Protokolle und Lösungen von LTE als auch komplett neue. Dadurch lassen sich Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s realisieren.   5G bietet neben höherer Übertragungsraten auch eine niedrigere Latenz.
    Dies ist speziell für zeitkritische Anwendungen relevant, wie z.B. autonomes Fahren oder auch Online Gaming.   Während Online Gaming bereits in vielen Haushalten Einzug gehalten hat, ist autonomes Fahren aktuell noch in der Entwicklung – nicht zuletzt deshalb, weil die dafür notwendige Übertragungstechnologie noch nicht zur Verfügung stand.   Das ganze erfolgt mit weit höherer Effizienz als es bis jetzt LTE erlaubt. Besonders interessant ist dieser Faktor für das Internet der Dinge, da hier möglichst viele Geräte mit geringen Datenraten und niedrigem Energieverbrauch angebunden werden sollen.   Umsetzung Grundsätzlich ist festzuhalten, dass 5G kein Ersatz von LTE darstellt, sondern soll vor allem als Ergänzung zur bestehenden Infrastruktur dient. So garantieren wir auch weiterhin eine hohe Netzabdeckung bei hoher Bandbreite und können zusätzlich den Bedarf an höheren Bandbreiten sowie niedrigeren Latenzen abdecken.   Um die Stabilität sowie eine hohe Übertragungsrate zu gewährleisten, kommt bei 5G, ähnlich wie bei LTE, Frequenzmodulation zum Einsatz.   Zusätzlich hilft Carrier Aggregation die Last der Verbindungen optimal zu verteilen und noch höhere Bandbreiten zur Verfügung zu stellen. So können vorhandene Ressourcen effizient genutzt werden.   5G vor Ort Mit dem Kauf der 5G Frequenzen haben wir uns verpflichtet bis Ende 2020 bzw. Mitte 2021 eine bestimmte Anzahl an Standorten mit 5G zu versorgen.
    Erreicht wird dies vorerst in erster Linie durch die Installation von 5G Antennen an bestehenden Masten.   Zusätzliche Sendeanlagen sind erst erforderlich wenn höhere Frequenzen zum Einsatz kommen, da diese eine geringere Reichweite aufweisen. Aktuell kommen bei 5G Frequenzen zum Einsatz, die ziemlich nah an den derzeit bei LTE verwendeten liegen. Die Reichweite ist somit gut mit LTE vergleichbar.   Die Auswahl, welche Standorte mit 5G ausgerüstet werden, hängt von mehreren Faktoren ab. Idealerweise sind die Masten bereits an unsere Glasfaserleitungen angebunden.   So startete im März der Ausbau mit der Inbetriebnahme der ersten 5G Mobilstationen in 17 Gemeinden in ganz Österreich. Welche Standorte bereits angebunden sind, erfahren Sie auf unserer Webseite.   Endgeräte Für die Nutzung der 5G Technologie sind entsprechende Tarife sowie Endgeräte erforderlich. Magenta startete bereits im Mai mit den ersten 5G ready Tarifen. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch keine 5G fähigen Smartphones verfügbar.   Mittlerweile haben wir die ersten 5G-Smartphones in unser Portfolio aufgenommen. Wir rechnen damit, dass 2020 weitere Geräte das Sortiment ergänzen werden.
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Alle Expertentipps

  1. ThinkWell
    Letzter Beitrag

    Obwohl jeder von uns mit Domains zu tun hat, wissen nur wenige was eine Domain wirklich ist und was man damit machen kann. Sie ist nämlich viel mehr als nur ein beliebiges Wort, das am Anfang mit www. und typischerweise am Ende mit .at oder .de oder .com endet. Gleich vorweg: Experten die den Aufbau von Domains kennen, denen wird dieser Artikel nicht viel neues sagen. Wir möchten uns eher an jene Leser richten, die auf einfache Art und Weise wissen möchten, wie das Internet und gegebenenfalls ihr Produkt funktioniert. In diesem Fall betrifft das „die Domain“.

     


     

    Die Geschichte und Entstehung

    Warum gibt es eigentlich Domainnamen? Und warum braucht man sowas? Nun ja, brauchen ist in dieser Hinsicht fast übertrieben. Im Grunde genommen braucht man eine Domain nicht unbedingt, denn das Internet und seine ganzen Features wie Surfen oder E-Mails empfangen und versenden funktioniert auch ganz gut ohne Domains. In der Tat basiert die grundlegende Funktion des Internets auf IP-Adressen. Auf das gehen wir aber in einem anderen Expertenartikel genauer ein. Es ist lediglich nur notwendig zu wissen, dass Domainnamen eine „bessere“ Übersetzung von IP-Adressen für uns Menschen sind. Es ist nämlich besser für alle Beteiligten wenn man sagt „Meine Webseite lautet www.magenta.at“ als „Meine Webseite lautet 212.166.122.42

     

    Darüber hinaus gibt es am Ende der Domain noch die so genannte Top-Level-Domain. Auch bekannt als .at oder .de oder .com oder vielen mehr. Viele glauben, dass diese eine sogenannte „Klassifizierung“ von Webseiten ist, damit man weiß in welcher Sprache diese verfasst sind oder in welchem Land die Firma oder der Eigentümer der Webseite aufzufinden ist. Dem ist aber nicht so. Jedes Land auf der Welt hat seine eigene Top-Level-Domain und hat verschiedenste Richtlinien, damit man diese „registrieren“ bzw. „kaufen“ kann. Als Österreicher muss ich nämlich nicht zwingende eine .at Domain erwerben, ich kann auch eine .de Domain für Deutschland oder eine .cc Domain die den Kokosinseln von Australien gehört erwerben. Das kann jeder Mensch bzw. jede Firma so handhaben wir er/sie möchte. Einige Länder haben diesbezüglich Auflagen, wie z.B. das der Hauptansprechpartner auch in dem jeweiligen Land wohnen muss. Das ist beispielsweise bei der Domainendung .fr für Frankreich so.

     

    Somit wissen wir durch diese zwei Absätze schon recht viel: Am Ende einer Domain ist die Top-Level-Domain zu finden, die irgendeinem Land auf dieser Welt gehört UND Domains übersetzen IP-Adressen damit z.B. ein Webserver oder Mailserver angesteuert werden kann. Doch sehen wir uns das mal genauer und langsamer an:

     

    Der Aufbau einer Domain

    Der Aufbau einer Domain ist immer gleich. Und damit ist nicht das www am Anfang gemeint. Das ist nämlich lediglich ein Überbleibsel aus der Steinzeit… nun ja fast – wir sind es so gewohnt, deshalb verwendet es auch jeder. Versuche doch mal eine dir bekannte Webseite, die eigentlich mit www aufgerufen wird, ohne www aufzurufen. Du wirst erstaunt sein, was dann passiert.


    Eine Domain besteht also immer aus einer Subdomain, gefolgt vom Domainname und endet mit der Top-Level Domain.Bei unserer Domain www.magenta.at sieht das also so aus:

     

    - die Subdomain lautet www

     -der Domainname lautet magenta

    - die Top-Level-Domain lautet .at

     

    Wenn man eine Domain erwirbt/kauft, dann erhält man nämlich den Domainnamen mit der Top-Level-Domain – hat man sich beim Domainnamen oder bei der Top-Level-Domain verschrieben oder geirrt kann man diese übrigens auch nicht korrigieren lassen – man muss eine neue Domain bestellen und hat mindestens für ein Jahr die doppelten Kosten, weil ja die falsch geschriebene Domain auch bezahlt werden muss.

     

    Wichtig zu wissen: Jeder Domainname mit der gleichen Top-Level-Domain kann nur 1x weltweit registriert werden. Es gibt z.B. keine zweite magenta.at, sehr wohl aber eine magenta.de – weil es sich hier um eine andere Top-Level-Domain handelt. Ist deine Wunschdomain mit .at schon besetzt, dann versuche es einfach mit einer anderen Top-Level-Domain.

     

    Subdomains

    Subdomains sind je nach Anbieter limitiert oder unlimitiert. Sie gehören zur erworbenen Domain dazu und sind frei konfigurierbar. Die wohl bekannteste Subdomain lautet www, aber es gibt auch noch andere wie z.B. ftp oder mail. Die Funktion einer Subdomain ist es verschiedene Ziele oder auch Ports zugänglich zu machen. Webentwickler sprechen z.B. primär die Subdomain ftp an, wenn diese Daten übertragen, das E-Mailprogramm eventuell die Subdomain mail wenn E-Mails empfangen oder versendet werden. Aber man kann auch Webseiteninhalte damit steuern:

     

    - die Subdomain community

    - mit dem Domainnamen magenta

    - und der Top-Level-Domain .at

    ergibt in Summe community.magenta.at und bringt dich letztendlich zu dieser Seite, die du gerade liest. Nichts desto trotz findest du unsere Produktseiten nach wie vor unter www.magenta.at – spannend oder?

     

    Typisch Subdomain

    Es ist wichtig zu wissen, dass Subdomains nicht gleich automatisch funktionieren. Mit Ausnahme von Standard-Subdomains wie www, ftp und mail müssen diese nämlich von dir im Selfcarebereich, genauer gesagt im DNS-System angelegt und konfiguriert werden. Ebenfalls wichtig ist vorab zu wissen, was man mit der Subdomain tun möchte. Es gibt nämlich verschiedene Typen von Subdomains, so genannte Records,  die alle einen bestimmten Zweck erfüllen und gewisse Eigenheiten aufweisen. Einige möchte ich dir hier näher bringen:

     

    A

    Der A-Record ist quasi wie ein gespeicherter Kontakt in deinem Telefonbuch. Er ist dafür zuständig, dass www.magenta.at auf den Webserver 212.166.122.42 zeigt. Somit wird dir nach der Eingabe von www.magenta.at im Browser, der Inhalt des Webservers angezeigt.

     

    Oder anders ausgedrückt: Rufst du z.B. auf deinem Handy die Magenta Serviceline an, so weiß dein Handy, dass die Rufnummer 0676 20333 gewählt werden muss. Der A-Record lautet in dem Fall "Magenta Serviceline" mit dem Ziel "0676 20333"

     

    AAAA

    Der AAAA-Record ist für die IPv6 Technologie notwendig. Er hat dieselbe Aufgabe wie der A-Record, nur wird hier keine IPv4 Adresse hinterlegt, sondern eine IPv6 Adresse wie z.B. 2001:db8::1
    Du solltest so einen Record nicht anlegen oder verändern, wenn du nicht genau weißt was du tust.

