Zum Inhalt springen

Magenta Community

  • Expertentipps

    • Vom Memberswebspace zum professionellen Magenta Webhost

      • In diesem Community-Beitrag möchten wir Dir zeigen, wie Du Deine Inhalte von einem Memberswebspace auf einen aktuellen und flexiblen Business Webhost transferierst und Dich in der PLESK Oberfläche zurechtfindest. Das passende Webhosting-Paket für Deinen Online Auftritt findest Du übrigens unter https://www.magenta.at/business/cloud-it/webhosting
         
        Vorbereitungen
        Damit Du überhaupt Deine Inhalte Deines Memberswebspace - oder auch jedes anderen Webhosters - zu einem Business Webhost transferieren kannst, musst Du die "alten" Inhalte zuerst sichern. Diese Tätigkeit können wir aus Gründen von Datenschutz sowie Datenintegrität nicht für Dich übernehmen. 
         
        Das Sichern Deiner Webhost-Daten ist allerdings nicht so kompliziert wie es scheint:
         
        Verbinde Dich mit einem FTP-Programm auf den Server members.chello.at oder members.inode.at (je nachdem wo deine Webseite liegt) Als Benutzername gilt jener Name, der nach der Adresse deines Memberswebspace members.chello.at/members.inode.at angegeben ist (z.B. members.chello.at/max.muster) Als Passwort ist das "Mein Magenta" Passwort einzugeben Falls ein Port benötigt wird, so gilt das Standard-FTP Port: 21 Hat die Verbindung funktioniert, so befindest Du Dich im Hauptverzeichnis Deines Dir zugewiesenen Memberswebspace Lade alle Dateien in einen separaten Ordner auf deinen PC/Laptop herunter, je nach Größe und Anzahl kann dies einige Minuten in Anspruch nehmen Die Datensicherung ist somit erledigt. Erste Schritte mit dem B2B Webhost
        Wenn Du deinen B2B Webhost bestellt und Deine Zugangsdaten bereits erhalten hast, dann kannst Du Dich in deiner Administrationsoberfläche einloggen und diesen einrichten. Eine umfangreiche Anleitung findest Du dazu übrigens im FAQ Bereich für Domain und Webhosts - die ich Dir auf alle Fälle nahe lege. Aus Übersichtsgründen gehe ich in diesem Beitrag nur auf nennenswerte Schritte und Punkte ein.
        Der Login
        Der Login erfolgt über das Business Kundenportal unter https://csc.magentabusiness.at/. Loggen Dich auf dieser Seite mit Deinen Single-Sign-On Daten ein. Solltest Du Dein Kennwort nicht mehr wissen klicke auf „Ich habe mein Passwort vergessen“ – auf der rechten Seite. Die Webhost Verwaltung für die Magenta Webhost Produkte steht Dir im Kundenportal unter „Webhosting (PLESK)“ zur Verfügung.
        Die Funktionen
        Es stehen dir eine Vielzahl von Funktionen bei Deinem Magenta Webhost zur Verfügung. Einige möchte ich kurz erwähnen. Eine umfangreiche Anleitung zu jeder Funktion findest Du im FAQ Bereich für Domain und Webhosts.
         
        Domain und Subdomain
        Mit einem Magenta Webhost und einer eigenen Domain ist es möglich verschiedenste Subdomains mit unterschiedlichsten Zielseiten anzulegen. Du kannst demzufolge Auftritte realisieren, wie es Magenta vormacht: www.magenta.at, community.magenta.at, und vieles mehr SSL Zertifikate
        Jede Domain bzw. Subdomain kann durch einen Klick mittels einem Let's Encrypt Zertifikat geschützt werden. Somit wird Dein Webauftritt via "https" erreichbar und erfüllt dadurch eine sehr wichtige Google Ranking Option. DNS Verwaltung
        Du bist ein Experte auf dem Gebiet und möchtest Deine DNS-Einträge selbst verwalten? Natürlich bieten wir diese Funktion ebenfalls an. Wer auf dem Gebiet nicht so fit ist, wird von unserem DNS-System unterstützt. FTP Benutzer
        Du kannst mittels einem Magenta Webhost verschiedene FTP-Benutzer mit unterschiedlichen Rechten anlegen und verwalten. Somit kannst du mehrere Projekte auf einem Webhost realisieren und den Zugriff flexibel gestalten.  
        Es gibt noch viele weitere Funktionen wie Firewall, Datenbanken, Logs oder zu installierende Applikationen. Bitte beachte, dass der Umfang der Funktionen je nach Webhost-Paket unterschiedlich ausfällt. Das passende Webhosting-Paket für Deinen Online Auftritt, sowie alle inkludierten Features findest Du unter https://www.magenta.at/business/cloud-it/webhosting
         
        Worauf wartest Du noch?
        Transferiere Deinen Memberswebspace auf ein neues Level mit unseren Magenta Business Webhost Paketen. Wir haben Experten die dich in jedem Fall unterstützen können. Solltest du noch Bedenken oder offene Fragen haben, dann nutze die durchaus praktische Kommentarfunktion. 
         
