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  1. Liebe Community, Ein Bekannter von mir hatte vor kurzem mit einem Stromausfall von fast 2 Stunde zu kämpfen. Der ganze Ort war ohne Strom. Interessanterweise hat die Stadion von Magenta nach ca. 35 Minuten nur mehr eine Versorgung über EDGE geliefert und nach 1 Stunde war das Netz komplett down. Sind im "Mobilfunkcontainer" Akkupacks ? Wie lange sollten die ungefähr durchhalten? Frühe hatte man ja bei Vermittlungsstellen auch große Blei Akkus die schon mal 2 Tage die Stromversorgung aufrecht hielten.
  2. Tja, so sieht die Realtität anscheinend aus... bestes Netz in Ö my *ss.. Seit 2 Jahren ärgere ich mich mit T-Mobile herum: 4G mit ~5/5mbit (up/down) Bei 3G krieg ich zumindest 10mbit down (da hatte ich mal unerwartet eine gute Technikerin am Apparat!) Ja, deshalb hab ich auch einen LTE-Tarif, nicht wahr? Vor allem die super Antworten von Service-/Technik-Supportler... wahnsinn. Wenn ich auf https://www.t-mobile.at/netz/ gehe und LTE+ versorgt bin und dann werd ich abgewimmelt mit: "ich hab eine genauere Karte und bei Ihnen gibts kein LTE" dann wundere ich mich schon etwas... wozu dann überhaupt so eine falsche Karte ins Netz stellen? Das ist doch dreiste Fehlinformation! An alle die auch Probleme mit Ihrem (Provider) TMobile haben: testet alle Provider durch! Anscheinend muss man das regelmäßig machen... Ich hab jetzt Drei und 25-50mbit (8mbit up). SO schauts aus. Bin gespannt wie lange das funktionieren wird... *würg*
  3. Ich hatte in hin und wieder in Mehrparteienhäusern die Situation, dass man "Nachbars-WLAN" deutlich besser empfangen konnte als das eigene. Also so, das man darüber deutlich mehr Bandbreite hat, als über das eigene. (Luftschnittstellen bedingt und nicht wegen dem Tarif oder der Nutzung) Gut, die klassische Lösung für dieses Problem wäre, ein neues WLAN sendendes Gerät (repeater, Powerline, AP) dort zu installieren, was wieder Frequenzen braucht und dadurch WLAN in dem Bereich allgemein schlechter macht. Deshalb kam mir der Gedanke, man könnte im Wohnblock den Dienst WLAN anbieten. Sprich man hat ein Blockweites WLAN, in dem die Userzuordnung über Radius geschieht. Da nicht jedes Gerät Radius kann, müsste min. Ein AP je Wohnung ein 'privates' Netzwerk aussenden. Dadurch werden weniger ap's benötigt und man könnte den Kunden eine bessere Erfahrung anbieten. Z.B durch eigene Gäste WLAN Zugangsdaten und bessere Kindersicherungen. Weil mir beim Speedport Pro NFC untergekommen ist, könnte man dies damit kombinieren. Z.B. wenn ein Gerät tapped, wird ein neuer User angelegt, welcher der Besitzer des WLANs freischalten kann und der richtigen Gruppe zuordnen kann. Wenn man dieses Konzept bei Neubau der Wohnhausanlage ein plant, könnte man gleich auf ein Ethernet oder Glasfaser Backbone für die APs setzen. Zugleich könnte man in den Wohnungen eine Ethernet Verkabelung installieren, damit stationäre Geräte, wie TVs oder PCs eine stabile Anbindung haben und nicht die Luftschnittstelle beanspruchen. Das management des Netzwerks würde dann über die Cloud geschehen. Ich freue mich schon auf eure Kommentare zu dem Thema.