     

    PRT

    Dieser Record, auch Pointer genannt, ist das Gegenstück des A-Records bzw. AAAA-Records. Er sagt dir im Grunde genommen welche IP-Adresse für welchen Host-Eintrag zuständig ist. So einen Record kannst du meist nicht direkt verwalten, sondern über den Provider deiner IP-Adressen. Das ist aber auch etwas kompliziert und wird wohl auch in einem anderen Expertenartikel erklärt.

     

    CNAME

    Den CNAME-Record verwendet man um Aliase für einen definierten A-Record festzulegen. Am besten erklärt man das via Beispiel: Du hast z.B. den A-Record www mit dem Ziel 212.166.122.42 angelegt. Das ergibt für die Domain magenta.at die Funktion www.magenta.at mit dem Ziel 212.166.122.42 – möchtest du nun auch die Subdomain willkommenauf mit dem gleichen Ziel nutzen, dann legst du den CNAME-Record willkommenauf IN CNAME www an. Als Ergebnis kannst du nun willkommenauf.magenta.at im Browser eingeben und du siehst den gleichen Inhalt wie www.magenta.at

    Warum braucht man das? Weil Webserver die Funktion bieten die Subdomain zu erkennen um dann gegebenenfalls einen anderen Inhalt anzuzeigen. Wie eben diese Seite mit der Subdomain community

     

    Legen wir die Funktion des CNAME-Records auf den Alltag um, dann ist das so als ob man Visitenkarten mit unterschiedlichen Design und verschiedenen Spezialgebieten verteilt. Die Firma ist immer die gleiche (der typische A-Record), doch es gibt ein gewisses Design mit Marketingtext um Ärzte als Kunden zu gewissen (ein CNAME-Eintrag), dann eine Visitenkarte mit einem anderen Design und Marketingtext um Frisöre als Kunden zu gewinnen (ein weiterer CNAME-Eintrag). Man kann so viele Visitenkarte wie man mag designen und anlegen – ähnlich dem CNAME-Eintrag.

     

    Übrigens: Man kann auch mehrere Ebenen von Subdomains anlegen. Soll heißen, es muss nicht bei der ersten Subdomain aufhören, wie z.B. willkommenauf.magenta.at – es ist sogar möglich z.B. herzlich.willkommenauf.magenta.at anzulegen. Nichts desto trotz bleibt eine Top-Level Domain immer ganz rechts, in diesem Fall .at und der Domainname links daneben, in diesem Fall magenta – wenn du das verstanden hast, kannst du auch nicht mehr so schnell in die Irre geführt werden.

     

    MX

    Der wichtigste Eintrag damit du E-Mails für deine Domain empfangen kannst, sofern du einen E-Mail Server betreibst bzw. dein Provider dir einen zur Verfügung stellt. Dieser Eintrag kann übrigens auch verschiedene Prioritäten aufweisen. Wenn man einen primären Mailserver und einen sekundären Mailserver betreibt, so sind zwei MX-Einträge festzulegen. In der Regel musst du diesen Wert gar nicht ändern. Die Standardwerte beinhalten nämlich meist den Mailserver deines Providers damit du mit deiner Domain E-Mails senden und empfangen kannst – sofern du eben auch ein Postfach angelegt hast.

     

    Zu Verdeutlichung was ein MX-Record macht, bedienen wir uns als Vergleich einem Briefkasten bei der Post. Standardmäßig werden dir Briefe an deine Wohnadresse zugestellt – quasi der Standard MX Eintrag deines Providers. Du kannst im Urlaub auch eine alternative Zustelladresse festlegen – das ist quasi wie der zweite MX-Eintrag. Und wenn du eigene MX-Server betreibst, dann ist das so als ob du ein Postfach eröffnest und deine ganzen Sendungen dort zugestellt werden.

     

    NS

    Der NS-Record ist der wichtigste Eintrag damit deine Domain so funktioniert wie sie funktioniert. Die IP-Adresse die hier hinterlegt ist, sagt jedem Server auf dieser Welt wer die Domain, Subdomains und Mailserver, also die ganzen Einträge die wir hier besprechen, verwaltet. Das kann klarerweise nur ein Server sein und der wird hier bekannt gegeben. Meist wird noch ein zweiter Server eingetragen, der als Backup dient falls der erste Server nicht erreichbar ist. Beide Server die hier eingetragen sind, sind meist jene deines Providers weil er technisch gesehen für die Domains zuständig ist. Du kannst jedoch auch andere IP-Adressen eintragen sofern dies notwendig ist.

     

    In unsere bekannt Welt übersetzt können wir den NS-Record als Melderegistereintrag sehen. Das Melderegister in Graz verwaltet meine Wohnadresse als gemeldeter Bürger der Stadt Graz. Ich kann meine Wohnadresse nicht in Wien oder Salzburg anmelden, weil ich dort nicht wohne. Würde ich jedoch z.B. nach Salzburg umziehen, dann verliert das Meldeamt in Graz meine Zuständigkeit und das Meldeamt in Salzburg übernimmt nun diese Verwaltung.


    TXT

    Der TXT Record ist der unproblematischste Eintrag des ganzen DNS-Systems. Du kannst hier einen Text definieren, der dann bei der Domainabfrage in gewissen Tools angezeigt wird. Google arbeitet z.B. mit einem TXT-Eintrag damit man seine Domain für Google Analytics verifiziert. So weiß Google, dass die Domain definitiv dem Benutzer gehört, der sich für Google Analytics und diese Domain angemeldet hat. Warum? Weil nur der Domaininhaber in der Regel die DNS-Einträge verwaltet und so einen TXT-Eintrag setzen kann.

     

    Mit was könnte man diesen TXT-Eintrag in der typischen Welt vergleichen? Fast so wie die Aufkleber auf dem Briefkasten „Bitte keine Werbung“. Der Vergleich hinkt etwas weil ja quasi jeder so einen Aufkleber auf jeden Briefkasten kleben könnte, doch wir gehen jetzt mal davon aus, dass das nur die Eigentümer bzw. Empfänger der jeweiligen Briefkästen tun "dürfen". Der Aufkleber ist also nur ein Hinweis oder Text den jemand lesen kann, es ist jedoch keine bindende Anweisung oder ähnliches.

     

    Rechtliches

    Eine Domain ist etwas öffentliches, deshalb gibt es auch gewisse Dinge zu berücksichtigen sind. Wie z.B. das Markenrecht – natürlich kann man sich verschiedenste Domains registrieren sofern diese noch frei sind. Verletzt man jedoch ein Markenrecht kann es passieren, dass einem die Domain weggenommen wird. Allerdings hängt das auch von vielen anderen Faktoren ab. Mitunter kauft die jeweilige Firma dir die Domain ab und du verdienst somit Geld. Doch das ist aber oft komplizierter als gedacht, denn nicht jedes Unternehmen erwirbt jede Domain nur weil sich die Top-Level-Domain unterscheidet.

     

    Da wir aber gerade gelernt haben, dass man ja jede Subdomain anlegen und auf ein Ziel deiner/meiner Wahl leiten kann, liegt es auf der Hand dass man eben eine Subdomain als Domainersatz definiert.

     

    Als Beispiel:

    Die Konkurrenz schnappte sich die Domain domainerklärung.at und ich würde auch gerne diese Domain besitzen – was aber nicht geht, weil ja die Konkurrenz schneller war. Was kann man nun machen? Nun, man kann versuchen eine Alternative zu finden und/oder auf eine andere Top-Level-Domain zu wechseln. Was nicht so gut ist wäre die Domain erklärung.at zu erwerben – OK, das ist noch sehr gut – und dann eine Subdomain mit dem Namen domain zu erstellen, damit man als Ergebnis domain.erklärung.at erhält was unter Umständen als Irreführung zur Domain domainerklärung.at der Konkurrenz abgeleitet werden kann. Dieses Beispiel gab es in der Vergangenheit öfters und kann recht teuer werden.

     

    DSGVO

    Domains bzw. deren Inhaber sind in der Regel öffentlich einsehbar; ähnlich wie einem Telefonbucheintrag. Mit der DSGVO änderte sich jedoch diese Situation, weshalb Privatpersonen geschützt werden. Sprich der Inhaber einer Domain ist nun nicht mehr so einfach einsehbar. Sehr wohl aber die Daten eines Unternehmens, sofern die Domain für eine Marke oder ein Unternehmen registriert wurde. Dies gilt es bei Abfragen für so genannte whois-Abfragen zu beachten.

     

    Tipps

    Schweigen ist Gold

    Möchte man eine Domain erwerben, dann sollte man dies möglichst heimlich tun – erzähle niemanden davon, da es nämlich passieren kann, dass dir die Domain weggeschnappt wird. Das ist vor allem dann ärgerlich wenn du bereits Visitenkarten drucken hast lassen und noch mehr ärgerlich wenn es eine sehr gute Domain war. Alternativen sind bei Domainnamen oft schwer zu finden. 

    Daten up2date halten

    Der Provider der deine Domain/s verwaltet muss immer die aktuellsten Kontaktdaten von dir erhalten. Dies ist notwendig, damit die Domains mit einem so genannten whois-Update auf den aktuellsten Stand gebracht werden. Änderst du also deine Wohn- oder Firmenadresse so gib deinem Provider Bescheid, dass dieser explizit ein whois-Update deiner Domain/s mit der neuen Adresse auslöst. So erreichen dich stets wichtige E-Mails, sollte etwas mit der Domain nicht stimmen oder der Webinhalt z.B. durch Hackerangriffe fragwürdig geworden sein. Manche Länder bzw. Registare entziehen den Kunden übrigens die Domain, wenn die Daten nicht korrekt bzw. up2date sind.

    Nicht auf Fake-Mails reinfallen

    Es gibt immer wieder Fake-E-Mails die vermitteln, dass die Domain bald abläuft oder irgendeine Zahlung ausständig ist. Falle nicht auf solche E-Mails herein! Wichtige Informationen versendet primär dein Provider – mit Ausnahme von Inhaberwechseln bei Domains – das ist allerdings auch ein eigener Expertenartikel. Im Zweifelsfall frage stets bei deinem Provider nach, vor allem wenn Zahlungen in der E-Mail angekündigt sind.

    Auf Profis vertrauen

    Domains kann man fast überall erwerben – auf den ersten Blick unterscheidet sich nur der Preis. Prüfe deshalb gut bei wem du Domains erwirbst und verwaltest. Oft benötigt man mehr als nur eine schlichte Domainreservierung, wie z.B. 24h Support oder Expertenunterstützung. Bei Magenta haben wir übrigens jahrelange Erfahrung mit Domains weshalb auch starke Marken bei uns registriert und verwaltet werden.