        [...]
    • POP3, SMTP und IMAP – Wie E-Mails verwaltet werden

      • Häufig stößt man bei Produkten im Internetbereich und E-Mail Postfächer auf die Abkürzungen POP3, SMTP oder IMAP. Doch was bedeuten eigentlich diese Abkürzungen und wie betrifft uns das als Kunde? Diese Fragen versuche ich in diesem Beitrag zu beantworten, in der Hoffnung, dass deine E-Mail-Verwaltung dadurch komfortabler und verständlicher wird.
        Die Protokolle
        Jeder Datenaustausch im Internet und zwischen Servern oder Endgeräten findet über so genannte „Protokolle“ statt. Diese Protokolle sind definieren wie das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten auszusehen hat und wie man grundsätzlich kommuniziert. Ähnlich wie Straßenverkehrsregeln an dich sich jeder zu halten hat. E-Mails unterliegen den Protokollen POP3, SMTP oder IMAP. Und je nachdem ob eine verschlüsselte Verbindung stattfindet, kann diese noch via SSL gesichert sein – doch SSL betrachten wir in Ruhe in einem anderen  Beitrag. Grundsätzlich ist das Standardprotokoll für E-Mail Empfang bzw. Versand das POP3- und das SMTP-Protokoll – die zwei gehören übrigens immer zusammen. IMAP ist eine Weiterentwicklung und bietet andere Vorteile, ist dafür aber auch „egoistischer“ und möchte, wenn überhaupt, nur mit SMTP zusammenarbeiten. Warum? Sehen wir uns diese drei Protokolle mal genauer an:
        Das POP3 Protokoll
        Wenn jemand von POP3 redet, dann meint er damit die E-Mail Einstellungen die für den E-Mail Empfang zuständig sind – also nur dem reinen Abholen von neuen E-Mails damit diese auf deinem PC, Smartphone oder wo auch immer geladen und angezeigt werden. Allerdings ist POP3 auch etwas egoistisch und holt immer alle E-Mails vom Server ab und gibt diese letztendlich dem Programm das mit POP3 eingerichtet ist und von dir aufgemacht wurde. Sprich nach dem Abholen hat der Server keine E-Mails mehr zum Abholen, alle E-Mails befinden sich nun auf dem einen Endgerät.
         
        Wenn wir das auf unsere Welt umlegen, dann könnte man das mit einem Drucker vergleichen. Ein Dokument wird einmal auf dem Drucker ausgedruckt (das sehen wir jetzt mal als „E-Mail“) und du schickst einen Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ (das ist unser „Endgerät“) zum Drucker hin um dieses Dokument abzuholen.  Wenn der Mitarbeiter das Dokument vom Drucker abgeholt hat, dann steht es keinem anderen Mitarbeiter mehr zur Verfügung. Je nachdem welchen Mitarbeiter (sprich PC, Laptop oder Smartphone) du zum Drucker schickst, hat eben nur dieser dieses Dokument.
         
        Wie du siehst gibt es dadurch einen erheblichen Nachteil: Wenn du mehrere Endgeräte verwendest, dann weißt du irgendwann nicht mehr, welches Endgerät welche E-Mails gespeichert hat und es kommt zu großen Datenmissständen. POP3 ist also nur sinnvoll, wenn du nur ein einziges Endgerät für den E-Mail Empfang verwendest.
        Das IMAP Protokoll
        IMAP ist eine Weiterentwicklung und kann neben E-Mails empfangen auch E-Mails senden. Genaugenommen empfängt und sendet IMAP nicht, sondern es synchronisiert. Sprich du kannst mit IMAP E-Mails auf mehreren Endgeräten lesen und versenden. Jedes Endgerät das mit IMAP eingerichtet ist, hat demzufolge den gleichen E-Mail Datenstand. Egal ob du auf deinem Smartphone ein E-Mail schreibst und versendest, via IMAP hat dein Laptop dieses E-Mail nach wenigen Minuten ebenfalls. Das wirkt sich übrigens nicht nur auf das Empfangen und Versenden von E-Mails aus, sondern auch auf das Verschieben in Ordner oder dem Löschen von E-Mails an sich.
         
        Wenn wir das wieder auf das Beispiel mit dem Drucker vergleichen, dann ist das so als ob jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ eine Kopie des Dokuments vom Drucker holt. Jeder Mitarbeiter mit dem Ausweis „IMAP“ kann nun dieses Dokument abholen und anzeigen. So lange bis das Dokument gelöscht wird oder von einem Mitarbeiter mit dem Ausweis „POP3“ geholt wird. Und weil der Mitarbeiter mit dem "POP3" Ausweis richtig egoistisch ist, nimmt er auch allen Mitarbeitern mit dem Ausweis "IMAP" die Dokumente weg, die er soeben vom Drucker geholt hat.
         
