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Magenta Community

Hallo Zusammen

Alle, die Probleme haben mit dem nicht leistungsgerechten Internet, alle Leute da draußen, die ständig mit Unterbrechnungen im WLAN Netz zu leiden haben, obwohl sie z.b. mit dem Fiber 125 surfen, ich habe für mich eine Lösung gefunden.  Seit ich mir die FRITZ!Box 6591 Cable angeschafft, und mich von der ipv6 auf den bridge modus ipv4 schalten ließ, wola, funktioniert das WLAN einwandfrei. Am Fernsehen streamen, online gaming und gleichtzeitig am LAPTOP surfen - alles kein Problem mehr. Was haben wir geärgert davor. Aussetzer waren an der Tagesordnung, beim online gamen flogen meine Jungs dauernd raus, dutzende male mussten wir uns neu über WPS am TV neu anmelden, der Horror. Nun alles Vergangenheit.

Jetzt muss ich mich aber schon fragen, wieso zuerst die FRITZBOX teuer erstanden werden muss um das Problem zu lösen, da MAGENTA dir eigentlich mit der Fiber Box ein Produkte zu Verfügung stellt, das milde ausgedrückt totaler Müll ist ! ! !

Wieso hat man eigentlich, obwohl gem. EU Richtlinie so geregelt, keine MODEM/ROUTER Wahl?

Wieso stellt die Magenta einen WLAN Router zu Verfügung, der maximal in den Tests daß Prädikat "genügend" erreicht?

Wieso lässt Magenta einem nicht die Wahl bei den eigenen Produkten einen leistungfähigeren Router zu bestellen?

Wieso weist niemand bei der Mangenta Service hotline darauf hin dass die schlechte Performance möglicherweise an der fiber box liegt?

Nun, ich bin schon der Meinung dass hier Magente seine Marktposition zu eigenem Nutzen ausnützt und in ersten Linie für sich und nicht für die Kunden da ist.

Eigentlich wäre dies eine Sache für die AK oder Konsumentschutz, denn wann man sich bei Magenta einen Vertrag über eine brauchbare Internetverbindung ersteht, sollte man verlangen dürfen dass für die Knotenpunkte leistungsgerechte Geräte zu Verfügung gestellt werden, oder meint ihr nicht?

  • Bravo 1

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14 Antworten auf diese Frage

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vor 41 Minuten schrieb BELLOMARCELLO:

Hallo Zusammen

Alle, die Probleme haben mit dem nicht leistungsgerechten Internet, alle Leute da draußen, die ständig mit Unterbrechnungen im WLAN Netz zu leiden haben

 

Zu WLAN Unterbrechungen habe ich hier in der Community genau 1 Beitrag gefunden dieses wohl durch einen Kanal Wechsel gelöst wurde. Dürfte wohl nicht so ein großartig verbreitet sein. Wohlmöglich surfst du mit deiner neune Fritz! Box einfach jetzt auf einen anderen Kanal der keine Störungen mehr verursacht ;)

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Nachdem die FiberBox im Bridge Modus ist und danach erst die Fritz!Box, hätte auch ein deutlich günstigeres Gerät gereicht, weil das Kabel Modem eh nicht verwendet wird (Fritz!Box 7530 oder 4040).

Bei manchen machen die FiberBoxen leider einige Probleme, bei anderen laufen sie aber problemlos. Die Geräte haben ein paar Eigenheiten, aber weil bestimmte Entscheidungen für das Coax-Kabel Netz getroffen wurden, kommt Magenta leider nicht so leicht von den Geräten weg. Mit DOCSIS 4.0, welches hoffentlich dieses Jahr begonnen wird auszurollen (Quelle), müssten sowieso wieder neue Geräte kommen. Wir werden sehen, wie gut die sind.

 

Und EU-Verordnungen sind relativ vage gehalten und werden dann in nationale Gesetzte umgelegt. Da hat der Gesetzgeber und der zuständige Regulator (RTR) anders entschieden als z.B. in Deutschland.

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Die 7530 wäre definitiv die bessere Wahl gewesen. 

 

Router Freiheit ist ja gegeben, da man seinen eigenen Router hinter dem Modem verwenden kann. Eine Modemfreiheit sehe ich nicht so gut.