     

    Möchtest du eine Domain bei uns erwerben, dann empfehle ich dir unsere Domainproduktseite unter www.magenta.at/business/domains/ bzw. den dort enthaltenen Domaincheck. Ach übrigens: Du kannst eine Domain auch zu uns umziehen ;)

     

     

     

    Ich hoffe ich konnte dir nun diese fremde Welt der Domains näher bringen. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.

     

  2. Andrea_
    Letzter Beitrag

    Wir freuen uns, alle Schlaubergerinnen und Schlauberger hier in unserer Magenta Community zu begrüßen.

    Gleich zu Beginn geben wir dir die wichtigste Info vorab: Eins ist fix: Es ändert sich nix!

    Alle Informationen rund um das Thema tele.ring wird Magenta findest du kompakt zusammengefasst als Beileger in deiner Februar – Rechnung.

     

    Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Vertragskunden?

    Ich bin Vertragskunde und wechsle in die Magenta Welt.

    Mit der Umstellung steht dir ab 23.03.2020 die gesamte Magenta Produktvielfalt zur Verfügung abseits davon ändert sich nichts:

    * du behältst deinen aktuellen Vertrag

    * den aktuellen Tarif

    * und die aktuellen Konditionen (Zahlungsmodalitäten, AGB, Einmalgebühren)

    Zusätzlich kannst du nach der Umstellung auch noch die Magenta Vorteile nutzen. Über die Details informieren wir dich hier noch gesondert.

     

    Ändern sich meine bestehenden tele.ring Konditionen?

    Die Konditionen deines Vertrags bleiben gleich:

    * Tarif- und Vertragskonditionen: deine bestehenden tele.ring Konditionen bleiben auch nach der Umstellung bestehen

    * Zahlungsmodalitäten: Es ändert sich an SEPA Lastschrift, Zahlschein, Zahlungsempfänger und Abbuchungszeitraum überhaupt nichts.

    * AGB: Auch die AGB deines derzeitigen tele.ring Vertrags bleiben bestehen und erfahren keine inhaltlichen Änderungen, der Vertrag wird unverändert weitergeführt.

    * Einmalgebühren: Behältst du deinen derzeitigen tele.ring Tarif bei, kommt es auch zu keinen Änderungen bei den Einmalgebühren. Erst wenn du auf einen Magenta Tarif wechselst, gelten die Gebühren und Konditionen von Magenta.

     

    Habe ich auf Grund der Umstellung ein außerordentliches Kündigungsrecht?

    Bei tele.ring handelt es sich um eine Marke der T-Mobile Austria GmbH. Tele.ring nutzte auch schon in der Vergangenheit das Mobilfunknetz der T-Mobile Austria GmbH.

    Da es im Zuge der Auflassung der Marke tele.ring zu keinerlei inhaltlichen Änderungen deines bestehenden Vertrages kommt, besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht.

     

    Sind bis zur Umstellung noch Anmeldungen und Verlängerungen möglich?

    Im tele.ring Onlineshop sind Anmeldungen mit der Vorwahl 0650 noch bis 01.03.2020 möglich, in den Magenta Shops bis 21.03.2020.

    Ab 23.03.2020 können dann nur noch Magenta Verträge mit Vorwahl 0676 angemeldet werden.

    Vertragsverlängerungen mit tele.ring Tarifen sind auch nach der Umstellung noch möglich, mit Ausnahme einiger älterer Tarife, die aber schon seit Juli 2019 nicht mehr verlängert werden können.

     

    An welchen Servicekanal wende ich mich als tele.ring Vertragskunde?

    Bis zur Umstellung am 23.03.2020 stehen dir wie gewohnt die tele.ring Servicekanäle zur Verfügung, nach Umstellung kümmern sich gerne die Experten von den Magenta Servicekanälen um deine Anliegen.

     

    Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Wertkartenkunden?

    Die Umstellung am 23.3. betrifft nur tele.ring Vertragskunden. Für unsere tele.ring Wertkartenkunde ändert sich nichts. Du bleibst weiterhin in der tele.ring Welt. 

     

    Kann ich weiter tele.ring Starterpakete erwerben und aktivieren?

    Ab dem 01.03.2020 können keine tele.ring Starterpakete mehr erworben werden, weder im tele.ring Onlineshop noch in den tele.ring Shops. Noch nicht genutzte Wertkarten oder Starterpakete können selbstverständlich auch noch nach dem 01.03.2020 aktiviert werden und bleiben weiterhin tele.ring Wertkarten. Auch die Zusatzpakete für tele.ring Wertkarten können nach dem 01.03.2020 weiterhin gebucht werden.

     

    Wenn du noch einen letzten Blick auf den tele.ring Ankerman Sven werfen willst, dann schau gern hier vorbei.

     

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    Martina und ihre Familie haben es geschafft. Nach langer Bauzeit des neuen Eigenheims im Grünen, steht dem Einzug nun nichts mehr im Weg. Die ersten Kartons stehen im fertigen Haus und Martina schweift mit ihrem Blick über den neuen Garten. Welches Gemüse sie wohl anbauen wird?

    Wie ist das hier am Land aber eigentlich mit der Internetverbindung? Auch wenn Martinas Familie die Natur und die Ruhe sehr wichtig sind, möchten sie natürlich nicht auf einen zuverlässigen Internetanschluss verzichten. Da sie bis dato in der Stadt mit ihrem Magenta Kabelanschluss sehr gute Erfahrungen gemacht haben, möchten sie auch im ländlichen Raum Magenta treu bleiben.

     

    Nach kurzer Recherche und mithilfe der geschulten Mitarbeiter der Servicekanäle, stand schnell fest, welches Produkt am neuen Wohnort verfügbar ist. -> DSL.

    Was ist DSL und wo ist der Unterschied zum herkömmlichen Kabelanschluss?

    Bei DSL wird die Internetverbindung über eine herkömmliche Telefonleitung (Kupferleitung) hergestellt – hier hat Magenta eine Kooperation mit A1 und nutzt deren Leitung als Drittanbieter. Im Vergleich dazu – erfolgt die Herstellung bei den Kabel/Festnetz-Produkten über das eigenes Glasfasernetz.

    Ein genauer Überblick der unterschiedlichen Technologien ist hier sehr gut erklärt.
     

    Wie kann der DSL Anschluss bestellt werden?

    Es ist im Grunde alles sehr einfach, denn Magenta kümmert sich um den gesamten Ablauf. Martina bestellt den Anschluss und in weiterer Folge wird sie beim vereinbarten Technikertermin zu Hause sein.

     

    Es ist Geschmacksache, ob direkt online über den Webshop, telefonisch oder persönlich im Magenta Shop der Vertrag abgeschlossen wird.

    Weiters ist auch zu klären, ob im Zuge der Bestellung noch Formulare (Rufnummernmitnahme, Kündigung eines bestehenden A1 Anschlusses) an Magenta zu schicken sind. Vom Tag der Bestellung bis die Internetverbindung dann steht, kann es 2-4 Wochen dauern.

     

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    Wie geht es nach der Bestellung weiter?

    Martina hat nun einen Internet Fix Tarif bestellt. Unterlagen sind keine an Magenta zu senden. A1 übernimmt nun die Bestellung für die Telefonleitung. Sobald das erfolgreich erledigt ist, bekommt Magenta eine Bestätigung -  dieser Prozess kann allerdings bis zu 4 Wochen dauern.

     

    Ist ein Techniktermin direkt vor Ort notwendig?

    Je nach Art der Bestellung und notwendigen Maßnahmen vor Ort, erfolgt ein Anruf für eine Terminvereinbarung. Am Beispiel von Martina, ist ein Termin notwendig – sie hat im neu gebauten Haus noch keine Leitungen. Per E-Mail oder Post wird sie dann über den Zeitpunkt der Entbündelung (Aktivierung des Anschlusses) ihrer Telefonleitung informiert. Dieser Zeitpunkt wird auch Umschaltzeitfenster (UZF) genannt.

     

    Sobald Magenta den Termin für die Aktivierung der Telefonleitung gemeldet bekommen hat, wird das Modem (Fritz!Box) per DPD verschickt. Ist die Leitung verlegt und das Umschaltzeitfenster erreicht, kann Martinas Familie nach Erhalt des Modems loslegen und sich mit dem Internet verbinden J.

    Was passiert technisch im Hintergrund?

    Am Tag des Termins mit dem/r A1 Techniker/in wird die Telefonleitung für die Nutzung des DSL Produkts freigeschaltet. Das Umschaltzeitfenster ist die Zeitspanne in der die Leitung aus dem Bereich der A1 in den Zuständigkeitsbereich von Magenta „umgeschaltet“ wird. Die Umstellung erfolgt im entsprechenden Wählamt – der Kunde bzw. Martina braucht nichts mehr zu machen.

     

    Das Umschaltzeitfenster hat einen Intervall von 2 Stunden, danach kann das Modem ganz einfach installiert und der Zugang am Computer eingerichtet werden. Dem Paket liegt auch eine Installationsanleitung bei.

     

    Wir wünschen viel Freude mit dem neuen Paket und viel Spaß beim Lossurfen :$

     

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  4. DevRo
    Letzter Beitrag

    Bald ist Weihnachten und es sind uns mehrere Kunden aufgefallen, die einen sogenannten „Thermomix“ Küchengerät oder eine „Toniebox“ erwerben, aber Probleme haben, dass diese sich mit dem Homenet Internet verbinden (bzw. er ist verbunden aber schafft es nicht ins Internet).

     

    Die Lösung für dieses Problem ist die Freischaltung einer öffentlichen dynamischen IP Adresse, sprich den Business APN einrichten. Wie man diesen einrichtet wurde hier schon öfters in der Community erklärt aber ich fasse es schnell nochmal zusammen:

    Während du im WLAN bist bzw. LAN ruf in deinem Browser die Adresse 192.168.8.1 oder 192.168.1.1 auf, je nachdem welchen Router du hast.

     

    Log dich mit dem Passwort ein, welches auf dem Router steht. Sollte das nicht funktionieren dann wurde es schon mal geändert und falls du es nicht mehr weißt, resete den Router auf Werkseinstellungen, dann gilt wieder das Passwort vom Aufkleber. (Reset erfolgt übe den Resetknopf und diesen mit einem spitzen Gegenstand 10-15 Sekunden gedrückt halten bis die LEDs blinken und dann komplett ausgehen)

     

    Dann ab in die Einstellungen, links auf Verbindungsaufbau und dort die Profilverwaltung.