        Das SMTP Protokoll
        Mit SMTP sind nun zu guter Letzt die Postausgangsservereinstellungen gemeint, sprich jene E-Mail bzw. Servereinstellungen die den E-Mail Versand regeln. SMTP arbeitet primär mit POP3 zusammen, kann aber auch bei IMAP verwendet werden. Im Gegensatz zu den anderen zwei Protokollen (POP3 und IMAP) speichert SMTP nichts, sondern kümmert sich nur darum das eine E-Mail versendet wird. Kannst du also keine E-Mails versenden, dann gibt’s eventuell Probleme bei den SMTP Einstellungen.
         
        Vergleichen wir das wieder mit unserem Drucker, dann ist SMTP als das Datenkabel zwischen PC und Drucker anzusehen. Wenn das Kabel defekt ist, dann kannst du auch kein Dokument zum Drucker senden. Egal wie viele Seiten du im Word oder im Excel erstellt und zum Drucker gesendet hast, es wird eben nicht funktionieren.
        Wann soll man nun welches Protokoll verwenden?
        Verwendet man nur ein Endgerät um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu lesen, dann kann man das mittels POP3 & SMTP realisieren. Man muss sich nur im Klaren sein, dass alle E-Mails verloren sind, wenn das Endgerät plötzlich defekt ist oder gestohlen wurde.

        Möchte man jedoch, dass
        der E-Mail Server alle E-Mails trotzdem gespeichert hat, obwohl man ein oder mehrere Endgeräte verwendet um E-Mails einer E-Mail Adresse bzw. eines E-Mail Postfachs zu empfangen und zu senden und überall der gleiche Datenstand betreffend E-Mails und Anhänge vorhanden ist,  
        dann sollte man die E-Mail Einstellungen primär mittels IMAP konfigurieren.
        Doch Vorsicht, nicht alle Anbieter unterstützen IMAP kostenlos, da IMAP nämlich auch mehr Speicherplatz auf dem Mailserver benötigt, da ja alle deine E-Mails und deren Anhänge dort gespeichert sind. Außerdem empfiehlt es sich, alle Endgeräte auf IMAP umzustellen, da sonst eine POP3 Konfiguration deinen ganzen Datenstand deiner E-Mail Adresse bzw. deines E-Mail Postfachs durcheinander bringen kann.
         
        Wie lauten die E-Mail Konfigurationseinstellungen bei Magenta Business?
        Wenn du nur ein Endgerät einrichten möchtest dann kannst du POP3 und SMTP verwenden:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der POP3 Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 995 (mit SSL) oder Port 110 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort)  
        Wenn du mehrere Endgeräte für eine E-Mail Adresse bzw. ein E-Mail Postfach verwendest oder willst, dass der E-Mail Server deine E-Mails trotzdem speichert, dann verwende IMAP:
        Der Benutzername ist stets die jeweilige E-Mail Adresse, die man abfragen möchte – hast du z.B. die Domain „keine.at“ mit dem Postfach „habe“, dann lautet der Benutzername habe@keine.at Das Passwort ist uns nicht bekannt, das hast du selbst in der E-Mail Administration für diese E-Mail Adresse vergeben – ist das Passwort dir nicht mehr bekannt, dann logge dich einfach in unsere E-Mail Administration ein und setze es neu. Der IMAP Server lautet: mail.mymagenta.business mit Port 993 (mit SSL) oder Port 143 (ohne SSL) Der SMTP Server lautet: mail.mymagenta.business – Port 465 (mit SSL) oder Port 25 (ohne SSL) oder alternativ Port 587 (ohne SSL) Hinweis: Bei SMTP muss die Option „SMTP-Authentifizierung erforderlich“ aktiviert sein, dabei gelten die gleichen Einstellungen wie beim Posteingangsserver (also mit Benutzername und Passwort) Wie kann ich mein Endgerät bzw. meine Software für den Empfang und das Versenden von E-Mails nun konfigurieren?
        Es gibt bereits unzählige Anleitungen im Internet, die eine Konfiguration bzw. eine Einrichtung erklären, hier eine Liste der gängigsten:
         
        Magenta E-Mail Einrichtung für dein Handy Einrichten eines Internet-E-Mail-Kontos in Outlook 2013 oder Outlook 2016 Hinzufügen eines E-Mail-Kontos zu Outlook Einrichten von E-Mail in der Mail-App für Windows 10 E-Mail-Account auf dem iPhone, iPad oder iPod touch hinzufügen Einrichten von E-Mails in der Android-E-Mail-App  
        Ich hoffe ich konnte dir neues Wissen rund um E-Mails vermitteln. Bei Fragen scheue nicht diese als Kommentar zu hinterlegen, ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.
        [...]
    • Ablauf bei Datenänderungen deiner Domain

      • Zugegeben das Thema zu Domains kann etwas kompliziert sein. Mit dem richtigen Partner an der Seite können aber selbst komplizierte Dinge gemeistert werden. Aus diesem Grund möchten wir dir in diesem Expertenartikel den Ablauf bei Datenänderungen an deiner Domain, zum Beispiel im Zuge von Änderungen des Vor- und/oder Nachnamens, Firmenwortlauts oder der E-Mail Adresse. Bitte beachte in diesem Zusammenhang, dass alle Daten aktuell gehalten werden müssen, damit eine Domain aktiv bleibt. Andernfalls kann dies zu einem unangekündigtem Verlust der Domain durch die Registrierungsstelle erfolgen, ganz egal ob die Domain google.com oder magenta.at lautet! Weitere Infos dazu findest du auch in dem Expertenartikel „Domain - Eigentümer & technischer Kontakt“.
         