 

 

Wie reagiert man als Provider, wenn ein Kunde sagt, er erreicht nur 10 MBit/s anstatt 100. Normalerweise startet man per Fernwartung den Speedtest und misst nach, sieht Bandbreite ist, also gibt es ein anderes Problem. Möglicherweise ein Fehler im WLAN oder im Provider Netz, wo man dann weiter suchen kann.

 

 

Wenn das nicht geht, Kunden ignorieren oder einen Techniker schicken. Im schlimmsten Fall, könnte das schon ein 3 Stunde Tripp sein, der unnötig ist. Was 3 Stunden Techniker kosten, kann man sich selbst ausmalen. 

 

Bearbeitet von IT-Freak
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naja man könnte auch offiziell 2-3 modems supporten.. oder leistung ist nur mit dem "hausmodem" garantiert und fertig

Bearbeitet von 9527653423409
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vor 1 Stunde schrieb 9527653423409:

naja man könnte auch offiziell 2-3 modems supporten.. oder leistung ist nur mit dem "hausmodem" garantiert und fertig

Magenta ist auf der Arris Plattform unterwegs, wo es grundsätzlich schwieriger freie Modems zu unterstützen. Verwaltungstechnisch ist das ein Albtraum, weil man je nach Modem als ISP entweder nichts machen kann was in den Bereich Diagnose geht oder einen solche Zugriff hat, dass man irrtümlich die Firmware auf den Modems tauscht. Letzteres ist mehr oder weniger im Standard für Kabelinternet vorgesehen.

 

Wie würdest du das finden, wenn der ISP hergeht und dann die Firmware auf deinem Modem durch jene des ISPs tauscht?

Soetwas zu verhindern ist verwaltungstechnisch ein enormer aufwand und das Modem Verwaltungs und Konfigurationssystem macht jetzt schon Probleme. Ohne das eine Konfiguration vom Anbieter eingespielt wird, geht im Docsis Netz kein Modem online.

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naja  wenn man bridge mode mit eigenem router nutzt, muss man sich um den router auch selbst kümmern oder? eine fritzbox wird ein connextbox firmware file denk ich mal auch nicht annehmen zum flash... config ok das muss sein

Bearbeitet von 9527653423409
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Die Konfigurationsdatei muss an das jeweilige Modem Modell angepasst werden, damit das Modem überhaupt online geht. Als Kunde kann man diese Einstellungen die da passieren müssen um online zu gehen nicht treffen. 

 

Mir ist da Mal was passiert, mit einer falschen Firmware Datei, die Box nimmt den Versuch an und endet in einer Bootschleife. Es war jetzt nicht die Firmware für den Connect Box sondern eine ganz eine andere Datei die nichts mit Firmware zu tun hatte. 

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Am 3.1.2021 um 21:56 schrieb Rexalius2000:

 

Zu WLAN Unterbrechungen habe ich hier in der Community genau 1 Beitrag gefunden dieses wohl durch einen Kanal Wechsel gelöst wurde. Dürfte wohl nicht so ein großartig verbreitet sein. Wohlmöglich surfst du mit deiner neune Fritz! Box einfach jetzt auf einen anderen Kanal der keine Störungen mehr verursacht ;)

 

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Hallo Zusammen

Danke für eure Beiträge. Ja, vermutlich wäre es klüger gewesen zuerst in der community nach dem besten router zu fragen, mit der Fritz!box 7530 hätte ich wohl den gleichen Effekt erzielt, aber ich lass nun auf jdenfall die 6591 dran, läuft alles prima. Den Kanal habe ich übrigens schon gewechselt auf den Kanal 6 im 2.4 GHz, ging eine zeitlang besser, aber nicht dauernd, die FritzBox schaltet automatisch auf den leistungsfähigsten.

Meiner Meinung nach sollte der Provider zumindest nebst seinem hauseigenen Modem/Router doch als support noch zwei drei weitere Geräte anbieten können, die auch was taugen, auch ggf. gegen einen Aufpreis, dies wäre sicher im Sinne der Kunden.

Auch bei der hotline könnte man diese Alternativen anbieten, sollten andere ähnliche Probleme haben - und dass haben sie, wann ich mich so bei Bekannten und Nachbarn so umhöre.

;)

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Die Option mit Aufpreis ist schon die Connection Box 2 mit dem Gaming Tarif. 