    ( Beim Alcatel schaut es anders aus, da in die Einstellungen, dann auf Verbindungen und dort muss ein Punkt sein mit Profilverwaltung. )

     

    Da erstellst du ein neues Profil wie folgt:

    Name : egal (dient nur der Unterscheidung zu den anderen Profilen)

    Benutzername: t-mobile

    Passwort: tm

    Rufnummer:*99# (nur beim Alcatel HH40)

    Protokoll: PAP (nur beim Alcatel HH40)

    APN: business.gprsinternet

    (Beim Alcatel kann es sein das du bei dem neuen angelegten Profil unten auf „Standard festlegen“ drücken musst. )

     

    Nun den „Thermomix“ oder die „Toniebox“ erneut mit dem WLAN verbinden und dann sollte die Verbindung funktionieren.

     

    Falls du einen Hybridrouter hast und dieselben Probleme auftreten, bitte bei der Technik (0676 200 7777) anrufen. Dort kann man die dynamische öffentliche IP Adresse aus der Ferne freischalten.

    https://www.magenta.at/service/#hotlines

     

    DevRo

     

  5. Any Magenta Klax prepaid card that is not verified as required by law, will not be able to be topped up or used by September 1st.
    What the verification is about, why it is necessary and what verification options are available, you can read here.

     

    Info on the legally required registration

    You already had the option to register your prepaid card - meaning to provide name, address, date of birth and so on, with the phone number. Until now these were not verified, as required by law. Simply put: There’s possibly a prepaid card registered to John Doe with every carrier. ;)

     

    Due to a change in legislation, which will come into effect on September 1st, every owner of a prepaid card must be identified – this requires a verification by the carrier.
    A verification of this type was not carried out before. Even if you registered your prepaid card in one of our shops several years ago, i.e. shown your ID to our service staff for your details, this does not compare to the mandated identification. The registration must still be verified.

     

    If you registered your prepaid card after October 20th 2018 for the first time, you were already legally identified and don’t need to do it again.

     

    Ways of Identification

    There are 3 ways to verify a Klax prepaid card online

    1. Online Banking - an account with a participating bank is required (recommended)
    2. Mobile-ID
    3. Video Identification

     

    Otherwise you can visit us directly in our Magenta Shops

     

    In order to legally register (identify) your prepaid card online, you need:

    • A valid official photo ID
    • PUK or mTAN to verify the number (click here for more information about the PUK)
    • an Internet connection
    • a webcam with your PC/Laptop (microphone and speakers in case of video) or a mobile phone with a camera
    • must be older than 14 years

     

     

    Identification via Serviceline is not possible. The colleagues are not able to perform the verification due to lack of the necessary live query.

     


    If you have further questions or remarks on this topic, please leave a comment here. :)

     


    Related links:
    https://www.magenta.at/wertkarte-registrieren/
    https://www.magenta.at/faq/#!magenta+klax/mobile+klax/aktivierung+registrierung+umstieg/frage/19777
    https://www.rtr.at/de/tk/Wertkartenregistrierung
    https://www.rtr.at/de/tk/TKG2003

  6. Magenta Community

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    Es gibt immer wieder neue spannende Themen in der Community und es gibt ein paar Features die dir dabei helfen den Überblick zu behalten. Mit "Inhalt folgen" bleibst du auch am Laufenden und versäumst nichts mehr. 

    Hier erfährst du wie du bei neuen Fragen oder Antworten immer informiert bleibst.

     

    Benachrichtigung bei neuen Fragen

    Bei jeder Kategorie hast du die Möglichkeit auf "Inhalt folgen" zu klicken. Wenn du bei einer Kategorie dem Inhalt folgst, bekommst du alle neuen Fragen automatisch zugestellt. Die Antworten auf diese Fragen werden hier nicht berücksichtigt. Damit dein Posteingang im E-Mail Konto nicht übergeht, stehen dir mehrere Konfigurationsmöglichkeiten (sofort, täglich oder wöchentlich) zur Verfügung.
    Ist eine spannende Frage dabei und du willst auch bei den Antworten informiert bleiben, einfach nochmal auf Inhalt folgen bei der Frage klicken. 

     

    Die Schritte in Kürze:

    1. Forum auswählen
    2. Kategorie wählen
    3. Inhalt folgen anklicken

     

    Beispiel: Du interessierst dich für das Thema Kabelinternet. Dann wähle einfach das Forum Internet, gehe auf Kabel, DSL & Hybrid und klicke auf Inhalt folgen. Wähle dann einfach die gewünschte Frequenz aus und fertig.

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    Benachrichtigung bei neuen Antworten einer Frage

    Wenn du einer Kategorie folgst, beschränkt sich die Information auf neue Fragen. Damit dir auch die Antworten zugestellt werden, musst du bei der Frage zusätzlich auf "Inhalt folgen" klicken. Dann bekommst du eine Benachrichtigung, sobald auf dieser Frage eine Antwort gepostet wird. Im Grunde ist der Ablauf derselbe wie bei der Kategorie.

    1. Auswahl wie bei Kategorie beobachten
    2. Frage auswählen
    3. Inhalt folgen anklicken

     

     

    Änderung der Einstellungen

    Wenn du Inhalten folgst, sind diese Einstellungen natürlich nicht in Stein gemeißelt und du hast jederzeit die Möglichkeit hier Änderungen vorzunehmen.
    Dafür gibt es zwei Wege.

     

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    Gehe einfach auf die Kategorie oder Frage der du folgst, klicke auf "Inhalt folgen" und du kannst deine Einstellungen aktualisieren oder mit "Nicht länger folgen" die Benachrichtigungen ausschalten.

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    Einstellungen über das Usermenü administrieren

    Über https://community.magenta.at/followed/ hast du eine komplette Übersicht aller Inhalte denen du folgst, und kannst bequem hier alles ändern und deaktivieren.

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    Expertentipps folgen

    Die Möglichkeiten beschränken sich nicht nur auf die verschiedenen Foren in der Community, sondern du kannst auch unseren Expertentipps folgen.

    Bereich/Thema auswählen, auf Inhalt folgen klicken und fertig. Dann bekommst du alle neuen Beiträge automatisch zugestellt.

     

    Ein letzter Tipp: Die allgemeinen Benachrichtigungseinstellungen. In deinen Kontoeinstellungen kannst du wählen wie du bevorzugt informiert werden willst.

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    Was ist eure Methode den Beiträgen in der Community zu folgen? Wir freuen uns schon auf eure Kommentare dazu. 

     

  • Ankündigungen

    • ⚠️ Dreiste Phishingmails wieder im Umlauf   
      2020-01-23

      Derzeit kursieren dreiste Phishingmails, die euch im Namen von Magenta auffordern Daten anzugeben. Überschrift ist "Ihre Rechnung" und "Ihre Rechnung wurde zweimal bezahlt"  Als Absender kann hier auch rechnung@magenta.at angeführt sein. Bitte auf keinen Fall den Links folgen oder gar Daten angeben. Am besten gleich löschen.    So schauen Sie aus:  (Betrag und Kundennummer kann variieren)                     Weitere Infos findet ihr auch unter:  https://blog.magenta.at/2019/09/06/phishing-attacken/  

      Weiterlesen...

  • Was sind die Expertentipps?

    In unserer Community findet ihr ab sofort auch Expertentipps zu verschiedensten Themen. Diese Tipps sollen euch bei offenen Fragen ein Hilfestellung bieten. Verfasst werden die Beiträge von den Moderatoren der Community und ausgewählten Usern.

    Mit der Zeit werden hier mehrere Bereiche zu finden sein, in denen die Tipps bereit gestellt werden. Wenn zu eurem Thema (noch) nichts vorhanden ist, empfehlen wir einen Blick in die bestehenden Fragen zu werfen - hier findet ihr eine große Anzahl an Antworten und Lösungen. Oder über unsere erweiterte Suche könnt ihr anhand verschiedener Einstellmöglichkeiten die Ergebnisse eingrenzen.

  • Expertentipps

    • TELE.RING WIRD MAGENTA

      • Wir freuen uns, alle Schlaubergerinnen und Schlauberger hier in unserer Magenta Community zu begrüßen.
        Gleich zu Beginn geben wir dir die wichtigste Info vorab: Eins ist fix: Es ändert sich nix!
        Alle Informationen rund um das Thema tele.ring wird Magenta findest du kompakt zusammengefasst als Beileger in deiner Februar – Rechnung.
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Vertragskunden?
        Ich bin Vertragskunde und wechsle in die Magenta Welt.
        Mit der Umstellung steht dir ab 23.03.2020 die gesamte Magenta Produktvielfalt zur Verfügung abseits davon ändert sich nichts:
        * du behältst deinen aktuellen Vertrag
        * den aktuellen Tarif
        * und die aktuellen Konditionen (Zahlungsmodalitäten, AGB, Einmalgebühren)
        Zusätzlich kannst du nach der Umstellung auch noch die Magenta Vorteile nutzen. Über die Details informieren wir dich hier noch gesondert.
         
        Ändern sich meine bestehenden tele.ring Konditionen?
        Die Konditionen deines Vertrags bleiben gleich:
        * Tarif- und Vertragskonditionen: deine bestehenden tele.ring Konditionen bleiben auch nach der Umstellung bestehen
        * Zahlungsmodalitäten: Es ändert sich an SEPA Lastschrift, Zahlschein, Zahlungsempfänger und Abbuchungszeitraum überhaupt nichts.
        * AGB: Auch die AGB deines derzeitigen tele.ring Vertrags bleiben bestehen und erfahren keine inhaltlichen Änderungen, der Vertrag wird unverändert weitergeführt.
        * Einmalgebühren: Behältst du deinen derzeitigen tele.ring Tarif bei, kommt es auch zu keinen Änderungen bei den Einmalgebühren. Erst wenn du auf einen Magenta Tarif wechselst, gelten die Gebühren und Konditionen von Magenta.
         
        Habe ich auf Grund der Umstellung ein außerordentliches Kündigungsrecht?
        Bei tele.ring handelt es sich um eine Marke der T-Mobile Austria GmbH. Tele.ring nutzte auch schon in der Vergangenheit das Mobilfunknetz der T-Mobile Austria GmbH.
        Da es im Zuge der Auflassung der Marke tele.ring zu keinerlei inhaltlichen Änderungen deines bestehenden Vertrages kommt, besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht.
         