        Gut zu wissen
        Ändert man bei seiner Domain den Vor- und/oder Nachnamen, den Firmenwortlaut oder die Organisation oder die E-Mail Adresse, so wird dies als Inhaberwechsel einer Domain angesehen – auch wenn sich der Inhaber eigentlich nicht wirklich ändert. Klingt komisch, ist aber durchaus nachvollziehbar. Durch diesen Prozess müssen nämlich alle Änderungen durch dich, also den Kunden, via E-Mail mittels einem Bestätigungslink bestätigt werden. Übrigens, jede Änderung der erwähnten Felder, also auch das Löschen oder Hinzufügen eines Leerzeichens oder Änderungen bei der Groß-/Kleinschreibung veranlassen einen systembedingten Inhaberwechsel.
         
        Ändert sich die E-Mail Adresse
        …dann werden statt einem Bestätigungs-E-Mail mit Link zwei E-Mails versendet. Einmal an die alte E-Mail Adresse die ursprünglich hinterlegt war und natürlich einmal an die neue E-Mail Adresse die von dir eingetragen wurde. Kannst du aus einem bestimmten Grund die alte E-Mail Adresse nicht mehr abrufen, so benötigst du Geduld. Denn die Registrierungsstelle (DENIC) versendet drei Erinnerungs-E-Mails bis ein gesondertes PDF Formular ausgelöst wird. Dies wird an die neue E-Mail Adresse gesendet und muss schriftlich bestätigt werden. Bleibt der Inhaber gleich, so sind beide Abschnitte (alter Inhaber & neuer Inhaber) von dir auszufüllen, andernfalls musst du die Daten & Unterschrift des alten Inhabers organisieren damit ein Inhaberwechsel durchgeführt werden kann.
         
        Soll sich wirklich der Inhaber ändern
        … so bestelle einfach die bereits registrierte Domain in unserem Shop mit den Daten des neuen Inhabers. Es wird dann ein Inhaberwechsel-Ablauf aktiv, der von beiden E-Mail Adressen (alter Inhaber & neuer Inhaber) bestätigt werden muss.
         
        Wie lange sind diese E-Mails gültig?
        Alle E-Mails von Magenta sind 30 Tage lang gültig. E-Mails der Registrierungsstelle sind allerdings nur 5 Tage lang gültig. Dies beinhaltet 3 Erinnerungs-E-Mails und am Ende ein PDF Formular.
         
         
        Falls du nun deine Domain zu Magenta umziehen oder ganz einfach nur deine Daten aktualisieren möchtest, dann freut uns das. Wir haben Experten die dich in jedem Fall unterstützen können. Solltest du noch Bedenken oder offene Fragen haben, dann nutze die durchaus praktische Kommentarfunktion. 
         
        [...]
    • Was tun bei keiner bzw. schlechter Internetverbindung? 12 Tipps aus dem Service

      • Was tun bei Problemen mit der Internetverbindung? Was kann man selbst prüfen ohne den Kundenservice zu kontaktieren? Und ist wirklich die Internetverbindung zu langsam bzw. offline oder gibt’s nicht doch ein anderes Problem? Wir haben diesmal 12 Tipps für dich gesammelt, wenn die Verbindung ins Internet nicht so ganz flott geht, wie man es gewohnt ist oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr vorhanden ist.
         
        Ganz wichtig: Alle Tipps sind aus vielen Situationen gesammelt und können bei dir zutreffen, müssen aber nicht. Versuche demzufolge jeden Tipp durchzulesen und insofern auszuprobieren, wenn er für dich wenig Aufwand bedeutet und du auch Nerven dafür hast. Manche sind recht schnell durchgeführt, andere brauchen etwas mehr Zeit können sich für die Zukunft jedoch positiver auswirken. Auf alle Fälle stehen dir unsere Kolleginnen und Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
         
        Tipp Nr 1: Alle Rechnungen beglichen?
        Es ist zwar ärgerlich und für viele auch peinlich, doch es kommt öfters vor als man denkt: Die eine oder andere Rechnung wurde nicht eingezahlt und der Anschluss ist nun gesperrt. In diesem Fall müssen die offenen Rechnungsbeträge so schnell als möglich beglichen werden, damit der Anschluss wieder aktiviert werden kann.
         