 

Wenn man als Provider nur ein Gerät supported, tut sich die Mitarbeiter leichter Fehler zu finden. Wobei es verschiedene Arten von Mitarbeitern gibt. Es gibt jene die sich sehr gut auskennen und manchen Details Tage lang nachlaufen und andere wollen nur so schnell wie möglich die Case schließen. 

 

Das nächste Thema, eigentlich finde ich es fragwürdig, wenn ein Provider her geht und standardmäßig schlechte Hardware liefert und gegen Aufpreis was gutes. Weil dann hat der Provider eine Motivation ein möglichst schlechtes Gerät zu liefern. Für den Endkunden wird es dadurch immer undurchsichtiger. Da dann zu vergleichen wird immer schwieriger. 

Die Vergleichsportale würde dann die extra Modem kosten nicht einrechnen, obwohl man die praktisch braucht, weil es ist ja freiwillig ein Premium Modem zu nehmen. 

 

 

Ein Anbieter ist hierbei Spitze, es wird mit dem monatlichen Preis x geworben. Dann kommt noch die monatliche Gebühr Y dazu und jährlich noch einmal Z. Wenn man offline abschließt dann werden von X die Prozent A für B Monate abgezogen. Wenn man einen tollen Ansprechpartner oder Ansprechpartnerin hat, dann halt 2*B Monate. 

Und das beste, die Preise wäre ohne diese aufsplitten auch Konkurrenzfähig. (Wenigstens ist diese Firma technisch gut aufgestellt)

  • Cool 1
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Ich muss da nochmal einhaken.

Eigentlich hat Magenta ja quasi einen besseren Router im Sortiment, und zwar das Mesh W-Lan System.

5€ pro Monat bzw. 3€ pro Monat für Magenta Eins Kunden und 29€ einmalig für das Starter Seit und 79€ für jedes weitere Beacon.

Standardmäßig würde der Router (also hier die Fiber Box) den DHCP Server, DNS Relay und so machen und das Mesh W-Lan nur das W-Lan.

Aber es kann auch so konfiguriert werden, dass das Mesh W-Lab alle Funktionen übernimmt und die Fiber Box in den Bridge Mode schicken.

 

Und auf die Mesh Beacons kann Magenta auch per Fernwartung zugreifen für Support.

Bearbeitet von NTM
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den Puma6 bug ist amn dann aber auch nicht los oder? ist doch das gleiche modem...

 

Zitat

Und auf die Mesh Beacons kann Magenta auch per Fernwartung zugreifen für Support.

 

sehe ich nicht gerade positiv...  

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vor 2 Stunden schrieb 9527653423409:

den Puma6 bug ist amn dann aber auch nicht los oder? ist doch das gleiche modem...

Der wird uns wohl noch einige Zeit begleiten.

vor 2 Stunden schrieb 9527653423409:

sehe ich nicht gerade positiv...  

Aus Anbietersicht ist es ein Vorteil, weil wenn ein Kunde ein Problem meldet auch bei den Beacons überprüft und nachjustiert werden kann. Es gibt auch einen eigenen W-LAN Optimierungsservice.

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Ich hab mal in einem anderen Forum die Aussage gehört, dass es zu 90% WLAN Probleme sind, warum einer den Anbieter anruft.

Ich habe es auch erlebt, dass Probleme berichtet wurde, die definitiv nicht beim Modem auftraten. Je nach Lösungen können ISPs von einfachen Pings, über Speedtests bis zu SSH Konsolen auf den ISP Geräten ausführen. Dabei gibt es 2 gängige Lösungen NAT zu durchberechen und neue Lösungen schon am Horizont, wie ein permanenter TCP Tunnel zwischen SP und IOT-Gerät.

Der aktuell gängige Standard ist leider "Broken", weil man hier dann immer volle Kontrolle über das Gerät hat. Bei den Nachfolgern wird es hoffentlich so sein, dass man die Fernwartung auf gewisse Bereiche einschränken kann und dann entweder mit Opt-In oder Opt-Out das anpassen kann.

Je nach Konstellation ist es einem ISP dann mit den jetzigen Mitteln, einen VPN Tunnel ins Heimnetzwerk aufzubauen, Portweiterleitungen einrichten, MAC Adressen auslesen, .......

Was und wofür die Daten verwendet werden, hängt immer von dem Anbieter und dem vertrauen zwischen ISP und Kunde ab.

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