        Sind bis zur Umstellung noch Anmeldungen und Verlängerungen möglich?
        Im tele.ring Onlineshop sind Anmeldungen mit der Vorwahl 0650 noch bis 01.03.2020 möglich, in den Magenta Shops bis 21.03.2020.
        Ab 23.03.2020 können dann nur noch Magenta Verträge mit Vorwahl 0676 angemeldet werden.
        Vertragsverlängerungen mit tele.ring Tarifen sind auch nach der Umstellung noch möglich, mit Ausnahme einiger älterer Tarife, die aber schon seit Juli 2019 nicht mehr verlängert werden können.
         
        An welchen Servicekanal wende ich mich als tele.ring Vertragskunde?
        Bis zur Umstellung am 23.03.2020 stehen dir wie gewohnt die tele.ring Servicekanäle zur Verfügung, nach Umstellung kümmern sich gerne die Experten von den Magenta Servicekanälen um deine Anliegen.
         
        Was bedeutet dieser Zusammenschluss für tele.ring-Wertkartenkunden?
        Die Umstellung am 23.3. betrifft nur tele.ring Vertragskunden. Für unsere tele.ring Wertkartenkunde ändert sich nichts. Du bleibst weiterhin in der tele.ring Welt. 
         
        Kann ich weiter tele.ring Starterpakete erwerben und aktivieren?
        Ab dem 01.03.2020 können keine tele.ring Starterpakete mehr erworben werden, weder im tele.ring Onlineshop noch in den tele.ring Shops. Noch nicht genutzte Wertkarten oder Starterpakete können selbstverständlich auch noch nach dem 01.03.2020 aktiviert werden und bleiben weiterhin tele.ring Wertkarten. Auch die Zusatzpakete für tele.ring Wertkarten können nach dem 01.03.2020 weiterhin gebucht werden.
         
        Wenn du noch einen letzten Blick auf den tele.ring Ankerman Sven werfen willst, dann schau gern hier vorbei.
         

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    • Wir stellen auf PHP7 um und begleiten dich dabei

      • Die Umstellung auf PHP7 ist ein wichtiger Schritt, damit deine Webseite funktionstüchtig bleibt. Wir möchten dich dabei begleiten und informieren dich hiermit über wichtige Neuerungen und Schritte.
         
        PHP7 ist bereits seit drei Jahren verfügbar und alte PHP Versionen werden zunehmend zum Sicherheitsrisiko. Deshalb möchten wir dich dabei begleiten deinen Magenta Webhost auf eine gültige PHP Version umzustellen und Anpassungen so gering als möglich zu halten. Bei einer Umstellung profitierst du nicht nur von einer besseren Sicherheit gegenüber anderer PHP Versionen, sondern auch einem Geschwindigkeitszuwachs beim Ausführen von PHP Code mittels Skripte oder auch den typischen Content-Management-Systemen ala Wordpress, Joomla oder Typo3.
         
        Umfangreiche Änderungen zu PHP7
        Im offiziellen PHP-Manual findst du eine ausführliche Dokumentation unter dem Namen Migration von PHP 5.6.x nach PHP 7.0.x. Es wurden in der neuen PHP Version diverse Funktionen entfernt, die in PHP5 gängig waren. Es kann deshalb sehr wahrscheinlich passieren, dass Skripte oder CMS-Systeme die nicht für PHP7 entwickelt wurden, nicht mehr lauffähig sind.
         
        Möchtest du nicht die ganzen Dokumente im PHP-Manual lesen, dann kannst du dich bei der Migration vorrangig auf zwei Dinge fokussieren: Anpassung deiner mySQL-Befehle und der ereg-Befehle.
         
        Neue MySQL-Erweiterungen
        Durch eine Umstellung auf PHP7 wird dir auffallen, dass du die alten MySQL-Erweiterungen wie mysql_query() nicht mehr nutzen kannst. In PHP7 bedient man sich stattdessen mit modernen MySQLi- oder PDO-Erweiterungen. Wir empfehlen dir alle MySQL-Anweisungen auf eine der neuen Erweiterungen umzuschreiben.
         
        Sollte dies jedoch zu aufwendig oder zu langwierig sein, dann kannst du temporär auch einen MySQL Wrapper for MySQLi verwenden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für den Link oder den Code übernehmen können und diesen auch nur bedingt und temporär empfehlen.
         
        Dieser Wrapper bzw. Code mappt deine alten mysql_* Befehle auf die MySQLi-Erweiterung um. Somit lassen sich auch die meisten Anwendungen die für PHP5 konzipiert wurden unter PHP7 weiterhin nutzen. Doch nochmal: Bitte passe so schnell als möglich deinen Code für PHP7 an.
         
        Ereg-Befehle werden zu Preg-Befehle
        Eine weitere große Änderung in PHP7 ist, dass das Suchen und Ersetzen mittels regulärer Ausdrücke entfernt wurde. Neu ist hingegen das Suchen und Ersetzen mittels preg_* Befehle. Die Änderung ist im Wesentlichen der Befehl an sich und ein spezielles Zeichen zu Beginn und am Ende des regulären Ausdrucks.
         
        Auch hier gibt es für Notfälle einen externen Wrapper for PHP ereg extension der es ermöglicht, dass die veralteten ereg-Befehle weiterhin genutzt werden. Wir weisen auch hier ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für den Link oder den Code übernehmen können und diesen auch nur bedingt und temporär empfehlen.
         
        Kein Extended Support für PHP5
        Im Internet wirst du auch Mitbewerber finden, die gegebenenfalls Support bzw. Unterstützung für alte PHP-Versionen wie PHP 4.0, PHP 5.2, PHP 5.4, PHP 5.5 oder PHP 5.6 anbieten. Wir möchten dir davon abraten, da diese Versionen ein sehr hohes Sicherheitsrisiko darstellen und ein potentielles Ziel für Hacker oder Angreifer darstellen. Immerhin schützt du dein Haus oder deine Wohnung ja auch nicht mit einem Duschvorhang nur weil es man tun könnte.
         
        Wichtige Schritte vor der Umstellung
        Bevor du mit der Umstellung deiner PHP Version beginnst, mache bitte ein Backup deiner Webhosts-Inhalt und deiner Datenbanken. Bitte sicher die Daten nicht auf deinem Webhost selbst, sondern auf einer separaten Festplatte oder ähnlichem. Wir empfehlen grundsätzlich den Kontakt zu Experten, sollte dir die Funktionalität deiner Webseite oder unseres Webhost-Produkts nicht so vertraut sein. Du kannst dir damit viel Zeit und Nerven sparen.
         
        Warte zudem nicht zulange mit der Umstellung. Eine eingesetzte PHP Version unter 7.1 ist unsicher und langsam. Desto länger du mit der Umstellung wartest, desto teurer wird diese meist auch da dann plötzlich alles schnell gehen muss.
         
        Fragen und Antworten zu diesem Thema
        Mein CMS funktioniert seit der Umstellung auf PHP7 nicht mehr richtig, was kann ich tun?
        In der Regel sind alle gängigen CMS Systeme für PHP7 entwickelt. Wir möchten dich deshalb direkt zu dem Hersteller oder Entwickler verweisen, der dir die notwendige Unterstützung bieten kann. Meistens kann das Problem mit einem Update des CMS-Systems behoben werden.
         
        Funktionieren meine alten MySQL-Befehle auch unter PHP7?
        Womöglich nicht. Wir empfehlen ein Updates des Codes auf die neuen MySQLi- bzw. PDO-Erweiterungen. Temporär kann auch ein kleines Skript eingebunden werden, dass die alten MySQL-Befehle auf die neue MySQLi-Erweiterung mappt.
         
        Könnt ihr mir bei meinem PHP Code weiterhelfen?
        Wir bieten leider keinen persönlichen Support für Programmierungen oder dessen Support an. Dies würde den Rahmen unter der Vielzahl an Programmiersprachen und dessen Kenntnis sprengen. Bitte wende dich an Experten die sich auch die Zeit nehmen und das Wissen mitbringen, das dafür notwendig ist.
         
         
        [...]
    • Was ist eigentlich eine Domain?

      • Obwohl jeder von uns mit Domains zu tun hat, wissen nur wenige was eine Domain wirklich ist und was man damit machen kann. Sie ist nämlich viel mehr als nur ein beliebiges Wort, das am Anfang mit www. und typischerweise am Ende mit .at oder .de oder .com endet. Gleich vorweg: Experten die den Aufbau von Domains kennen, denen wird dieser Artikel nicht viel neues sagen. Wir möchten uns eher an jene Leser richten, die auf einfache Art und Weise wissen möchten, wie das Internet und gegebenenfalls ihr Produkt funktioniert. In diesem Fall betrifft das „die Domain“.
         
         
        Die Geschichte und Entstehung
        Warum gibt es eigentlich Domainnamen? Und warum braucht man sowas? Nun ja, brauchen ist in dieser Hinsicht fast übertrieben. Im Grunde genommen braucht man eine Domain nicht unbedingt, denn das Internet und seine ganzen Features wie Surfen oder E-Mails empfangen und versenden funktioniert auch ganz gut ohne Domains. In der Tat basiert die grundlegende Funktion des Internets auf IP-Adressen. Auf das gehen wir aber in einem anderen Expertenartikel genauer ein. Es ist lediglich nur notwendig zu wissen, dass Domainnamen eine „bessere“ Übersetzung von IP-Adressen für uns Menschen sind. Es ist nämlich besser für alle Beteiligten wenn man sagt „Meine Webseite lautet www.magenta.at“ als „Meine Webseite lautet 212.166.122.42“
         
        Darüber hinaus gibt es am Ende der Domain noch die so genannte Top-Level-Domain. Auch bekannt als .at oder .de oder .com oder vielen mehr. Viele glauben, dass diese eine sogenannte „Klassifizierung“ von Webseiten ist, damit man weiß in welcher Sprache diese verfasst sind oder in welchem Land die Firma oder der Eigentümer der Webseite aufzufinden ist. Dem ist aber nicht so. Jedes Land auf der Welt hat seine eigene Top-Level-Domain und hat verschiedenste Richtlinien, damit man diese „registrieren“ bzw. „kaufen“ kann. Als Österreicher muss ich nämlich nicht zwingende eine .at Domain erwerben, ich kann auch eine .de Domain für Deutschland oder eine .cc Domain die den Kokosinseln von Australien gehört erwerben. Das kann jeder Mensch bzw. jede Firma so handhaben wir er/sie möchte. Einige Länder haben diesbezüglich Auflagen, wie z.B. das der Hauptansprechpartner auch in dem jeweiligen Land wohnen muss. Das ist beispielsweise bei der Domainendung .fr für Frankreich so.
         