        Ein Tipp am Rande: Umstellen auf E-Bill mit Einzugsermächtigung. Somit werden alle Rechnungen automatisch beglichen und Rechnungskontrollen können bequem via PDF vorgenommen werden. Dies kann man als Business Kunde übrigens ganz einfach im Customer Service Center durchführen.
         
        Tipp Nr 2: Houston... haben wir ein Problem oder nur ich?
        Wenn ein PC, Laptop oder Smartphone nicht mehr ins Internet kommt, so muss nicht zwangsläufig der ganze Anschluss offline sein. Am besten lässt sich die Ursache insofern eingrenzen, dass man mehrere Endgeräte prüft. Gibt es z.B. im Heimnetzwerk zwei Computer und der eine kann nach wie vor im Internet surfen der andere jedoch nicht, so ist die Ursache zu 99% auf dem zweiten Computer zu suchen. Das ist übrigens auch dann der Fall, wenn ein Computer mit voller Geschwindigkeit im Internet surft und der andere nicht. In diesem Fall empfehle ich übrigens auch eine intensive Suche nach Computerviren oder andere Schadsoftware.
         
        Tipp Nr 3: Ein Reboot löst oft viele Probleme
        Die typische Frage unsere Kollegen im Callcenter lautet „Haben Sie das Modem oder den PC schon neu gestartet?“ – viele unserer Kunden finden diese Frage oft lächerlich und bestätigen das obwohl hin und wieder das Gegenteil der Fall ist. Dies endet dann in einem recht langem Supportgespräch die dem Kunden erstens Zeit und zweitens auch Nerven kostet. Irgendwann wird dann doch das eine oder andere Gerät neu gestartet und es funktioniert alles wie gewünscht.
         
        Was ist passiert? Wenn das Modem schon länger online ist bzw. läuft so kann es passieren, dass Routinen im Modem selbst durch die vorgenommene Programmierung nicht mehr ganz rund laufen. Wie bei einem PC der immer langsamer wird desto mehr Programme man öffnet und desto länger dieser läuft. Die beste Abhilfe ist ein Neustart beider Geräte. Für das Modem empfehle ich persönlich den Stromstecker zu ziehen, ca. 10-20 Sekunden zu warten und erst dann den Strom wieder anzustecken.
         
        Tipp Nr 4: Netzwerkadapter eingeschalten?
        Klingt komisch, ist es auch. Denn die Sache mit dem deaktivierten Netzwerkadapter ist gerade durch Tastaturkürzel und einem Auslösen der selbigen schnell passiert. Einmal falsch gedrückt und schon hat man seine WLAN-Karte deaktiviert. Deshalb am besten den Status der Netzwerkadapter prüfen. Vielleicht ist ja das LAN-Kabel auch nicht richtig eingesteckt und schon ist das Surfvergnügen eingeschränkt. Übrigens: Wenn es mit dem WLAN gar nicht klappt, dann empfiehlt sich die Verbindung mit einem LAN-Kabel zu testen. Unter Windows hilft es auch oft, den jeweiligen Netzwerkadapter einfach mal zu deaktivieren, kurz zu warten und wieder zu aktivieren.
         
        Tipp Nr 5: WLAN Störquellen reduzieren
        Wer Probleme mit dem WLAN Signal und dessen Verbindung hat, dem lege ich eine genaue Prüfung seiner Umgebung ans Herz. Ein WLAN Router sollte immer höher platziert werden als dessen Empfänger. Jedes andere Gerät mit kabellosen Verbindungen (Wie z.B. ein Babyphone, Bluetooth Kopfhörer, etc.) kann das WLAN Signal jederzeit negativ beeinflussen. Ein Mindestabstand von ca. 2-3m zu anderen Signalquellen sollte angestrebt werden. Desto näher man sich übrigens beim WLAN-Empfänger befindet, desto besser sollte auch der WLAN Empfang an sich werden bzw. sein.
         
        Tipp Nr 6: Eigene Netzwerkkomponenten prüfen
        Einige unserer Kunden verwenden neben dem Magenta Modem/Router noch weitere Netzwerkkomponenten wie z.B. eigene Router oder Repeater. Das auch diese Endgeräte dem Phänomen „Nach einem Reboot ist alles gut“ unterliegen, liegt auf der Hand. Doch sollte dies nicht zum Erfolg führen so stelle bitte sicher, dass eine Internetverbindung zwischen dem Endgerät (also z.B. einem Laptop) und unserem Magenta Modem ohne eigene Netzwerkkomponenten funktioniert. Ist dies der Fall, dann ist die Fehlerursache im eigenen Netzwerk zu suchen.
         
        Ein Tipp am Rande: Verwendet das eigene Netzwerkgerät, also z.B. der zusätzliche Router eine eigene Konfiguration, dann ist diese auf Fehlerquellen zu prüfen. 
         
        Tipp Nr 7: Firewall Konfiguration
        Zum Schutz im Internet gibt es Firewalls. Manche sind Hardware-basierend, andere Software-basierend. Letzteres kann man sogar gratis beziehen bzw. ist unter Windows sogar enthalten. Erfährt diese Software im Hintergrund ein Update, dann kann die Internetverbindung schon mal den Geist aufgeben bzw. beeinträchtigt sein. Am einfachsten erkennt man das, wenn man einfach mal die Firewall deaktiviert und dann versucht eine Webseite anzusurfen. Funktioniert das ohne Probleme, bei eingeschalteter Firewall jedoch nicht mehr, so ist die Quelle des Problems einwandfrei identifiziert.
         
        Tipp Nr 8: Ping DNS
        Diesen Tipp kennst du eventuell auch von unseren Servicemitarbeiterinnen und Servicemitarbeitern. Klicke unter Windows auf Start > Ausführen (oder Windows-Taste + R) und gebe den Befehl cmd ein.
         

         
        Nach einem Klick auf Enter bzw. OK wirst du mit einem DOS-Fenster konfrontiert. Keine Sorge, das ist nur eine Emulation innerhalb von Windows. Gib in diesem Fenster nun den Befehl ping 8.8.8.8 ein und drück auf Enter. Es werden durch diesen Befehl 4 kleine Pakete an den DNS-Server von Google gesendet. Dadurch kannst du erkennen, ob du grundsätzlich online bist, denn man kann davon ausgehen, dass die DNS-Server von Google wohl kaum offline sind.
         

         
        Ist in dem Fenster die Zeile Pakete Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 erkennbar, dann funktioniert grundsätzlich deine Internetverbindung. Wurden hingegen alle Pakete verloren oder nur ein paar, dann ist deine Verbindung ins Internet fehlerhaft. Versuche dich dann an den vorherigen Tipps zu orientieren.
         
        Tipp Nr 9: Ping Domain
        Wenn der vorherige Tipp funktioniert hat, aber trotzdem keine Webseiten aufgerufen werden können, dann scheitert es wohl am DNS. Unter dem Artikel https://community.magenta.at/blogs/entry/186-was-ist-eigentlich-eine-domain/ habe ich ja bereits erklärt, dass hinter jeder Adresse wie google.com auch ein Server mit einer IP-Adresse steht. Im vorherigen Tipp haben wir geprüft ob IP Adressen im Internet erreichbar sind. Doch funktioniert auch die Umwandlung von Domainname auf IP Adresse?
         
        Öffne wieder ein DOS Fenster, sofern du es schon geschlossen hast und gib nun den Befehl ping google.com ein.
         

         
        Ist in dem Fenster die Zeile Pakete Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 erkennbar, dann funktioniert deine Internetverbindung. Doch Sie ist eventuell langsam oder es gibt noch andere Probleme, wie z.B. im nächsten Tipp erwähnt. Wurden hingegen alle Pakete verloren aber im vorherigen Tipp alle Pakete empfangen, dann sind deine DNS Einstellungen fehlerhaft oder die eingetragenen DNS-Server sind aktuell offline.
         
        Wie kann man einen anderen DNS Server verwenden?
        Normalerweise werden die DNS Server von Magenta bei jedem unserer Kunden automatisch eingetragen. Allerdings kann man auch andere DNS Server eintragen. z.B. jene von Google. Dazu öffnet man einfach die Systemsteuerung unter Windows und wechselt zu den Netzwerkverbindungen bzw. den Netzerwerkadaptern. Hat man seinen Netzwerkadapter identifiziert, mit dem man verbunden ist, so ist dieser mit der rechten Maustaste anzuklicken und im Dropdownmenü der Eintrag Eigenschaften auszuwählen:
         

         
        Danach navigierst du zum Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) und klickst wieder auf Eigenschaften:
         

         
        In diesem Fenster kannst du nun im unterem Abschnitt die eigenen DNS Server eintragen. Bitte stelle jedoch sicher, dass du gültige DNS Server verwendest und dich auch nicht vertippst - sonst funktioniert zwar deine Internetverbindung aber du kannst keine Webseiten mehr aufrufen. In diesem Beispiel sind übrigens die gültigen Google DNS Server angeführt:
         

         
        Ein ganz persönlicher Tipp am Rande: Man ist dazu geneigt das neue Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6) zu verwenden. Klingt neuer und in gewissen Foren preist man es als Zukunft an. Allerdings ist diese Zukunft zum Teil noch etwas weit entfernt. Soll heißen, wenn du deinen Laptop oder PC auf das v6 Protokoll konfigurierst, versteht eventuell dein Router oder dein Drucker nicht mehr deinen PC. Dies kann soweit gehen, dass du nicht einmal mehr online kommst um nach Hilfe zu "googeln". IPv6 ist sicher mal die Zukunft, allerdings noch nicht in diesem Jahr.
         
        Tipp Nr 10: Eine Wartung bzw. einen Ausfall erkennen
        Unser Netz ist eines der stabilsten überhaupt. Damit das so ist, werden regelmäßige Wartungen und Ausbauten vorgenommen. In diesem Zeitraum kann es passieren, dass dein Anschluss kurzzeitig offline ist oder nicht so ganz rund läuft. Unsere Techniker sind jedoch bestrebt, jeden Ausfall so kurz wie möglich zu halten. Künftige Wartungsarbeiten werden auf unserer Webseite unter https://www.magenta.at/business/stoerungsabfrage/ angekündigt.
         