        Somit wissen wir durch diese zwei Absätze schon recht viel: Am Ende einer Domain ist die Top-Level-Domain zu finden, die irgendeinem Land auf dieser Welt gehört UND Domains übersetzen IP-Adressen damit z.B. ein Webserver oder Mailserver angesteuert werden kann. Doch sehen wir uns das mal genauer und langsamer an:
         
        Der Aufbau einer Domain
        Der Aufbau einer Domain ist immer gleich. Und damit ist nicht das www am Anfang gemeint. Das ist nämlich lediglich ein Überbleibsel aus der Steinzeit… nun ja fast – wir sind es so gewohnt, deshalb verwendet es auch jeder. Versuche doch mal eine dir bekannte Webseite, die eigentlich mit www aufgerufen wird, ohne www aufzurufen. Du wirst erstaunt sein, was dann passiert.

        Eine Domain besteht also immer aus einer Subdomain, gefolgt vom Domainname und endet mit der Top-Level Domain.Bei unserer Domain www.magenta.at sieht das also so aus:
         
        - die Subdomain lautet www
         -der Domainname lautet magenta
        - die Top-Level-Domain lautet .at
         
        Wenn man eine Domain erwirbt/kauft, dann erhält man nämlich den Domainnamen mit der Top-Level-Domain – hat man sich beim Domainnamen oder bei der Top-Level-Domain verschrieben oder geirrt kann man diese übrigens auch nicht korrigieren lassen – man muss eine neue Domain bestellen und hat mindestens für ein Jahr die doppelten Kosten, weil ja die falsch geschriebene Domain auch bezahlt werden muss.
         
        Wichtig zu wissen: Jeder Domainname mit der gleichen Top-Level-Domain kann nur 1x weltweit registriert werden. Es gibt z.B. keine zweite magenta.at, sehr wohl aber eine magenta.de – weil es sich hier um eine andere Top-Level-Domain handelt. Ist deine Wunschdomain mit .at schon besetzt, dann versuche es einfach mit einer anderen Top-Level-Domain.
         
        Subdomains
        Subdomains sind je nach Anbieter limitiert oder unlimitiert. Sie gehören zur erworbenen Domain dazu und sind frei konfigurierbar. Die wohl bekannteste Subdomain lautet www, aber es gibt auch noch andere wie z.B. ftp oder mail. Die Funktion einer Subdomain ist es verschiedene Ziele oder auch Ports zugänglich zu machen. Webentwickler sprechen z.B. primär die Subdomain ftp an, wenn diese Daten übertragen, das E-Mailprogramm eventuell die Subdomain mail wenn E-Mails empfangen oder versendet werden. Aber man kann auch Webseiteninhalte damit steuern:
         
        - die Subdomain community
        - mit dem Domainnamen magenta
        - und der Top-Level-Domain .at

        ergibt in Summe community.magenta.at und bringt dich letztendlich zu dieser Seite, die du gerade liest. Nichts desto trotz findest du unsere Produktseiten nach wie vor unter www.magenta.at – spannend oder?
         
        Typisch Subdomain
        Es ist wichtig zu wissen, dass Subdomains nicht gleich automatisch funktionieren. Mit Ausnahme von Standard-Subdomains wie www, ftp und mail müssen diese nämlich von dir im Selfcarebereich, genauer gesagt im DNS-System angelegt und konfiguriert werden. Ebenfalls wichtig ist vorab zu wissen, was man mit der Subdomain tun möchte. Es gibt nämlich verschiedene Typen von Subdomains, so genannte Records,  die alle einen bestimmten Zweck erfüllen und gewisse Eigenheiten aufweisen. Einige möchte ich dir hier näher bringen:
         
        A
        Der A-Record ist quasi wie ein gespeicherter Kontakt in deinem Telefonbuch. Er ist dafür zuständig, dass www.magenta.at auf den Webserver 212.166.122.42 zeigt. Somit wird dir nach der Eingabe von www.magenta.at im Browser, der Inhalt des Webservers angezeigt.
         
        Oder anders ausgedrückt: Rufst du z.B. auf deinem Handy die Magenta Serviceline an, so weiß dein Handy, dass die Rufnummer 0676 20333 gewählt werden muss. Der A-Record lautet in dem Fall "Magenta Serviceline" mit dem Ziel "0676 20333"
         
        AAAA
        Der AAAA-Record ist für die IPv6 Technologie notwendig. Er hat dieselbe Aufgabe wie der A-Record, nur wird hier keine IPv4 Adresse hinterlegt, sondern eine IPv6 Adresse wie z.B. 2001:db8::1
        Du solltest so einen Record nicht anlegen oder verändern, wenn du nicht genau weißt was du tust.
         
        PRT
        Dieser Record, auch Pointer genannt, ist das Gegenstück des A-Records bzw. AAAA-Records. Er sagt dir im Grunde genommen welche IP-Adresse für welchen Host-Eintrag zuständig ist. So einen Record kannst du meist nicht direkt verwalten, sondern über den Provider deiner IP-Adressen. Das ist aber auch etwas kompliziert und wird wohl auch in einem anderen Expertenartikel erklärt.
         
        CNAME
        Den CNAME-Record verwendet man um Aliase für einen definierten A-Record festzulegen. Am besten erklärt man das via Beispiel: Du hast z.B. den A-Record www mit dem Ziel 212.166.122.42 angelegt. Das ergibt für die Domain magenta.at die Funktion www.magenta.at mit dem Ziel 212.166.122.42 – möchtest du nun auch die Subdomain willkommenauf mit dem gleichen Ziel nutzen, dann legst du den CNAME-Record willkommenauf IN CNAME www an. Als Ergebnis kannst du nun willkommenauf.magenta.at im Browser eingeben und du siehst den gleichen Inhalt wie www.magenta.at

        Warum braucht man das? Weil Webserver die Funktion bieten die Subdomain zu erkennen um dann gegebenenfalls einen anderen Inhalt anzuzeigen. Wie eben diese Seite mit der Subdomain community
         
        Legen wir die Funktion des CNAME-Records auf den Alltag um, dann ist das so als ob man Visitenkarten mit unterschiedlichen Design und verschiedenen Spezialgebieten verteilt. Die Firma ist immer die gleiche (der typische A-Record), doch es gibt ein gewisses Design mit Marketingtext um Ärzte als Kunden zu gewissen (ein CNAME-Eintrag), dann eine Visitenkarte mit einem anderen Design und Marketingtext um Frisöre als Kunden zu gewinnen (ein weiterer CNAME-Eintrag). Man kann so viele Visitenkarte wie man mag designen und anlegen – ähnlich dem CNAME-Eintrag.
         
        Übrigens: Man kann auch mehrere Ebenen von Subdomains anlegen. Soll heißen, es muss nicht bei der ersten Subdomain aufhören, wie z.B. willkommenauf.magenta.at – es ist sogar möglich z.B. herzlich.willkommenauf.magenta.at anzulegen. Nichts desto trotz bleibt eine Top-Level Domain immer ganz rechts, in diesem Fall .at und der Domainname links daneben, in diesem Fall magenta – wenn du das verstanden hast, kannst du auch nicht mehr so schnell in die Irre geführt werden.
         
        MX
        Der wichtigste Eintrag damit du E-Mails für deine Domain empfangen kannst, sofern du einen E-Mail Server betreibst bzw. dein Provider dir einen zur Verfügung stellt. Dieser Eintrag kann übrigens auch verschiedene Prioritäten aufweisen. Wenn man einen primären Mailserver und einen sekundären Mailserver betreibt, so sind zwei MX-Einträge festzulegen. In der Regel musst du diesen Wert gar nicht ändern. Die Standardwerte beinhalten nämlich meist den Mailserver deines Providers damit du mit deiner Domain E-Mails senden und empfangen kannst – sofern du eben auch ein Postfach angelegt hast.
         
        Zu Verdeutlichung was ein MX-Record macht, bedienen wir uns als Vergleich einem Briefkasten bei der Post. Standardmäßig werden dir Briefe an deine Wohnadresse zugestellt – quasi der Standard MX Eintrag deines Providers. Du kannst im Urlaub auch eine alternative Zustelladresse festlegen – das ist quasi wie der zweite MX-Eintrag. Und wenn du eigene MX-Server betreibst, dann ist das so als ob du ein Postfach eröffnest und deine ganzen Sendungen dort zugestellt werden.
         
        NS
        Der NS-Record ist der wichtigste Eintrag damit deine Domain so funktioniert wie sie funktioniert. Die IP-Adresse die hier hinterlegt ist, sagt jedem Server auf dieser Welt wer die Domain, Subdomains und Mailserver, also die ganzen Einträge die wir hier besprechen, verwaltet. Das kann klarerweise nur ein Server sein und der wird hier bekannt gegeben. Meist wird noch ein zweiter Server eingetragen, der als Backup dient falls der erste Server nicht erreichbar ist. Beide Server die hier eingetragen sind, sind meist jene deines Providers weil er technisch gesehen für die Domains zuständig ist. Du kannst jedoch auch andere IP-Adressen eintragen sofern dies notwendig ist.
         
        In unsere bekannt Welt übersetzt können wir den NS-Record als Melderegistereintrag sehen. Das Melderegister in Graz verwaltet meine Wohnadresse als gemeldeter Bürger der Stadt Graz. Ich kann meine Wohnadresse nicht in Wien oder Salzburg anmelden, weil ich dort nicht wohne. Würde ich jedoch z.B. nach Salzburg umziehen, dann verliert das Meldeamt in Graz meine Zuständigkeit und das Meldeamt in Salzburg übernimmt nun diese Verwaltung.

        TXT
        Der TXT Record ist der unproblematischste Eintrag des ganzen DNS-Systems. Du kannst hier einen Text definieren, der dann bei der Domainabfrage in gewissen Tools angezeigt wird. Google arbeitet z.B. mit einem TXT-Eintrag damit man seine Domain für Google Analytics verifiziert. So weiß Google, dass die Domain definitiv dem Benutzer gehört, der sich für Google Analytics und diese Domain angemeldet hat. Warum? Weil nur der Domaininhaber in der Regel die DNS-Einträge verwaltet und so einen TXT-Eintrag setzen kann.
         
        Mit was könnte man diesen TXT-Eintrag in der typischen Welt vergleichen? Fast so wie die Aufkleber auf dem Briefkasten „Bitte keine Werbung“. Der Vergleich hinkt etwas weil ja quasi jeder so einen Aufkleber auf jeden Briefkasten kleben könnte, doch wir gehen jetzt mal davon aus, dass das nur die Eigentümer bzw. Empfänger der jeweiligen Briefkästen tun "dürfen". Der Aufkleber ist also nur ein Hinweis oder Text den jemand lesen kann, es ist jedoch keine bindende Anweisung oder ähnliches.
         