        Tipp Nr 11: Du bist gar nicht offline
        Ja, auch das haben wir schon öfters im Service erlebt. Es wird eine bestimmte Webseite versucht aufzurufen und diese wird aber einfach nicht geladen. Man startet das Modem neu, den PC, doch nichts hilft.
         
        Es stellte sich heraus, dass unser Kunde gar nicht offline war, ganz im Gegenteil alles funktionierte einwandfrei. Nur die besagt Webseite hatte Probleme und war für einen Tag nicht erreichbar. Deshalb am besten auch andere Webseiten aufrufen, wenn es mal nicht so ganz mit der Internetverbindung klappt. Vielleicht liegt das Problem ja doch ganz woanders. Die Webseite http://www.downforeveryoneorjustme.com/ prüft übrigens diese Situation für dich. Sprich ist die gewünschte Webseite nur für dich nicht erreichbar oder für alle anderen auch nicht.
         
        Tipp Nr 12: Zeit für ein Upgrade
        Wenn die Internetverbindung zwar grundsätzlich funktioniert, aber die Geschwindigkeit doch eine ISDN Verbindung von vor 20 Jahren gleicht, dann sollte man die Gelegenheit nutzen und mal seinen Vertrag prüfen. Vielleicht gibt dieser nämlich nicht viel mehr Geschwindigkeit her als eigentlich möglich wäre. Unsere aktuelle Produktpalette findest du übrigens unter https://www.magenta.at/internet/internettarife bzw. für B2B Kunden unter https://www.magenta.at/business/internet-festnetz/alle-internettarife
         
         
        Ich hoffe diese 12 Tipps haben eventuell das eine oder andere Problem behoben und dir steht einem schnellen Surferebnis nichts mehr im Wege. Gibt es nach wie vor jedoch die eine oder andere Herausforderung, dann poste doch einen Kommentar oder kontaktiere uns, damit wir dir weiterhelfen können.
         
        Wir freuen uns auf deinen Anruf 
         
        [...]
    • Webhost Plesk: Die Sache mit dem http und https Ordner - Aus zwei mach eins

      • HTTPS ist der neue Sicherheitsstandard bei Webseiten und wird natürlich auch bei unseren Magenta Webhost Produkten forciert. Damit du als bestehender Magenta Webhost Kunde die korrekte Migration auf die neue Webhost Plattform PLESK durchführen kannst, zeigt dir dieser Beitrag diesmal was es mit dem (alten) HTTPDOCS bzw. HTTPSDOCS Ordner auf sich hat und wie man diese zusammenführt.
         
        Noch ein Vorwort: Dieser Artikel ist für Magenta Webhost Kunden gedacht, die bereits länger in einem Vertragsverhältnis mit uns stehen und auf den Zugangsdaten gegebenenfalls ein UPC oder inode Logo erkennen.
         
        Vorwort
        Diesen Beitrag haben wir für unsere bestehenden Webhost Kunden geschrieben, weil sich auf der neuen Webhostplattform PLESK die Verwendung mit SSL und den jeweiligen Verzeichnissen grundlegend ändert. Aus der Vergangenheit heraus gibt es nämlich auf den alten Webhosts zwei Verzeichnisse namens "httpdocs" und "httpsdocs" - letzteres war für den Webinhalt unter dem Aufruf https:// zuständig. 
         
        Diese Verzeichnisstruktur ist nun obsolet geworden und gilt es im Zuge der Migration zu bereinigen. Die folgenden Schritte helfen dir dabei, deinen Magenta Webhost auf das neue Handling umzustellen. Übrigens für alle Eiligen: Der Webhostinhalt muss sich nun im primären Ordner /httpdocs befinden.
         
        Login
        Um zur neuen Webhost Verwaltung PLESK zu gelangen, musst du dich mit deinen Kundendaten in das Customer Service Center kurzum https://csc.magentabusiness.at/ einloggen. Nach dem Login steht dir der Punkt "Webhost/Domain Administration" zur Verfügung. Klicke diesen Punkt an, damit sich PLESK öffnet. 

         
        Webhosting-Verwaltung
        In der Webhosting-Verwaltung klicke im oberen Menü auf „Gehostete Domain“ oder „Hosted Domains“.

         
        Du sollten jetzt eine Übersichtsseite mit deinen Domains und evtl. einigen "Dummy-Links" sehen. Diese "Dummy-Links" sind für das Testen von Website-Inhalten ohne direkten Domainbezug gedacht (z.b. Ihre.Domain.65.webhosting.upc.biz).

        Klicke auf deine Domain bei der ein Webhost hinzugefügt wurde. Dies ist erkennbar, wenn rechts in der Spalte Webhosting der Eintrag "Apache-Websites (Webspace xxxxxx)" aufscheint:

         
        Webhost Tools
        Du solltest nun die "Websites-Tools" sehen. 
        Wenn du mehrere Webhosts bei uns besitzt, besteht die Möglichkeit das du die Website-Tools nicht siehst, da die gewählte Domain eventuell auf einem  anderen Webhost liegt. Klicke in diesem Fall auf den Webhost selbst damit die zugewiesene Domain ausgewählt wird.

         
        Der Webseiten-Speicherort wird dir auf der Übersichtsseite ganz unten angezeigt. In diesem Beispiel lautet der Unterordner "Ihre.Domain.at":

         
        Achtung: Der FTP-Speicherort unterscheidet sich von dem angezeigten Speicherort! Verbindest du dich via FTP auf den Webhost, so lautet die Ordnerstruktur für dieses Beispiel "/webspace/httpdocs/Ihre.Domain.at" bzw. "/webspace/httpsdocs/Ihre.Domain.at"
         
        Sichern der Webhostdaten
        Bevor nun die Option aktiviert wird das nur noch ein WebOrdner samt SSL Verschlüssung gültig ist, empfehlen wir an diesem Punkt alle Daten zu sichern. Dies ist am einfachsten mittels FTP Programm wie z.B. FileZilla. Bitte beachte bei einer Sicherung aller Webhostdaten auf deinen lokalen PC, dass alle Daten im Ordner /webspace heruntergeladen bzw. gesichert werden.
         
        Aktualisierung des httpdocs Ordners
        Damit wir mit der Umstellung fortfahren können, muss dir bewusst sein, dass unter PLESK nur noch ein Verzeichnis unter /webspace zur Anzeige von Webinhalten herangezogen wird. Dies ist der Ordner /httpdocs. Stelle demzufolge sicher, dass dieser a) befüllt ist und b) die aktuellsten Dateien für den anzuzeigenden Webinhalt beinhaltet. Notfalls kopiere den Inhalt des Ordners /httpsdocs nach /httpdocs
         
        Zusammenlegen des httpdocs bzw. httpsdocs Ordners
        Wechsle nun auf die "Webhosting-Einstellungen" unter den Webhost-Tools:

         
        Um diese Einstellungen zu bearbeiten, musst du ganz unten auf den Button "Bearbeiten" klicken:

         
        Du kannst nun einige Features deines Webhosts ändern, wie unter anderem die Option "Zusammengelegter HTTP/HTTPS Ordner" aktivieren:

         
        Achtung: Dies ist eine Option die nicht rückgängig gemacht werden kann! Stell demzufolge sicher, dass du die oben erwähnten Punkte - insbesondere eine Datensicherung - durchgeführt hast.
         
        Mit einem Klick auf "Übertragen" speicherst du die getätigte Einstellung. Versuche anschließend deinen Webhost bzw. deine damit verknüpfte Domain mittels Browser aufzurufen. Alle Daten werden nun aus dem Ordner /webspace/httpdocs/ bezogen. Sollte also etwas fehlen oder nicht erwartungsgemäß funktionieren, dann überprüfe bitte diesen Ordner.
         
        SSL und https via htaccess realisieren
        Wenn auf deinem Webhost ein SSL Zertifikat installiert ist, dann macht es natürlich Sinn alle http-Anfragen auf https umzuleiten. Dies ist mittels .htaccess Datei sehr einfach zu realisieren. Stelle dazu einfach sicher, dass sich im Ordner wo sich deine index.html oder index.php Datei, auch eine .htaccess Datei befindet. Wenn nicht, dann lege diese einfach an. Beachte unbedingt den Punkt im Namen: .htaccess
         
        Der Inhalt ist relativ unspektakulär:
        # http auf https//www. umleitung <IfModule mod_rewrite.c> RewriteEngine On RewriteCond !{HTTPS} off RewriteRule ^(.*)$ http://www.%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301] RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\. RewriteRule ^(.*)$ https://www.%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301] </IfModule>  
        Speichere die Datei ab und lade sie in das Verzeichnis wo die erwähnte index.html oder index.php deines Webhostauftritts liegt. Somit werden nun alle http://www.domainname.tld Anfragen auf https://www.domainname.tld umgeleitet.
         
        Die Umstellung ist dadurch erledigt. Solltest du weitere Fragen zu dem soeben behandelten Artikel haben, so poste diese doch unten als Kommentar. Ich kümmere mich so schnell als möglich um eine Antwort oder Lösung.

        PS: Solltest du auf den Geschmack einer eigenen Webseite gekommen sein, so schnapp dir doch eins von unseren Webhost Produkten ab €2,90/Monat. Ein Überblick findest du auf https://www.magenta.at/business/cloud-it/webhosting - weitere Anleitungen rund um unsere Webhost Produkte findest du zudem unter https://www.magenta.at/business/faq#!technische+fragen/anleitungen/webhost/frage/2881
         
        [...]
×

Magenta Webmail Login

Bitte wählen Sie aus, in welches Webmail Sie sich einloggen möchten.