        Rechtliches
        Eine Domain ist etwas öffentliches, deshalb gibt es auch gewisse Dinge zu berücksichtigen sind. Wie z.B. das Markenrecht – natürlich kann man sich verschiedenste Domains registrieren sofern diese noch frei sind. Verletzt man jedoch ein Markenrecht kann es passieren, dass einem die Domain weggenommen wird. Allerdings hängt das auch von vielen anderen Faktoren ab. Mitunter kauft die jeweilige Firma dir die Domain ab und du verdienst somit Geld. Doch das ist aber oft komplizierter als gedacht, denn nicht jedes Unternehmen erwirbt jede Domain nur weil sich die Top-Level-Domain unterscheidet.
         
        Da wir aber gerade gelernt haben, dass man ja jede Subdomain anlegen und auf ein Ziel deiner/meiner Wahl leiten kann, liegt es auf der Hand dass man eben eine Subdomain als Domainersatz definiert.
         
        Als Beispiel:
        Die Konkurrenz schnappte sich die Domain domainerklärung.at und ich würde auch gerne diese Domain besitzen – was aber nicht geht, weil ja die Konkurrenz schneller war. Was kann man nun machen? Nun, man kann versuchen eine Alternative zu finden und/oder auf eine andere Top-Level-Domain zu wechseln. Was nicht so gut ist wäre die Domain erklärung.at zu erwerben – OK, das ist noch sehr gut – und dann eine Subdomain mit dem Namen domain zu erstellen, damit man als Ergebnis domain.erklärung.at erhält was unter Umständen als Irreführung zur Domain domainerklärung.at der Konkurrenz abgeleitet werden kann. Dieses Beispiel gab es in der Vergangenheit öfters und kann recht teuer werden.
         
        DSGVO
        Domains bzw. deren Inhaber sind in der Regel öffentlich einsehbar; ähnlich wie einem Telefonbucheintrag. Mit der DSGVO änderte sich jedoch diese Situation, weshalb Privatpersonen geschützt werden. Sprich der Inhaber einer Domain ist nun nicht mehr so einfach einsehbar. Sehr wohl aber die Daten eines Unternehmens, sofern die Domain für eine Marke oder ein Unternehmen registriert wurde. Dies gilt es bei Abfragen für so genannte whois-Abfragen zu beachten.
         
        Tipps
        Schweigen ist Gold
        Möchte man eine Domain erwerben, dann sollte man dies möglichst heimlich tun – erzähle niemanden davon, da es nämlich passieren kann, dass dir die Domain weggeschnappt wird. Das ist vor allem dann ärgerlich wenn du bereits Visitenkarten drucken hast lassen und noch mehr ärgerlich wenn es eine sehr gute Domain war. Alternativen sind bei Domainnamen oft schwer zu finden. 
        Daten up2date halten
        Der Provider der deine Domain/s verwaltet muss immer die aktuellsten Kontaktdaten von dir erhalten. Dies ist notwendig, damit die Domains mit einem so genannten whois-Update auf den aktuellsten Stand gebracht werden. Änderst du also deine Wohn- oder Firmenadresse so gib deinem Provider Bescheid, dass dieser explizit ein whois-Update deiner Domain/s mit der neuen Adresse auslöst. So erreichen dich stets wichtige E-Mails, sollte etwas mit der Domain nicht stimmen oder der Webinhalt z.B. durch Hackerangriffe fragwürdig geworden sein. Manche Länder bzw. Registare entziehen den Kunden übrigens die Domain, wenn die Daten nicht korrekt bzw. up2date sind.
        Nicht auf Fake-Mails reinfallen
        Es gibt immer wieder Fake-E-Mails die vermitteln, dass die Domain bald abläuft oder irgendeine Zahlung ausständig ist. Falle nicht auf solche E-Mails herein! Wichtige Informationen versendet primär dein Provider – mit Ausnahme von Inhaberwechseln bei Domains – das ist allerdings auch ein eigener Expertenartikel. Im Zweifelsfall frage stets bei deinem Provider nach, vor allem wenn Zahlungen in der E-Mail angekündigt sind.
        Auf Profis vertrauen
        Domains kann man fast überall erwerben – auf den ersten Blick unterscheidet sich nur der Preis. Prüfe deshalb gut bei wem du Domains erwirbst und verwaltest. Oft benötigt man mehr als nur eine schlichte Domainreservierung, wie z.B. 24h Support oder Expertenunterstützung. Bei Magenta haben wir übrigens jahrelange Erfahrung mit Domains weshalb auch starke Marken bei uns registriert und verwaltet werden.
         
        Möchtest du eine Domain bei uns erwerben, dann empfehle ich dir unsere Domainproduktseite unter www.magenta.at/business/domains/ bzw. den dort enthaltenen Domaincheck. Ach übrigens: Du kannst eine Domain auch zu uns umziehen 
         
         
         
        Ich hoffe ich konnte dir nun diese fremde Welt der Domains näher bringen. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.
         
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    • Ein Blick hinter die Kulissen des Magenta Business Callcenter in Graz

      • Einer der wohl geheimsten Berufe ist der eines Callcenter Mitarbeiters. In unserem Business Callcenter in Graz gibt es zwei Teams die sich rund um die Uhr um deine Anliegen kümmern. Und das sogar 365 Tage im Jahr 24h am Tag. Doch was macht ein Callcenter Mitarbeiter den ganzen Tag? Was sind die Anforderungen und wie kann man sich weiterentwickeln? Spannende Fragen auf die wir in diesem Artikel genauer eingehen möchten.
         
        Dienstbeginn
        Der Dienstbeginn in unserem Grazer Callcenter ist je nach Woche unterschiedlich. Die frühesten Dienstzeiten beginnen um 06:30 Uhr und die spätesten um 13:30 Uhr. Spezielle Dienste wie der Nachtdienst, für die nur unsere Experten in Frage kommen, starten um 22:00 Uhr. Jeweils mit einer Dauer von 8,5 Stunden, wobei 30 Minuten Mittagspause inkludiert sind. Dazwischen gibt es noch weitere Dienste, die je nach erwarteter Auslastung und Planung etwas früher oder auch etwas später starten. Dabei nehmen die Führungskräfte so gut es geht Rücksicht auf private Termine bzw. auch die private Situation (Stichwort: Kinder). Es ist z.B. auch möglich 20 oder 30 Stunden die Woche zu arbeiten. Kommunikation und Teamwork wird bei uns groß geschrieben. Im Grunde genommen wie eine Familie, nur hat hier nicht jeder sein eigenes Zimmer. Sehr wohl aber seinen eigenen Arbeitsplatz.
         
        Bei jedem Dienstbeginn gilt es schnellstmöglich alle Updates zu verinnerlichen. Neue Produkte, neue Abläufe oder auch gewisse Themen, die Kontaktanfragen von Kunden verursachen können, sollten vor dem ersten Anruf bekannt sein. Diese werden via E-Mail bzw. interne Systeme aufbereitet und verbreitet. Das kann manchmal schon etwas viel sein, vor allem wenn ein Wochenende oder ein Urlaub seit dem letzten Dienst vergangen ist. In dem Callcenter eines Telekommunikationsunternehmens merkt man richtig, wie schnell sich Technologien verändern (können). Was gestern noch brandneu war, kann morgen schon ein alter Hut sein.
        Kommunikation mit dem Kunden
        Unsere Kunden sind uns sehr wichtig, weshalb wir bestrebt sind jedes Anliegen schnellst- und bestmöglich zu bearbeiten. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Business Callcenter als Multi-Agenten ausgebildet. Das heißt, jeder Mitarbeiter kann 90% aller Anfragen von Produktinformationen, Verrechnungsauskünften über Beauskunftungen zu Herstellungen bis hin zu Inbetriebnahmen und Störungsbearbeitungen beantworten. Das ist bei der Fülle an Produkten die wir aktuell vertreiben und die letzten Jahre vertrieben haben eine ganze Menge. Denn es müssen ja nicht nur die Besonderheiten der derzeitigen Produkte und Verträge bekannt sein, sondern auch jene unserer langjährigen Bestandskunden.
         
        In erster Linie werden telefonische Anfragen bearbeitet, ebenso schriftliche Anfragen via E-Mail oder Online Chat. Neu hinzugekommen ist der Business Bereich in der Magenta Community. Somit ergibt sich eine sehr hohe Kontaktanzahl pro Tag über verschiedenste Kanäle zu den unterschiedlichsten Themen und dazu mit ganz unterschiedlichstem technischem Niveau. Innerhalb von Sekunden müssen die Mitarbeiter nämlich erkennen ob technische Begriffe geläufig sind und ein technisches Gespräch geführt werden kann/soll, oder eben nicht. Wir möchten uns bestmöglich auf unsere Kunden einstellen und niemanden mit Fachbegriffen erschlagen. Im Gegensatz dazu einen Techniker auch nicht langweilen, der eben weiß warum Pakete auch mit TCP/IP in Verbindung stehen und dies kein neuer Lieferdienst ist.
         
        Die restlichen 10% der Anrufe werden übrigens mit Kollegen aus speziellen Fachbereichen wie 2nd Level oder anderen administrativen bzw. technischen Teams bearbeitet. Je nach Komplexität kann sich dadurch mitunter eine längere Bearbeitungszeit ergeben, wobei wir im B2B Contact Center bestrebt sind, alle Anfragen innerhalb von 12 Stunden zum Abschluss zu bringen.
        Pausen und Co
        In unserem Business Callcenter arbeitet man während der ganzen Dienstzeit mit dem PC bzw. Laptop inklusive Headset. Demzufolge gilt bei uns die gesetzliche Regelung zur Bildschirmpause. Das heißt, alle 50 Minuten gibt es eine 10minütige Pause bzw. spätestens nach 2 Stunden eine 20minütige Pause. Diese kann jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter so nutzen wie sie bzw. er möchte. Wir haben an unserem Standort in Graz einen eigenen Sozialraum mit Tischfußball, Bücher, aktuellen Zeitschriften, sowie gratis Kaffee und Obst. Darüber hinaus stehen jedem Mitarbeiter 30 Minuten Mittagspause zu.
        Herausforderungen die es zu meistern gilt
        Doch so schön das alles klingen mag, was wir im Grazer B2B Callcenter unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten, so hoch sind auch die Ansprüche an diese. Wenn eine Firma, respektive ein Kunde durch eine Störung des Internetservices offline oder eingeschränkt ist, dann gilt es Ruhe und kühlen Kopf zu bewahren, wenn am anderen Ende der Leitung pure Verzweiflung oder keine netten Worte mehr zu hören sind. Deshalb legen wir sehr großen Wert auf fachliche Kompetenz aber auch emotionale Stärke. Wer glaubt, dass ein Callcenter Alltag keine Herausforderungen mit sich bringt, der irrt. Es gilt Probleme schnell zu erkennen, flexible Lösungen zu finden und Freundlichkeit in jedem Fall zu wahren. Aus diesem Grund gibt es seit geraumer Zeit Massage-Angebote sowie die Möglichkeit den einen oder anderen Tag via HomeOffice zu verbringen.
         
        Ist der Tagesablauf eines Callcenter Mitarbeiters immer derselbe?
        Im Alltag eines Callcenter Mitarbeiters gibt es natürlich Aufgaben, die sich immer wiederholen. Das Bearbeiten von Anrufen sowie von E-Mails gehören dazu. Diese Aufgaben bilden das Fundament des Tagesablaufes. Darüberhinaus gibt es jeden Tag neue Informationen über Produkte, Weiterentwicklungen oder Veränderungen im Unternehmen selbst. Letztendlich gibt es einige Tätigkeiten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit jeden Tag zu erledigen sind. Die übrigen Aufgaben und Tätigkeiten, die sich oft spontan ergeben, sorgen aber garantiert für genügend Abwechslung im Arbeitsalltag.
         
        Ausbildung, Weiterentwicklung und Weiterbildung
        Wer in unserem Business Callcenter in Graz mitarbeiten möchte, der wird von uns bis zu 4 Monate intern geschult. In verschiedenen Intervallen und Intensitätsstufen. Nur dadurch können wir auch sicher stellen, dass das Erlernte auch verinnerlicht wurde. Selbstverständlich hat man in diesen Intervallen auch telefonischen Kundenkontakt (Training on the Job), was diese Art des Lernmodels so spannend macht. Theorie gemischt mit Praxis. Der theoretische Inhalt betrifft das Benutzen unserer internen Systeme bis hin zu den technischen Aspekten unserer Produkte sowie der jeweiligen Technologie. Dadurch erhält man innerhalb kürzester Zeit ein fundiertes Wissen von ADSL/xDSL, vULL und ULL, Telefonielösungen, Standleitungen und MPLS bis hin zu Domain, Webhosts und Sicherheitslösungen. Weitere Produkt- und Technologieschulungen finden zudem bei Bedarf statt. Von Langeweile könnte man demzufolge nicht sprechen. Doch wer sich für die IT und deren Entwicklungen interessiert, bekommt bei uns Schulungen die seines gleichen suchen. Wer dies dann sogar gerne zertifiziert haben möchte, kann dies ebenfalls anstreben. Teilweise übernehmen wir die externen Prüfungskosten für qualitative Zertifizierungen.
        Kann man sich bei Magenta bewerben?
        Bei Magenta suchen wir immer wieder Menschen die etwas bewegen wollen. Für unser Business Callcenter suchen wir darüberhinaus IT begeisterte Kolleginnen und Kollegen, die keine Angst davor haben sich mit neuen Technologien auseinander zusetzen und eine positive Einstellung und Freude am Umgang mit Menschen mit sich bringen. Ganz nebenbei: Es ist nicht wichtig das ultimative Wissen über IT mitzubringen. Wer die Grundlagen versteht und darauf aufbauen möchte ist bei uns definitiv richtig. Gemeinsam kann man nämlich mehr erreichen. Unsere aktuellen Ausschreibungen kannst du unter magentatelekom.jobs/karriere-at einsehen. Falls wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf deine Bewerbung. 
         
         
        Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick in unsere Magenta Welt des B2B Callcenters in Graz verschaffen und ich denke, ich spreche für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenn ich sage, dass wir uns auf deinen nächsten Anruf bei uns freuen. 
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    • Magenta Webmail für Kabel/Festnetz – Ein Funktionsüberblick

      • Wie kann man als Magenta Business Kunde eigentlich seine E-Mails ohne Outlook und Co abrufen? Dafür haben stellen wir das Magenta Webmail zur Verfügung, das mit jedem Browser standortunabhängig, rund um die Uhr aufgerufen werden kann. Doch unser Webmail dient nicht nur zum Senden und Empfangen von E-Mails. Es kann noch viel mehr und das möchten wir dir in diesem Beitrag kurz näher bringen.
        Was benötige ich für Magenta Webmail?
        Das Magenta Webmail existiert zur Zeit (Stand Jänner 2020) in zwei Versionen: Einmal für Magenta Mobil-Kunden und einmal für Magenta Kabel/Festnetz- bzw. Domain/Webhost-Kunden. Das hat systembedingte Gründe auf die wir aber in diesem Artikel nicht näher eingehen.
        Wichtig ist zu wissen, dass diese Übersicht sich auf das Webmail der Kabel/ Festnetz- bzw. Domain/Webhost-Kunden beschränkt.

        Du benötigst also für Magenta Webmail
        ein Business Internet Produkt oder ein Home&Office Produkt oder eine Business Domain oder einen Business Webhost bei dem wir die Maileinstellungen der Domain verwalten
         
        Klickt man auf unserer Magenta Business Website auf das kleine Briefchen am oberen rechten Rand, so kann man in unser Webmail einsteigen, das einige Funktionen bietet, die wir euch hier kurz mal vostellen wählen. Alternativ kann man auch über die Seite webmail.mymagenta.business einsteigen.
        Ach übrigens: Magenta Webmail steht in Deutsch und in Englisch zur Verfügung und kann am unteren Ende der Seite eingestellt werden.
         
        Ach übrigens: Magenta Webmail steht in Deutsch und in Englisch zur Verfügung und kann am unteren Ende der Seite eingestellt werden.
         

         
        Als grundsätzlicher Login gilt immer die jeweilige E-Mail Adresse und das zugehörige Passwort. Wenn du dein Passwort für die entsprechende E-Mail Adresse vergessen hast, dann kannst du das Passwort nur ändern. Beachte aber, dass dann alle Anwendungen (Outlook, Apps, etc.) die auf dieses E-Mail Konto Zugriff haben, den Zugriff durch eine Passwortänderung verlieren.
         
        Wie setze ich mein Magenta E-Mail Passwort zurück?
        Solltest du dein Mailpasswort als Domain-oder Business Internet Kunde tatsächlich vergessen haben, ändere es bitte in unserem Kundenportal
        Als Home&Office Kunde kannst du das Passwort deiner Mailadresse in MeinMagenta ändern.
         
        Nach hoffentlich erfolgreicher Anmeldung kommst du zu einer kleinen Übersichtsseite, die du auch auf deine Bedürfnisse anpassen kannst. So kannst du die Seite personalisieren oder auch diverse Widgets hinzufügen.
         

         
        Übersicht über deinen Posteingang, diverse Ordner und die gesendeten Emails erhälst du, wie du vielleicht schon erraten hast, beim Klick auf den Karteireiter Email. Hier kannst du Mails lesen, Ordner erstellen, um dir einen besseren Überblick zu schaffen, schreiben und direkt von Server löschen.
        Wenn du Mails komplett löschen willst, musst du zuerst einstellen, dass sie nicht mehr in den Papierkorb abgelegt werden.
         
        Du kannst Mails auch ganz nach Belieben sortieren oder auch die Ansicht ändern. 
         

         
        Einstellungen im Webmail
        Mit einem Klick auf die drei Punkte am rechten Fensterrand kommst du unter Anderem in die Einstellungen.
         
        Hier haben wir einige Beispiele angeführt.
        Wenn du das gesamte Ausmaß der Einstellungen unseres Webmails erleben willst, kann ich dir nur nahelegen, das ganze selbst zu Erkunden. 
        Die relevantesten Einstellungen findest du unter dem Punkt Email.
         
        So kannst du hier auch gelöschte Mails unwiderruflich vom Server löschen, Abwesenheitsnachrichten oder Mailweiterleitungen einrichten und auswählen ob du beim Weiterleiten von Mails den Originaltext zitieren willst.

         
        Mit der Funktion IMAP-Abonnements ändern kannst du auch diverse Ordner ausblenden. Wenn du also Ordner erstellt hast, die du dann nicht sehen kannst, lohnt es sich hier einen Blick in die Einstellungen zu werfen.
         

         
        Drive Funktion
        Du hast bei unserem Webmail 1 GB zusätzlichen Cloudspeicher integriert, aus dem du auch Dateien freigeben kannst, was dir eine brauchbare Alternative bietet, wenn du mehr als 20MB per Mail versenden willst. Du findest ihn unter dem Karteireiter Drive. 
         

         
         
        Ich hoffe ich konnte dir einen guten Überblick geben. Wenn du jedoch Fragen hast, hinterlasse doch einen Kommentar, ich werde versuchen deine Frage zu beantworten.
         
        Für individuellen Support wende dich bitte an unsere B2B Serviceline 0676 20 333, hier sind wir 24/7 für deine Anfragen erreichbar.
         
        FAQ's
        Wie viel Speicherplatz habe ich in meinen Postfächern?
        Die Postfächer haben einen Speicherplatz von 5 GB, dieser Wert lässt sich nicht verändern, du hast also keine Möglichkeit mehr Speicherplatz pro Postfach zu erwerben und auch wir im technischen Support können diesen nicht erweitern.
         
        Wie große Anhänge kann ich versenden?
        Die obere Grenze beim Versenden von Anhängen befindet sich bei etwa 20 MB. Solltest du größere Dateien freigeben wollen, kannst du jedoch die Drive Funktion unseres Webmails verwenden.
         
        Was genau ist der Unterschied zwischen POP und IMAP?
        POP und IMAP sind zwei verschiedene Protokolle, mit denen du deinen Mailaccount in deinem Email Client (z.B. Outlook oder Apple Mail) verwenden kannst. 
        Einfach erklärt liegt der Unterschied darin, dass POP die Mails vom Server lädt und lokal auf deinem Gerät abspeichert. Bei IMAP werden deine Emails inklusive Ordner auf all deinen Geräten synchronisiert. Bitte beachte, dass eine parallele Verwendung von POP und IMAP keinen Sinn ergibt, da du damit riskierst, dass du deine Mails nur auf einem Gerät, oder doppelt ins selbe Postfach bekommst. Die Servereinstellungen für deinen Email Client sind: 
         
        POP-Serveradresse: mail.mymagenta.business – Port 995 (mit SSL) 
        IMAP-Serveradresse: mail.mymagenta.business – Port 993 (mit SSL) 
        SMTP-Serveradresse: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) 
         
         
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